Wortwörtliches aus dem Bereich » August 2010

Ilma Rakusa: Leben

Ilma Rakusa: Leben

Fünfzehn Akronyme sind wo möglich ein Leben.

Ilma Rakusa: Love after love

Ilma Rakusa: Love after love

„Love after love“ enthält acht längere Gedichte, die alle um die verlorene Liebe kreisen – zärtlich, bitter, sanft, harsch, hadernd, klagend, im Kaddisch-Stil oder als manisch-monologisches Zwiegespräch.

Ilma Rakusa: Ein Strich durch alles

Ilma Rakusa: Ein Strich durch alles

Neunzig Neunzeiler sind: ein Strich durch alles. Was können schon neun Gedichtzeilen fassen? Wenig, viel. Momente, Erinnerung, Notate, verkürzte Geschichten.

Ilma Rakusa: Farbband und Randfigur

Ilma Rakusa: Farbband und Randfigur

In ihren „Grazer Poetikvorlesungen“ 1993 spricht Ilma Rakusa von einigen Verfahrensweisen, mit deren Hilfe Literatur entsteht, von Formen, Strukturen und Prinzipien ihrer Herstellbarkeit, sie spricht von Texten, die diese Techniken in Dichtung verwandeln, und sie stellt einige ihrer Lieblingsautoren mit dem geschärften Blick einer Schreibenden vor.

Jannis Ritsos: Das ungeheure Meisterwerk

Jannis Ritsos: Das ungeheure Meisterwerk

Jannis Ritsos kehrt mit den „Erinnerungen eines ruhigen Menschen der nichts wußte“ zum „ich” zurück.

Konstantin Kavafis: Die vier Wände meines Zimmers

Konstantin Kavafis: Die vier Wände meines Zimmers

Genau 154 Gedichte wollte Konstantin Kavafis am Ende seines Lebens als sein Werk gelten lassen. Der Erneuerer der griechischen Sprache und Begründer der modernen griechischen Poesie hat aber mehr als 300 Gedichte geschrieben und einen Teil davon sogar in seiner Jugend publiziert, von denen 78 lange nach seinem Tod wiederentdeckt und veröffentlicht wurden. Sie werden hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorgelegt.

Fatrasien

Fatrasien

Die anonymen „Fatrasien“ aus der nordfranzösischen Stadt Arras sind in einer einzigen Handschrift des 13. Jahrhunderts aufbewahrt worden. Dass sie überhaupt überliefert wurden, grenzt an ein Wunder. Nach mehr als siebenhundert Jahren hat Ralph Dutli sie erstmals ins Deutsche übersetzt, um damit eine bisher unbeachtete Wurzel der modernen Poesie und der absurden Literatur freizulegen.

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Bert Papenfuß: NUNFT

Bert Papenfuß: NUNFT

Es bleibt eine Sprache von NUNFT.

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