Wortwörtliches aus dem Bereich » Juni 2011

Marina Zwetajewa: Liebesgedichte

Marina Zwetajewa: Liebesgedichte

Zwetajewas Liebeslyrik ist ebenso facetten- und kontrastreich wie ihr androgynes Wesen: herrisch, zärtlich, aufmüpfig, fordernd, verletzlich, emphatisch, scharfsinnig, dramatisch, exaltiert, aber nie sentimental.

Helga M. Novak: Legende Transsib

Helga M. Novak: Legende Transsib

Für Helga M. Novak ist die Transsibirische Eisenbahn ein Kindheitstraum, unvergessen, nie erwachsen, nie vernünftig geworden. Mit „Legende Transsib‟ verwandelt sie ihren Traum in die Wirklichkeit von Worten und Sätzen.

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Tienchi Martin-Liao & Ricarda Daberkow (Hrsg.): Phönixbaum

Tienchi Martin-Liao & Ricarda Daberkow (Hrsg.): Phönixbaum

Der vorliegende Band präsentiert Gedichte von 46 Autoren unterschiedlicher Generationen und Herkunft… Er legt ein Zeugnis ab von der thematischen und stilistischen Vielfalt der Lyrik, die Taiwans ständig sich wandelnde Gesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat.

Paul Celan: Ausgewählte Gedichte

Paul Celan: Ausgewählte Gedichte

Dieser Band enhält auch Celans Reden zum Bremer Literaturpreis 1958 und dem Georg-Büchner-Preis 1960.

John Ashbery: Selbstporträt im konvexen Spiegel

John Ashbery: Selbstporträt im konvexen Spiegel

Was der Kunstkritiker John Ashbery an der amerikanischen Action-Painting so bewundert – den freien Umgang mit dem Material −, hat er in seinen intensiven lyrischen Meditationen über Zeit, Illusion und Wirklichkeit sprachlich realisiert.

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H.C. Artmann: Achtundachtzig

H.C. Artmann: Achtundachtzig

„H.C. Artmann zur Ehre und uns zur Freude hat der Residenz Verlag achtundachtzig Juwelen aus Artmanns Schatzkästchen zum Vorlesen und Selberlesen in ein Büchlein verpackt – das bedeutet achtundachtzig Mal staunen, gruseln, rätseln, nachdenken, sich wundern, kopfschütteln, schmunzeln.‟ gibt Max Dreier seiner Freude Ausdruck.

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TEXT+KRITIK: Durs Grünbein – Heft 153

TEXT+KRITIK: Durs Grünbein – Heft 153

Durs Grünbeins Gedichte und Essays sind Gegenwartsanalysen der komplexesten Art, weil sie noch im Fixieren von Beobachtungen deren wissenschaftliche Prämissen mitreflektieren und Bezüge zur literarischen Tradition, vor allem zur Antike, herstellen. Dieser Komplexität im Werk des Autors geht das vorliegende Heft nach.

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