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Andreas Okopenko: Zu Andreas Okopenkos Gedicht „Vorgang aus roter Tinte“

Andreas Okopenko: Zu Andreas Okopenkos Gedicht „Vorgang aus roter Tinte“

Auf die Frage „nach dem Gehalt dieses Gedichtes“.

Ulrich Schreiber (Hrsg.): Die Welt über dem Wasserspiegel

Ulrich Schreiber (Hrsg.): Die Welt über dem Wasserspiegel

„Sie alle schrieben das BUCH miteinander“ − so könnte ein anderer Titel dieser Anthologie lauten, die ein einzigartiges poetisches Vorhaben dokumentiert: Im Vorfeld des internationalen literaturfestivals berlin 2001 wählten 33 Autoren und Autorinnen aus den USA, Europa, Australien, und Neuseeland, aus Japan, China, Lateinamerika und Afrika jeweils drei Gedichte aus, die in ihren Augen einen Hinweis auf Berlin, eine Anregung für die Stadt enthalten.

Lutz Seiler: vierzig kilometer nacht

Lutz Seiler: vierzig kilometer nacht

Lutz Seilers neue Gedichte, entstanden zwischen 2000 und 2003, unternehmen eine Reise durch vierzig kilometer nacht, sie führen hinaus aus der vom Uranbergbau zerstörten Herkunftslandschaft von pech & blende über „deutsche alleenstrassen“ und „hinter garagen-zeilen“ – hinein in die historische Schichtung mitteldeutscher und brandenburger Gegend.

Seamus Heaney: Poesiealbum 283

Seamus Heaney: Poesiealbum 283

Dichterischer Glanz und die Gabe zu funkelnder Würdigung der Weltpoesie.

Arno Reinfrank: Im Garten der Verrückten

Arno Reinfrank: Im Garten der Verrückten

Vier Jahreszeiten durchstreift Reinfranks Lyrik: vom Frühlingsregen über den Erntesommer und die Herbstnebel bis zu den Winterfrösten. Den menschlichen Irrungen aber räumt er eine fünfte Jahreszeit ein.