Jetzt sehen Sie durch » Mai 2016

Jochen Kelter: Eine Ahnung von dem was ist

Jochen Kelter: Eine Ahnung von dem was ist

In den knappen oder auch ruhig ausholenden Bildern der zehn Gedichtzyklen entsteht ein ebenso sinnliches wie virtuoses Fresko von der Fremdheit des Menschen in Welt und Zeit.

Alfred Kolleritsch: Augenlust

Alfred Kolleritsch: Augenlust

Viele Gedichte in diesem Band folgen den Blicken von Malern und nehmen so an dem Vorgang teil, der Bilder zu Wegen macht, in denen uns Welt näher kommt.

Ralph Pordzik: Alles Weitere Mündlich

Ralph Pordzik: Alles Weitere Mündlich

Das Aufscheinen einer persönlichen Sichtweise.

Oskar Davičo: Gedichte

Oskar Davičo: Gedichte

Sicher ist, daß Davičos Meinung, in der Geschichte gebe es kein Zurück, auch seine Schreibweise bestimmt hat.

Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren

Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren

Es sind poetische Stenogramme von einem posttraumatischen Leben, durch die bei allem Schmerz und Verzweiflung auch die errungene Fähigkeit zum Glück sanft hindurchblitzt.

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