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H.C. Artmann – Porträt aus den 70er Jahren

H.C. Artmann – Porträt aus den 70er Jahren

Das Gegenteil vom Gegenteil = DERHC.

Sylvia Plath: Ariel

Sylvia Plath: Ariel

Es sind Gedichte, die in suggestiven Bildern immer wieder um die gleichen Themen kreisen: die Ich-Identität der Autorin, die Qualen eines krankhaft zurückgenommenen Lebens und seiner Todesobsessionen.

Milan Rúfus: Strenges Brot

Milan Rúfus: Strenges Brot

Milan Rulus’ Sprache ist magisch-beschwörend mit Metaphern von poetischer Dichte und Präzision. Seine Verse werden so gleichnishafte Sprüche von geistiger Schärfe.

Felix Philipp Ingold: Fortschrift

Felix Philipp Ingold: Fortschrift

Ein Gedicht in fünfzehn Würfen.

Jens Kirsten und Christoph Schmitz-Scholemann (Hrsg.): Thüringer Anthologie

Jens Kirsten und Christoph Schmitz-Scholemann (Hrsg.): Thüringer Anthologie

Eine poetische Reise.

Axel Kutsch (Hrsg.): Versnetze

Axel Kutsch (Hrsg.): Versnetze

Das große Buch der neuen deutschen Lyrik.

Jayne-Ann Igel: die stadt hielt ihre flüsse im verborgenen

Jayne-Ann Igel: die stadt hielt ihre flüsse im verborgenen

In der Vertrautheit regt sich hier die Erinnerung an das, was die Dichterin mit der weltlichen Existenz und deren Vergänglichkeit literarisch und fotografisch zu verknüpfen weiß.