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Les Murray: Gedichte, groß wie Photos

Les Murray: Gedichte, groß wie Photos

Zum erstenmal erscheint auf deutsch ein kompletter Originalband des wortgewaltigen australischen Dichters Les Murray. Über achtzig Gedichte zeigen die Spanne seiner Kunst und seiner Interessen.

Les Murray: Übersetzungen aus der Natur

Les Murray: Übersetzungen aus der Natur

Der Dichter Derek Walcott schrieb über Les Murrays Werk: „Es gibt keine Poesie in der englischen Sprache, die so verwurzelt ist in ihrer Heiligkeit, so breitblättrig in ihren Freuden und doch so intim und umgangssprachlich.“

John Montague: Erste Landschaft, erster Tod

John Montague: Erste Landschaft, erster Tod

Als „zünftiger irischer Barde“ wird John Montague von Heiko Bolick in seiner Rezension bei amazon.de betitelt.

Gwendolyn MacEwen: Die T.E. Lawrence Gedichte

Gwendolyn MacEwen: Die T.E. Lawrence Gedichte

Gwendolyn MacEwen schlüpft in dem Zyklus „Die T.E. Lawrence Gedichte“ in die Rolle des Schriftstellers, der als Schlüsselfigur im arabischen Freiheitskampf unter dem Namen Lawrence von Arabien berühmt wurde.

Grünbein / Oleschinski / Waterhouse / Engeler: Mehr ein Hören als ein Gebäude

Grünbein / Oleschinski / Waterhouse / Engeler: Mehr ein Hören als ein Gebäude

„Was in Buchform wie eine Synopse dreier poetisch-essayistischer Texte dargeboten wird, verwandelt sich zu einem faszinierenden Stimmen-Konzert, in dem sich die einzelnen Texte von ihren Autoren lösen, durch Wiederholungen und Reprisen neue Intensität und Dichte gewinnen.“ (Michael Braun in der Basler Zeitung)

Robin Fulton: Grenzflug

Robin Fulton: Grenzflug

„… deine eigenen Gedichte. Sie fliegen wie magische Vögel durch meinen Kopf – der eine Flügel gehört dieser Welt, der andere existiert in einer anderen, unergründlichen Welt. Deshalb sind sie so rätselhaft, so lockend.“ Mit diesem Bild beschreibt der schwedische Dichter Lennart Sjögren die Lyrik seines schottischen Kollegen Robin Fulton.

Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten

Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten

„Von Heinrich Heine hat er die Spitzzüngigkeit und Schärfe, von Wilhelm Busch den boshaften Humor, von Shakespeares Limericks den Weltverstand, von Kurt Schwitters die Verspieltheit, von japanischen Haikus die Prägnanz erotischer Anspielungen.“, will Dorothea von Törne erkannt haben.

Lyrikstimmen auf faz.net

Lyrikstimmen auf faz.net

Die faz.net hat bisher in ihrer Ruprik „Hörproben“ 6 Folgen von Lyrikstimmen zusammengestellt.