Elke Erb: Leibhaft lesen & Detlef Opitz: Andersdenken anders denken

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Elke Erb: Leibhaft lesen & Detlef Opitz: Andersdenken anders denken

Erb-Leibhaft lesen & Opitz-Andersdenken anders denken

LEIBHAFT LESEN

Diese gefügten, gefügigen, Weicheres tragenden
Knochen: lesen

In Zeilen zerlegter und aufgelegter
Gebinde Aufsammlung ab.

Diese in Bündel gerafften Fasern: entziffern Deute,
eräugen zu eigen.

Diese zehn Zehen im Gehen und Stehen: lesen, laß,
aaaaadaß sie
nachher verwesen

Elke Erb 25.3.99

 

 

Andersdenken anders denken

Frage Christa Wolf: Was ist mit Hoffnung?
Antwort Elke Erb: Ich brauche keine.

Liebe Elke, meine sehr geehrten Damen und Herren!

Das sind ja nun ganz wunderbare Aussichten für jemanden, der hier und heute den Lobredner auf eine Autorin geben soll, die bereits 1980 unter dem Titel Sklavensprache schrieb: „Die Hände, die gestreichelt haben, kann man ruhig abhacken.“
Ich werde sogleich mein Bestes tun, unversehrt über den Abend zu kommen, und gebe, schon zu Beginn ganz kleinlaut geworden, zu bedenken: ich hätte auch anders gekonnt, will heißen: würdigere Sachen zu tun gewußt, uns die nächsten 20 Minuten zu verkurzweilen. Mir das Liebste wäre es gewesen, und Ihnen ganz sicher das Ergiebigere, ich dürfte Ihnen einfach nur eine eigene Auswahl der Gedichte und Prosaminiaturen Elke Erbs vortragen, gewissermaßen ganz unbedarft meine fremden Schätze zeigen.
− Aber nein! Eine Lobrede soll es sein und ich der Laudator. Bloß was, bittesehr, könnte ich eigentlich noch schönreden auf die Texte und ihre Autorin, ich meine: noch schöner? „Die Hände, die gestreichelt haben, kann man ruhig abhacken“, heißt es zwar einerseits, aber: „Das ändert nichts, denn sie würden das Streicheln nicht lassen“, lese ich anderseits weiter und mir gleichsam eine kümmerliche Portion Mut an, und finde schließlich sogar noch Trost für mein gefährliches Unterfangen in der Fortsetzung des Satzes: „… und es führt zu nichts Gutem.“ Genau! Zu nichts Gutem! In diesem Sinne also: Sie haben es so gewollt:
Man hat mir gesagt… , nein, ich will gleich Klartext reden:
Frau Dorit und Frau Kathrin – beide erwiesen sich einige abendliche Flaschen Rotwein lang als nicht zu überbietende Erb-Spezialistinnen – haben mich strengstens und ausdrücklich vermahnt, doch bloß nicht immer so schnoddrig daherzuflapsen; zumal zu solchem Anlaß und in diesen Räumen zumal. So möchte ich mich ergo und versuchsweise einmal ganz gefälligst erzaigen und ganzganzganz feierlich zunächst eine Autorin zu Worte rufen, die 1926 als erste Frau in die Sektion Dichtkunst der Akademie der Künste berufen worden war, Ricarda Huch. In deren 1921 erschienener Studie Entpersönlichung heißt es an einer Stelle folgendermaßen:

Die Sache ist die, daß die exakte Phantasie, welche schafft, den Verstand einschließt, der Verstand aber nicht umgekehrt die Phantasie; daß deshalb der Verstand für sich allein die Schöpfungen der Phantasie, und die ganze Welt ist eine Schöpfung der Phantasie, sich nicht mundgerecht machen kann.

Man mag von Ricarda Huch halten was man will (und, mit Verlaub, viele halten wohl eher nicht mehr so viel, was schade ist und ignorant), aber mir gefällt der Satz, eine Binsenwahrheit beinahe aus der Dichterstube, und ich weiß, nein: ich ahne, daß er mir dienlich sein könnte, über Elke Erb zu reden.
Nicht etwa, indem ich meine bereits vermerkten Kalauergelüste zu bedienen mich einfach nur um die Struktur dieses Satzes bekümmerte und eben auf ausschließlich diese Struktur gemünzte Pendants in den Texten Elke Erbs ausgrübe, etwa: „Intellektuelle sind eher Kriminelle als umgekehrt“ – nein, das würden Sie mir mit Recht als zu billig verübeln. – Aber: Der Verstand kann sich die (Schöpfungen der) Phantasie nicht mundgerecht machen.
Was ich fragen will: ist das der Grund dafür, daß viele Leser – und ich sage bewußt nicht: Konsumenten, denn mit Elke Erb weiß ich, Leser und Konsumenten sind zweierlei unter den Lesenden – daß also viele Leser sagen, sie hätten Elke nicht verstanden? – Mißverständnissen vorzubeugen sei an dieser Stelle eingefügt: ich will nicht ein Problem herbeireden, das die Autorin Erb betreffen könnte, die nunmal so schreibt, wie sie nunmal schreiben muß, und dabei wenn überhaupt an Publikum, dann sehr getrost an das der Antiquariate denkt, ich will lediglich ein Problem aufrufen, das potentielle Leser der Autorin betreffen könnte, nämlich nichts oder noch weniger verstanden zu haben, und das womöglich auch noch falsch.
Glauben Sie nicht, meine Damen und Herren, daß allzuviel des im folgenden Gesagten auf meinem eigenen Mist gewachsen wäre. Ich gebe nur wieder, was mir in Erinnerung blieb von dem oben bereits erwähnten Abend mit Dorit und Kathrin. – Also: wenn man, wie Elke, davon ausgeht, daß das Schreiben eine Arbeit ist, dann sollte es erlaubt sein, auch das Lesen als Arbeit zu betrachten. Voraussetzung in beiden Fällen ist, den Begriff Arbeit als lesende und/oder schreibende Tat zu verstehen; unvergoldet, unvergolten.
Aber muß ein Leser eigentlich alles verstehen können, was ein Anderer geschrieben hat? Ich denke: ja! (Sofern ich mich richtig erinnere, versteht sich!)
Und muß er das Gelesene auch immer genau so verstehen, wie es der Schreiber sich dachte? Ich glaube: nein! Ich glaube: das Vergnügen des Lesens (zumindestens von Gedichten, wie sie Erb schreibt) liegt nicht darin, herauszufinden, was der Text uns sagen wollte, falls er überhaupt angetreten war, uns etwas sagen zu wollen, es besteht vielmehr darin, den noch so spröde und noch so verknappt und störrisch und, ich weiß, Elke hört das nicht gern: hermetisch daherkommenden Text sich zugänglich zu machen, ihn zu knacken, aufzubrechen und dann zu schauen, welche Welten und Bilder und Ozeane plötzlich hinter den (Sprach-) Panzern zum Vorschein kommen. Mit anderen Worten gesagt:

Das Gedicht ist eine Kokosnuß, eine Kokosnuß
ist schön. Und um den Durst sich zu stillen,
muß man sie aufschrauben.

Da man, sagt Kathrin, nein, Dorit, nein, Dorit sagt, daß es Elke sagt, jedenfalls da man doch die Voraussetzungen des Anderen nicht kennt, wie das bei poetischen Texten eigentlich immer der Fall ist, so muß man nicht verstanden, man muß Phantasie haben beim Lesen, sich Arbeit machen, man muß den fremden Text für sich selbst beseelen, für sich allein, möge sein Autor bleiben, wo der Pfeffer wächst. Oder eben die Kokosnuß.
In dem Band Faden der Geduld gibt es ein Gespräch zwischen Christa Wolf und Elke, aus dem ich eine winzige Stelle zitieren möchte. Erb über Erb:

Und diese zwei Dinge hast du bei mir: Einerseits eine harmlose, arglose Treuherzigkeit, die sich auch nicht wehren kann, und andererseits ein Bestreben zu genauer Definition, der man nicht mehr ausweichen kann.

Liebe Elke, es tut mir leid, das jetzt so ungeschützt sagen zu müssen: mich rührt das. Ich habe das Gefühl: das ist es, was ich hören wollte. Von Dir über Dich. Treuherzigkeit mit Neigung zum genauen Definieren. Das habe ich mir doch gleich so gedacht.
Und ich frage Dich, und Sie, meine Damen und Herren, erinnert Sie das nicht ein wenig auch an den eingangs zitierten Satz von Ricarda Huch? Mir zumindest kommt es vor, wie ein Déjà-vu. „Die exakte Definition von exakter Phantasie“, steht auf irgendeinem der vielen Zettel, die um mich herum ein furchtbares Chaos verbreiten, während ich Verzweifelter eine Linie in dieser Rede behaupten soll. Und zu allem Überfluß kommt mir das so überaus gemeine Wort Plagiat in den Sinn, das mir freilich ein so überaus freundliches, ja, heiteres geworden ist, seit ich im Poesiealbum der Thermodynamik des Herrn Köppen gelesen habe: „Die Vorwegnahme des Plagiats ist, wenn dir einer die Idee klaut und sie 100 Jahre vor dir veröffentlicht.“ Oder auch nur 78 Jahre, ein Menschenalter eben; sei’s drum!
Der Umstand, daß meine Mitjuroren Rainer Kirsch und Jens Jessen in, wie ich sicher bin, allerheimtückischster Absicht ausgerechnet mich zum Laudator der heutigen Preisverleihung bestimmten, hat auch sein Gutes. (Nein, ohne auch: hat sein Gutes.) Es ist mir oberhehrste Herzensangelegenheit, mich zu entschuldigen bei Elke Erb. Gewiß, ich habe diesen Abend nicht nur in Kneipen vorbereitet, noch dazu in weiblicher Gesellschaft, ich habe in der verbleibenden Zeit sogar Elke Erb gelesen. Und es war auch gar nicht so schlimm. Jedoch das getan zu haben allein wäre kein Grund, mich zu entschuldigen. Was ich sagen wollte: ich habe Elke Erb geschmökert, bin von einem Buch ins andere gesaust und ins nächste und wieder zurück, kurzum: ich habe mich schier in einen Rausch gelesen, den ich, ich gestehe es ein, wohl nie erlebt hätte, hätten mich die genannten Herren nicht vergattert, diese Rede heute zu halten.
Entschuldigung also. Und Danke, es war mir ein Vergnügen. Es wurde mir ein Vergnügen mit zunehmender Lektüre. Denn was mit Steineklopfen begann und den Schweiß trieb und manchnal sogar den Adrenalinspiegel, wenn ich draußen vor der Tür des einen oder anderen Textes stand und partout nicht reinkam, gefiel sich bald schon, sobald nur die ersten Schlösser gebrochen waren, in einer Erhabenheit, der alle Verklärung zugleich fremd war, sie war nüchtern, spröde, nur gedankenverschlungen.
Ich weiß, ich rede viel, wenn der Abend lang ist, und sage zu wenig. Elke Erb wird gleich im Anschluß noch einige unveröffentlichte Gedichte vorlesen, das wird Sie entschädigen; was also soll ich noch groß sagen? Daß es oft, und ich weiß nicht einmal, warum ich gerade darauf komme, daß es in den Texten Elkes oft ums Essen geht und ums Verdauen, gemeint ist: um Gestaltes und Ungestaltes, um Steine, die zurückbleiben und verwittern? Sollte ich ernsthaft versuchen, die merckwürdigen (und ich meine das Wort merkwürdig so unschuldig und so wenig diffamierend, wie man es noch im letzten Jahrhundert meinte), die merckwürdigen Bilder und Rätsel und Verstellungen in den Gedichten Elke Erbs zu erklären? Gott bewahre uns. Es steht mir ja glücklicherweise auch gar nicht zu, Elkes Lesern die Arbeit abzunehmen, das Vergnügen, Phantasie zu entwickeln, den verschlungenen Wegen auf eigenen Füßen zu folgen.
Was ich mir noch erlauben möchte, kurz bevor ich die Preisträgerin und Sie, meine Damen und Herren, endlich von mir erlöse, ist, ein paar Worte über den Titel dieser Laudatio zu verlieren. Einerseits ist es ja vielleicht unüblich, eine Preisrede mit einem zusätzlichen Titel zu versehen, andererseits war diese Überschrift ausnahmsweise einmal wirklich das Erste, was mir einfiel, als ich die Rede konzipierte. Ich dachte (und hebe nun fast alles Gesagte wieder auf), es sind im Grunde nicht die Verknappungen, die Hermetik, die Sprachpanzer und all diese Dinge, die Elkes Gedichten einen allzu leichten Zugang verwehren. Es ist Elkes Art zu denken, die man, anbei gesagt, nicht allein in den Gedichten findet, sondern auch, wenn man die Autorin sprechen hört, sich unterhält mit ihr; kurzum, es ist eine Art, anders zu denken, die durchaus nicht der meinen entspricht. In der Tat, das ist die Bedingung, das ist das Mindeste, was Elke erwarten kann und das Mindeste zugleich, was ihr Leser mitbringen muß, wenn es ihm spannend sein soll: er muß sich einlassen auf dieses andere Denken.
Ich habe mir überlegt, was das doch für ein radikal verunglücktes Wort ist: anders denken, Andersdenkende. Die Freiheit der Rosa Luxemburg, oder wo mag es herkommen? Seit den späten 80er Jahren etwa nehme ich es wahr und reibe mich daran, ohne es jemals wirklich hinterfragt zu haben. Immer fand man es in politischen Kontexten. – Wer aber die Leute waren, die man hier im Osten Andersdenkende nannte – ich weiß es nicht, es müssen zu viele gewesen sein. Doch ich finde, man hätte sie Anderesdenkende heißen sollen, statt ihnen schönselige Kürzungen unterzujubeln.
Was Andersdenken heißt, davon kann man sich ein Bild machen, wenn man sich auf Elke Erb einläßt, auf die Verschlagenheit und das Verschmitzte ihrer Texte. Ich kann Sie nur warnen vor süchtigmachenden Elixieren, vor Texten, von denen man nicht wieder loskommt. Ich selbst bin gebranntes Kind, das vom Feuer nicht mehr lassen kann. Der meinige Herd könnte zum Beispiel heißen: Die Gestalt des Wolfs – ein kurzer Prosa-Text, den…, ich will es gar nicht erst versuchen: ich fasse und fasse und fasse ihn nicht! Da konnten Dorit noch so näsig und Kathrin noch so schnippig und Elke noch so ungläubig ihn mir zu erklären versuchen, was immer sie sagten, es hatte nichts mit dem zu tun, was ich wieder und wieder las. Nämlich:

Effeff hatte so schön die Gestalten der alten Großmutter und des kleinen Rotkäppchens gefressen, als die Gestalt des Jägers mit dem Messer kam und sie befreite. Die Gestalten füllten Effeff mit Steinen anstatt dessen, tanzten fort. Alles nagt; was nagen kann in Effeff, an den ungestalteten Steinen nunmehr, sie verwittern!

Ich will längst nicht mehr wissen, was der Text bedeutet, und ich habe noch länger schon keine Luft mehr zu sagen, was er mir bedeutet, und ich will nicht einmal mehr fragen, was Effeff sein könnte, oder wer, ob Franz Fühmann womöglich gemeint ist, oder das aus der Hinterhand, oder das aus dem Kaufmannsladen, oder, wie besonders kluge Wörterbücher vermelden: ein über den Balken gerutschtes π – ich bin am Ende angelangt, die Zeit ist rum, und ich will nix mehr sagen jetzt, außer noch: Effeff, was nach dem guten alten Röhricht eine ganz besonders raffinierte Abkürzung ist von: Viel Vergnügen! Effeff also mit EE!

Detlef Opitz
Laudatio auf Elke Erb zur Vergabe des Franz-Carl-Weiskopf-Preises am 23. April 1999 in der Akademie der Künste zu Berlin.

 

Fakten und Vermutungen zum Autor

 

Bild von Juliane Duda mit den Übermalungen von C.M.P. Schleime und den Texten von Andreas Koziol aus seinem Bestiarium Literaricum. Hier „Der D.opitz“.

 

Detlef Opitz auf einer Lesung am 4. Februar 2010 im Rahmen der Ausstellung poesie des untergrunds.

 

Franz Hofner: Hinter der Scheibe. Notizen zu Elke Erb

Elke Erb: Die irdische Seele (Ein schriftlich geführtes Interview)

Elke Erbs Dankesrede zur Verleihung des Roswitha-Preises 2012.

Im Juni 1997 trafen sich in der Literaturwerkstatt Berlin zwei der bedeutendsten Autorinnen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik: Elke Erb und Friederike Mayröcker.

 

 

Klassiker der Gegenwartslyrik: Elke Erb liest und diskutiert am 19.11.2013 in der literaturWERKstatt berlin mit Steffen Popp.

 

Lesung von Elke Erb zur Buchmesse 2014

 

 

Zum 70. Geburtstag der Autorin:

Steffen Popp: Elke Erb zum Siebzigsten Geburtstag
literaturkritik.de

Zum 80. Geburtstag der Autorin:

Waltraud Schwab: Mit den Gedanken fliegen
taz, 10.2.2018

Olga Martynova: Kastanienallee 30, nachmittags halb fünf
Süddeutsche Zeitung, 15.2.2018

Michael Braun: Da kamen Kram-Gedanken
Badische Zeitung, 17.2.2018

Michael Braun: Die Königin des poetischen Eigensinns
Die Zeit, 18.2.2018

Karin Großmann: Und ich sitze und halte still
Sächsische Zeitung, 17.2.2018

Christian Eger: Dichterin aus Halle – Wie Literatur und Sprache Lebensimpulse für Elke Erb wurden
Mitteldeutsche Zeitung, 17.2.2018

Ilma Rakusa: Mensch sein, im Wort sein
Neue Zürcher Zeitung, 18.2.2018

Oleg Jurjew: Elke Erb: Bis die Sprache ihr Okay gibt
Die Furche, 8.3.2018

 

Annett Gröschner: Gebt Elke Erb endlich den Georg-Büchner-Preis!
piqd.de, 27.6.2017

Zum Georg-Büchner-Preis an Elke Erb: FR 1 & 2 + MOZStZSZ +
EchoWelt + WAZ + BR24 + TTB + MAZ + FAZ 1 & 2 + TS + DP +
rbbtazNZZ + mdr + Zeit + JW + SZ 1 & 2 +

 

 

Fakten und Vermutungen zur Autorin + KLGIMDb
und weiteres  12 + 3 + 4
Porträtgalerie: Autorenarchiv Isolde Ohlbaum +
Autorenarchiv Susanne Schleyer + Dirk Skiba Autorenporträts +
Galerie Foto Gezett 1 + 2 + 3
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Bild von Juliane Duda mit den Übermalungen von C.M.P. Schleime und den Texten von Andreas Koziol aus seinem Bestiarium Literaricum. Hier „Die Elkeerb“.

 

Beitragsbild von Juliane Duda zu Richard Pietraß: Dichterleben – Elke Erb

 

Elke Erb liest auf dem XVII. International Poetry Festival von Medellín 2007.

 

Elke Erb liest bei OST meets WEST – Festival der freien Künste, 6.11.2009.

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