Erich Arendt: Feuerhalm

Arendt-Feuerhalm

FANTIŠEK HALAS

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaKunštat 1962

Jung,
essend den sonnenschwarzen
Apfel: du spiest in den Sand
die Kerne, daß aus der Erde
Freude wächst, tiefer dem Aug,
das schal ist, im Blattwind,
ohne den Tod.

Nun,
kahl steht der Baum
dir überm Herzen, jahrlang
ein Schneelicht. Verlöscht
die Kerzen der Gräber, es kamen
die eisernen Harken, die Wege
zu ebnen eines kleinen Erinnerns:
Du, hier −
mußt das Wachsen der Stunde
der Steine verschlafen
die den Himmel verdecken, den
stummgeschlagenen Mund.
Einst,
in der Winddissonanz,
du lehrtest den Schwermutsvogel
das Wort
nach dem gestorbenen Lachen.

Rasch wächst
das Dürrgras Vergessen:
wir mähen es
ab mit den Zähnen des Worts (das
du härtetest). Schweigst,
zu leben im Zwielicht
der Geschichte
,unglücklich glücklich‘!

 

 

Beitrag zu diesem Buch:

Heinz Czechowski: Neue Gedichte von Erich Arendt
Neue Deutsche Literatur, Heft 11, 1973

 

Aus dem Tagebuch 1973

16. April
Arendts neuer Gedichtband FEUERHALM mit der Widmung: „− zu leben im Zwielicht / der Geschichte / unglücklich glücklich! /“ Und dann: „Elke und Eddi in herzlicher Verbundenheit, verschworen den offenen Horizonten; Erich“. Arendt ist gestern 70 Jahre alt geworden.

3. Mai
Nachdem ich einmal hier, einmal dort in FEUERHALM gelesen habe, fühle ich mich anders als früher bei der Lektüre Arendtscher Bücher auf saugende Weise in eine Abfolge von Träumen gezogen, besser: von Traumlandschaften, wie man sie in rascher Bewegung durchfliegt („Kraterzerrissen, es / altert, gramgrauer Stein, die /sperrige Fläche… // geritten geritten // hufnackt drüber, ins / Meerphasen- / geschliffne Gekerbte…“), mit plötzlichen Verengungen des Weges („Ein Wiehern, / blindgeritten / über die Wände kam, / felsinnen: / hinab…“), jähen gefahrvollen Gipfeln und Ausblicken: „… wir gleiten über die / Felsscheide, / Grabwind / im Ohr“. Traumlandschaften, unwirtlich, kahl, fast menschleer, abseits der üblichen Erfahrung der Kinder der norddeutschen Tiefebene – Arendt, vor siebzig Jahren in Neuruppin geboren oder der Freunde des Fichtelbergs – Arendt, der gefürchtete Skiläufer, Spezialist für Abfahrten, noch in den Sechzigern −; und doch erkennt „man“ diese Traumgegenden wieder. „Man“? Möglicherweise erleben dies viele: daß sie aus tiefem Schlaf erwachen und einen Ort geträumt haben, den sie in Wirklichkeit nie erlebt haben und dessen schemenhafte Umrisse von nun ab als eine zweite „Heimat“ in ihrer Erinnerung bleiben. Für mich – wahrscheinlich im Unterschied zu vielen anderen – ist diese Traum-Heimat so öde und trostlos, fern allen sogenannten „Ferienparadiesen“, wie die Landschaften des Buches FEUERHALM. Wenn er Glück hat – doch ist das eine Frage des „Glücks“? – erlebt der eine oder andere auch noch das zweite, den Schock: eines Tages in ferner Weltgegend seine Landschaftsvision in der Wirklichkeit wiederzuentdecken, wie es mir geschah, als wir vom Perewall nahe dem kaukasischen Bakuriani übers armenische Hochland blickten, Elke und ich.

Wir kuschelten uns auf dem felsbrockenübersäten Plateau des Perewall hinter einem mächtigen Steinmal, Steinmaul zusammen, hohe Rast, der kalte Wind pfiff, wir blickten in die abweisende Landschaft des armenischen Hochlands, die sich schroff unterschied in Farbe und Form von den Tälern um Borshomi. Baumlos, gelb-grau, steinig fiel der Südhang des Perewall allmählich zur Hochebene ab und zu fernen, metallisch schimmernden Seen. Eine Straße, die sich wie wir durch die Schluchten hochgeschlängelt hatte, zielte nun schnurgerade in die flimmernde öde Weite – in Richtung Achalkalaki, wie die Karte zeigte, in Richtung: türkische Grenze, in deren Nähe die zweite große Felsenstadt Georgiens, die Höhlenstadt Tamaras, Gwardsia, liegt; zerfallende Felswand voll von hineingeschnitzelten Toren, Gängen, Zimmern, Etagen, die Etagen durch Treppchen miteinander verbunden, von denen viele, Spielzeug des Windes, ins Nichts verrieseln hoch überm Mtkwari… Ein einsamer Militärlastwagen zog auf der Straße in Richtung Gwardsia, ein winziges Käferchen war er unter der Herrscherin Sonne, er zog eine lange Staubfahne hinter sich her, die am Fuß der Bergkette, auf der wir lagen, vom Wind zu Boden geschlagen wurde…

Jetzt erst wird mir bewußt, daß der Abschnitt 8 meiner Georgienreportage, den ich in diesen Tagen geschrieben haben, von den neuen Gedichten Arendts irgendwelche Signale empfangen haben muß; dabei hatte ich noch keine Zeile gelesen (oder glaubte es), sondern nur gelegentlich am Papier gerochen.

Ein Ineinanderspiel von Traum und Wirklichkeit beginnt, ein Austausch zwischen Vision und realem Erlebnis – ist solche Erfahrung womöglich eines der konstituierenden Elemente der Arendtschen Poesie auch? Was für eine spekulative Frage. Aber ganz und gar abwegig wäre der Gedanke, es handle sich hier etwa um gedichtete Träume. Das mußte demnächst noch stärker betont werden – als in meinem Sinn-und-Form-Artikel vom vorigen Sommer −, daß Arendts Gedichte fast ausschließlich von realen Begegnungen, ja, Beobachtungen ausgehen, und zwar: strenger und direkter als bei jedem anderen Dichter unseres Landes.

8. Mai
Versuch, die neuen Gedichte in das bislang bekannte Werk einzubetten und solcherart zu bewältigen, einzufügen in das Gebäude der synoptischen oder mythischen Vision Arendts der mächtigsten poetischen Anlage, zumindest im Hinblick auf die Konzeption, die die deutsche Dichtung nach dem Krieg gezeitigt hat: weshalb riskiert man so etwas nur in Tagebüchern auszusprechen? Doch dieses Mal wird die Ein- und Zuordnung nicht einfach; ein Rest Verwirrung bleibt, ein Stachel, der schmerzhaft beunruhigt, enervierender noch als bei der Lektüre von AGÄIS vor sechs Jahren. Ist der einfache Grund für solche Verwirrtheit, daß FEUERHALM im Gegensatz zu TOLÚ, den verschiedenen Komplexen in GESANG DER SIEBEN INSELN, den FLUG-ODEN und ÄGÄIS keine Gedichtgruppen enthält, die sich in einem umrissenen geographischen Raum oder nach einem bestimmten Programm bewegen? „Der Prager Judenfriedhof“, „Abgestorben die Wurzeln innen“, das Land der Kakteen „Handwurzel, schwarz“, die Landschaft des Feuerhalms, der die „Füße des Himmels“ in Brand setzt, die submarine der „Mantanza“, „Hartwuchs okeanischen Dunkels“, Kreta, Toledo, Nordafrika – verlier Dich! Gedichte schöner Geschlossenheit („Niobe“), andere, deren Metaphernwelt sich in splitterartige, wenn auch immer intensiv einwirkende Signale „auflöst“. („Sela“, Feuerhalm)

Erich Arendt ist in der letzten Zeit zwei Mal schwer krank gewesen und operiert worden. Elke lief bleich und dünner noch als sonst die gehaßte Friedrichstraße hinauf und hinunter, traf den und jenen, fragte jeden: „Wie geht es Arendt? Weißt Du etwas von Arendt?“ Einer, W., meinte: „Er pfeift auf dem letzten Loch!“ – „Aber wie! Aber wie!“, verteidigte ich Arendt und hatte seine letzten Gedichte im Kopf. – Verteidigte??!! Nun ja, weshalb nicht auch das noch?

Weitere Unterschiede zwischen FEUERHALM und den früheren Bänden. Die alten Schlüsselworte (Stein, Licht, Dunkel etc.)  gewinnen oft neue Akzente, die solchen Schlüsseln entsprechenden Kräfte in Arendts Weltbild treten in neue spannungsreiche Verhältnisse zueinander, so in dem für jeden Arendt-Kenner vermutlich verblüffend dramatischen Gedicht „Der Tänzer“ mit dem schrecklichen Schluß: „Entmannt / steht / das Licht“. 2. Einige der früheren Motive erfahren beträchtliche Ausweitungen, z.B. die der untermeerischen Szene, der Grüfte der Meere, wie sie im frühen Nördlich – von 1957, sehe ich – imagiert wurden („Treibende Leere, Tiefe, / sonnen- und augenlos, / von Flossen und Fängen gemieden, / nur Dunkel und Dunkels Schoß.“) und in dem neuen „Turmuhren“ poetisch-abstrakt definiert werden: „… zehntausend Strich unterm / Spiegel, den / kein Christus besteht…“; in „Sireneninsel“ und „Die Matanza“ nun auch der Todeskampf der sich drängenden Fischleiber („Dort unten / stumm / wandern die Thune…“) unter den Harpunen und im Fangkasten („Ich steh im / offenen Schrei / der Särge, ein Lebender, die / sich füllen, blind, / mit Angst und Tod“), nicht mehr zu erfahren für den Dichter ohne den simultanen Gedanken an das unterseeische Drama der Fischwelt bei Atombombenversuchen, an die Apokalypse: „… redeten sieben Donner / ihre Stimme, / und das Dritt- / Teil des Meers ward Blut…“

9. Mai
Die für Arendt neuartige Vertracktheit und neuartige Schlichtheit vieler dieser Gedichte – es fällt mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: sie hängen mit dem Versuch zusammen, den Tod zu bannen (das Phänomen des Todes poetisch zu fassen, besser so?). „Bald / vorm Gesicht / das Leersegel, / breit gespannt“ – dieser einfachen bildhaften Benennung des Nichts entspricht in einem anderen Gedicht das (demonstrative) Versagen jeglicher Bildhaftigkeit: „… dies war / nichts als und / unabänderlich Nirgendwo / Haltlos Verschweben. Leersegel, Leersegel… Oder mit Gesang“ (einer sich unmittelbar mitteilenden vokalreichen Musikalität): „… wie Wasser / und Sand ist / die Zukunft / und steigt / wie du auf das Schiff“. Einfachstes im bisher schwierigsten Gedichtband der ganzen Lyrik der DDR.

„Aber wie!“

Adolf Endler, aus: Gregor Laschen und Manfred Schlösser (Hrsg.): Der zerstückte Traum • Für Erich Arendt, Agora Verlag, 1978

„Vergegenwärtigung des Einzelnen“

Ein Programm, ein Plan, der Fortschritt, das Gute, müssen den Frieden der Erfüllung nicht geben; wie es eingebürgert ist, bietet ein Programm ja den Frieden des Programms. Ein Programm kann verglichen werden mit einem Zuhause, mit einem Heim, in welchem der Mensch seine Schulaufgaben macht und seine Eltern hat, nämlich, wie Günter Eich einmal trefflich anmerkte, seinen Vater Staat, seine Mutter Natur. Sie, die nicht Vater und Mutter und nicht Gatten sind: als Interpretationen treten sie auf im zurechtgezimmerten Kinderzimmer, das den Geist einbehält, bis er mündig ist.
Erich Arendt, der heute 81jährige und nach meinem Wissen und Gewissen bedeutendste Lyriker unter den lebenden deutschen, fand, die Vaterstadt Neuruppin, d.h. das Programm eines Lehrerbildungsseminars, einer Bank und einer Fahnenweberei verlassend, Aufnahme in ein avantgardistisch-literarisches, dann in ein kommunistisches-ideell-ideales Programm, welches ihn in die Emigration führte, ihn in Spanien ein blutiges Scheitern der progressiven Idee, in Südamerika das obdachlose Verenden der einheimischen Indios, den Tod eines Volkes und seiner Kultur wahrnehmen ließ und ihn als einen die Welt erfahrenden Odysseus aus der ideologisch-idealischen Kinderstube der mitteleuropäischen Zivilisation entließ in das elementare, nicht mehr bevormundete A und O der menschlichen Existenz, das Ur- und Erdenbild, das er in Stein, Licht, Meer und der Menschengebärde auf den Inseln des Mittelmeeres sah.

KERNNACHT-
geboren:
aaaaaaaaaaaBlick und
aaaaaaaaaaaGestirn.
aaaaaaaaaaaDie Materie
aaaaaaaaaaabindet.
Einlauschend ins
Eigenste,
die Dinge
hindurch:
aaaaaaaaaaadie Erde, schwermutalt,
aaaaaaaaaaawir sind
ein Versuch
von ungefähr.
Und aller Rinden Glanz.
(„Memento und Bild“)

Niemand wahrhaftig übte, niemand hatte Weltanschauung wie er, der unter uns lebte. Jahrelang schienen die jüngeren Lyriker, um mehr als ein Vierteljahrhundert jüngeren, eine andere Arbeit zu tun als er: Artikulierten sie eine in der Problematik ihres Landes befangene Gegenwart, schrieb Arendt in der Weite historischer und irdischer Dimensionen.
In den letzten fünf Jahren aber zeigten sich bei allen Veränderungen, die auf einen gemeinsamen Prozeß schließen lassen, einen Prozeß, in dem Arendts poetische Selbstverwirklichung – Gott helfe diesem Ausdruck durch die Zeiten! – sich erweisen kann als ein Probierfeld, eine Vorleistung zu unserem eigenen Selbstverständnis, d.h. zum Verständnis unserer Prägungen und ihres Spielraums. Für diese Eigenschaft, Eignung, Eigenschaft finde ich in des Grafikers Carlfriedrich Claus „Subjektive(n) Notizen zum Spätwerk Erich Arendts“ ein hervorragend genaues Wort: integrale poetische Prozeßwirklichkeit. Er sagt:

Während harter Jahre des Exils erfuhr Arendt Initiation in indianisches Naturbewußtsein. Er erspürte Zukunftshaltiges, einen antizipierenden Kern in mythischer, ja magischer Naturbeziehung. Diese Kontakt-Erfahrungen, Bewußtseins-Verdichtungen und -Erweiterungen werden von ihm seit ÄGÄIS in integrale poetische Prozeßwirklichkeit umgesetzt. Ein neuer Kulminationspunkt ist mit MEMENTO UND BILD erreicht. Die Wände zwischen Bewußtem und Unbewußtem fielen.

− Ich würde den Begriff Zukunft in etwas Gegenwärtiges übersetzen und versuchen, die genannte Initiation als psychologische Funktion oder Operation zu begreifen, vom dritten Satz aber bis zu dem Satz „Die Wände zwischen Bewußtem und Unbewußtem fielen“ folge ich dem Text mit erhellter Freude.
(…)
Elke Erb, aus: Text+Kritik – Erich Arendt Heft 8/83, edition text+kritik, Juli 1984

Verse vom Kampf und der Schönheit des Lebens

– Stunde der Akademie mit Erich Arendt. –

Die am vergangenen Mittwoch von der Akademie der Künste veranstaltete Stunde der Akademie galt diesmal dem lyrischen Schaffen Erich Arendts. In einigen einführenden Worten wies Hermann Kant dennoch zunächst auf den Nachdichter Arendt hin. In Stunden der Sorge um die revolutionären Errungenschaften Chiles und unserer Verbundenheit mit dem chilenischen Volk erinnerte er daran, daß uns Erich Arendt das lyrische Werk des großen chilenischen Poeten Pablo Neruda erschloß.
Vor zahlreich erschienenem Publikum las Erich Arendt Gedichte seines Spätwerks, bereits veröffentlichte (in dem Band Aus fünf Jahrzehnten und in dem soeben erschienenen Inselbändchen Feuerhalm), aber auch bisher unveröffentlichte Gedichte. Spannungsvolle sprachliche Schöpfungen, voller Bewegung und Musikalität, kamen zu Gehör: Beispiele einer Lyrik, die — so Erich Arendt in der sich anschließenden Diskussion — ihre Form dem Erlebnis der Ägäis verdanken. Die karge Existenz der Bewohner dieser griechischen Inselwelt vor Augen, sah sich der Dichter mit dem Elementaren um den Menschen und in ihm konfrontiert. Verse entstehen, die um Grundsituationen des zwischen Leben und Tod gespannten menschlichen Daseins kreisen.
Die Lesung ließ wiederum die besondere Stellung des Schaffens von Arendt in unserer Lyrik erkennen. Stark der Mittelmeerwelt, griechischer Gedichte und antiker Mythologie verpflichtet, beschwört der Dichter eigenwillig und in komprimierter Bildsprache Bedeutungsvolles, seine innere Welt aufbauend und artikulierend. Immer aber bleiben die Gedichte an die äußere Welt gebunden, dem Sehen, Hören, ja Ertasten der Dinge geöffnet. Bei allen Schwierigkelten des Verstehens sind die Verse doch zugänglich.
Sie künden von einem tiefen Humanismus, der alle menschlichen Erfahrungen auszuschöpfen sucht und letztlich die Einmaligkeit und gerade darum Schönheit menschlichen Lebens bejaht („nur wer vergänglich gilt“). Erregtes und unbedingtes Engagement für den Menschen äußerte sich gleichfalls in dem am Schluß gelesenen Gedicht „Das Kartenspiel“, das thematisch den Spanischen Bürgerkrieg behandelte. Erich Arendt war selbst 1936 bis 1939 Teilnehmer des spanischen Freiheitskampfes. Die Ausstrahlungskraft des Gedichts aber reicht weit über dieses historische Ereignis hinaus, weckt es doch den Haß gegen jegliche Reaktion — den Feind der Poesie und des Volkes.

Jürgen Engler, Neues Deutschland, 16.9.1973

 

EXEKUTION
für Erich Arendt

Symphonien im Schatten, geschrieben exekutiert
verhaltnes Spiel, ein Rush ein Notenblatt-Reißen
oder jäh ein Geschoß von hundertsechs Pauken
daß die Wogen zergehn, ihr Pulsen-Strömen
glasig der Spiegel glättet
Lichtkegel, richten sie aus zerblenden
dieser Hände Gewerk ihr Abstufen
und die Bogen-Ideen mit den glitzernden Schatten.

Roland Erb

 

Zum 50. Geburtstag des Autors:

Uwe Berger: Zwei Dichter unserer Zeit. Zum 50. Geburtstag von Peter Huchel und Erich Arendt
Aufbau, Heft 4, 1953

Zum 60. Geburtstag des Autors:

Helmut Ullrich: Lobpreis irdischer Schönheit. Zum 60. Geburtstag des Schriftstellers Erich Arendt
Neue Zeit, 13.4.1963

Georg Maurer: Erich Arendt zu seinem 60. Geburtstag
Sonntag, 15.4.1963
Nachgedruckt in: G. M., Essay I. Halle: Mitteldeutscher Verlag 1968

Zum 65. Geburtstag des Autors:

Günther Deicke: Dichter und Weltfahrer. Erich Arendt zum 65. Geburtstag
Berliner Zeitung, 16.4.1968

Elke Erb: Erich Arendt zum 65. Geburtstag
Sonntag Nr. 16, 1968

Zum 70. Geburtstag des Autors:

Günther Deicke: Poetische Sprache unserer Solidarität. Erich Arendt zum 70. Geburtstag
Neues Deutschland, 15.4.1973

Günter Gerstmann: Der geistigen Welt der Väter verpflichtet
Neue zeit, 15.4.1973

Hinstorff gratuliert seinem Autor Erich Arendt zum 70. Geburtstag
trajekt 7, VEB Hinstorff Verlag, 1973

Zum 75. Geburtstag des Autors:

J(ürgen) Sch(midt): Ein lähmendes Gefühl ist das. Dem Dichter und Übersetzer Erich Arendt, fünfundsiebzig Jahre alt, zu Ehren
Stuttgarter Zeitung, 16.9.1978

Gregor Laschen/Manfred Schlösser (Hg.): Der zerstückte Traum. Für Erich Arendt zum 75. Geburtstag
Agora, 1978

H. U.: Kunde von Siegen und Niederlagen durch die Poesie
Neue Zeit, 15.4.1978

Zum 80. Geburtstag des Autors:

Hubert Witt: Der flutharte Traum. Erich Arendt zum 80. Geburtstag
Sinn und Form, Heft 2, 1983

Hans Marquardt/Hubert Witt: Himmel und Erde. Erich Arendt zum 80. Geburtstag
Sonntag, 17.4.1983

Zum 85. Geburtstag des Autors:

Uta Kolbow: In Raum und Zeit
Berliner Zeitung, 15.4.1988

Zum 100. Geburtstag des Autors:

Uwe Grünging: Erinnerungen an Erich Arendt
Ostragehege, Heft 30, II/2003

Fakten und Vermutungen zum Autor + Archiv 1 + 2 + KLG
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