Ernst Meister – Hommage • Überlegungen zum Werk • Texte aus dem Nachlaß

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ernst Meister – Hommage • Überlegungen zum Werk • Texte aus dem Nachlaß

Meister–Hommage • Überlegungen zum Werk • Texte aus dem Nachlaß

Mein Herzschlag hier,
dein Herzschlag dort,
und jeder macht sich
einen Rand zurecht.

Du den des Meers,
ich den
von meines Grübelns
Küste.

 

„DICHTEN IST IDENTISCH MIT DENKEN“

– Ein Gespräch mit Ernst Meister. –

Am 4. Dezember 1978 führte ich in Hagen ein Gespräch mit Ernst Meister. Das Interview – vermutlich das letzte, das der Dichter gegeben hat – mußte aus technischen Gründen für die Sendung im Rundfunk gekürzt werden. Diese gekürzte Fassung ist dann, mit Zustimmung Ernst Meisters, an verschiedenen Stellen gedruckt worden. Hier nun wird das Interview erstmals in ungekürzter Form vorgelegt, wobei der Charakter des mündlichen Gesprächs deutlicher hervortritt als in der für die Sendung und den Druck überarbeiteten, geglätteten Version.

Jürgen P. Wallmann: Ernst Meister, der Gedichtband, der 1976, zu Ihrem 65. Geburtstag erschien, heißt Im Zeitspalt. Der Titel spielt an auf ein Wort von Pascal, nach dem wir unsere Lebensfrist haben zwischen einer „Ewigkeit vorher“ und einer „Ewigkeit nachher“. Ein Echo darauf ist auch noch in Ihrem neuen Lyrikband Wandloser Raum zu hören, wenn ein Gedicht beginnt:

Unerhört: Da-sein,
zwischen Ewigkeit und Ewigkeit (WR 1979, 48).

Bei Pascal findet sich das Wort:

Das Schweigen dieser unendlichen Räume macht mich schaudern.

Darf man den neuen Titel Wandloser Raum in diesem Sinne verstehen?

Ernst Meister: Sie sprechen von Pascal. Es gab in der Tat einen Moment, wo ich Pascal zur Hand nahm, seine „Gedanken“, und mir wieder vergegenwärtigte, was da zu lesen war (- ich hatte ja schon einige Erfahrungen damit gemacht in der Studentenzeit). Die Situation war nun eigentlich nicht so, daß ich mich wegen einer empfundenen Lücke nach dieser Richtung einmal wieder erkundigen wollte, sondern ich selbst hatte, so darf ich es ausdrücken, Pascalsche Gedanken. Das heißt: Meine Gedanken waren auf das, was man Ewigkeit nennt, ausgerichtet. Dieser Begriff wird meistenteils erbaulich verstanden. Pascal hat ihn nicht erbaulich verstanden, sondern an Ewigkeit zu denken war für ihn ein Schauder. Auch ich hatte zu dieser Zeit überhaupt keine erbaulichen Gedanken. Zu dem Denken von Ewigkeit trat alles hinzu, was damit zusammenhängt im zeitlichen und räumlichen Sinne, und in der Tat hängt dann der Band, der dem Zeitspalt folgte, in seiner Problematik vollkommen zusammen mit der des ersten Bandes: Er betrifft also unsere kosmische und unser enges Bewußtsein erschreckende Umgebung.

Wallmann: In dem Band Wandloser Raum sind die Gedichte in drei Abteilungen geordnet: Einige aus der ersten Abteilung wurden dem 1973 erschienenen bibliophilen Buch Schatten entnommen, das auch Zeichnungen von Ihnen enthält. Die Gedichte der Abteilungen II und III sind chronologisch angeordnet, nach ihrer Entstehung zwischen 1976 und 1978. Ich wüßte nun gern: Wie entstehen Ihre Gedichte? Wie verhalten sich bei Ihnen Inspiration und Kalkül zueinander?

Meister: Sie fragen also nicht mehr nach dem Aufbau dieses Buches, sondern Sie fragen danach, wie Gedichte überhaupt bei mir zutage treten. Wie geschieht das? Es geschieht in der Tat durch den einfallenden Gedanken. Ich muß Ihnen bekennen, daß bei mir Dichten identisch ist mit Denken. Wie diese Einheit zustandekommt – und das heißt: richtig zustandekommt –, ist wiederum ein Rätsel, inwiefern das Denken seinen Körper im Gedicht erhält.

Wallmann: Man hat Ihre Dichtung intellektuelle Poesie genannt: eine meditative, gedanklich motivierte Lyrik. Andererseits ist ja nicht zu übersehen, daß Sie häufig vom Sinnenhaft-Konkreten ausgehen, daß Ihre Gedichte, bei aller Intellektualität, sehr anschaulich, bildkräftig sind. Nun sind einerseits die Bilder nicht bloße Illustrationen von Ideen – und andererseits führt ja wohl kein direkter Weg vom Gegenständlichen, Realen zur Chiffre, zur Formel, zum Zeichen. Wie sehen Sie dieses Wechselverhältnis zwischen Bild und Formel?

Meister: Es ist auf jeden Fall so, daß Bild und Gedanke nicht zweierlei Prinzipien sind – nicht so, daß da ein Gedanke jetzt ausstaffiert würde mit einem Dekor, das Bildlichkeit heißt. Ich kann mir das Entstehen von einem Gedicht nicht anders denken als gesteuert durch den Begriff, der auf Erkenntnis aus ist. Und insofern das Bild jetzt nicht eine ganz reale Funktion ausweist, kommt es für mich gar nicht in Frage. Das heißt: Der Begriff, sei er nun auch gewissermaßen ein bildlicher, dient einzig und allein dazu, jetzt als genauer Name Wirklichkeit zu treffen.

Wallmann: Ihre Dichtung fragt nach den Grundbedingungen menschlicher Existenz in der (wie Sie einmal sagen) „kosmischen Preisgegebenheit“. Der Tod wird begriffen als die radikale Tilgung der Existenz – gerade diese Erkenntnis aber macht es erst möglich, Welt überhaupt zu verstehen. Dies ist, wie mir scheint, ein zentrales Thema sowohl in dem Band Im Zeitspalt als auch in der neuen Sammlung.

Meister: Bei der nötigen Anschauungsintensität ist es ja so, daß sich das Bewußtsein mit den Jahren immer mehr als ein Instrument begreift, das sich einsam im leeren Raum befindet. Es ist eine Veranlagung bei mir, oder es ist ein Zustand bei mir eingetreten, der will, daß ich die Tatsache des Todes als skandalierend begreifen muß. Denn man sehe sich das an: Die Evolution hat es vermocht, das Bewußtsein hervorzubringen, was immerhin eine außerordentliche, eine gewaltige Errungenschaft darstellt, das heißt, es ist eine viel behendere Orientierungsmöglichkeit. Jetzt kommt also der ästhetische Anschauungswille hinzu – wie das Entstehen eines solchen Willens möglich war, weiß ich nicht –, und jetzt begreift dieses Bewußtsein: Es ist ein erkennendes, es ist ein neugieriges, es darf für eine Weile neugierig sein. Und dann ist ihm aber verhängt, daß es, vollgepfropft möglicherweise mit Erkenntnis, verschwinden muß. Es wird getilgt. Aber gerade von der Aussicht dieses Vertilgtwerdens geht jetzt eine Art von Stoß aus für den Wahrnehmungswillen. Das ist für mich die Basis für alles Begreifen: Ich muß die Dinge jetzt verstehen von ihrer Vernichtbarkeit her.

Wallmann: Sie gehen also aus von einer tabula-rasa-Situation: Es gibt keine Transzendenz. Ich zitiere:

Da ist kein Schöpfer,
da ist kein Zeuge,
da ist sie selbst
aus sich selbst,
Natur, sie allein – (WR 1979, 36).

Und:

Zum Leben
verhält sich
Leben, nichts

außerdem. […] (WR 1979, 65)

Ich sehe nun auf der einen Seite die Aufforderung zur stoischen Hinnahme, zur ,ataraxia‘ geradezu:

Nimm die Dinge
als gegeben von seiten
bündiger Natur (WR 1979, 46).

Auf der anderen Seite steht die Nötigung, „Welt zu verstehn“ (WR 1979, 38), oder, wie es heißt:

Es macht die Todesrechnung
den Zwang,
das Rechte zu finden. (WR 1979, 34)

Ist das nicht ein Widerspruch?

Meister: Sie gehen also von einer bei dieser Einsicht entstehenden Haltung aus, und diese Haltung ist stoisch. Es kommt bei mir auf keinen Fall jetzt so etwas wie eine Art von Heilung zustande – jedenfalls muß ich das für diesen Augenblick behaupten –, keine Art von Sanierung sozusagen meiner selbst per stoischer Einstellung oder was es da sonst so gäbe. Was hier überhaupt einzig und allein möglich ist, das ist der Gewinn von Klarheit, sonst gar nichts. Und wenn hier etwas von seiten eines konzeptionellen Prinzips geschehen kann, dann also nur, wie gesagt, die Klarstellung. Und Klarstellung heißt auch: eine innere Bereinigung, eben den blanken Tisch.

Wallmann: Ihre Dichtung ist ja, wenn ich es recht verstehe, stets Suche nach dieser Klarstellung, nach Erkenntnis. Aber es heißt:

Der Erkennende
ist der Gräber,
die Erkenntnis das

Grab. Der
Gipfel der Ohnmacht
ist unten. (WR 1979, 64)

Die Hoffnung wird einmal als „Leichnam“ (WR 1979, 59) bezeichnet, und es ist zu lesen:

Gerettet sind wir
durch nichts,
und nichts
bleibt für uns. (WR 1979, 33)

Ist die ,Botschaft‘ dieser Gedichte, wenn man denn von Botschaft sprechen kann, nun Resignation, Hoffnungslosigkeit?

Meister: Also auf keinen Fall will ich den fanatischen Neinsager herauskehren, sondern hier geht es ja nur um die Überzeugung der Sachen, der physischen und der metaphysischen Sachen. Für mich gibt es so etwas wie einen metaphysischen Geschmack. Das heißt: Ich kann mir ohnedies gewisse große Ideenherrschaften nur als Wahnideen zurechtlegen. Ich fühle mich nun aus Gründen der Redlichkeit verpflichtet, mir da nicht etwas vorzumachen, sondern auszugehen von dem, was unter meinen Füßen ist, und mir jedenfalls nicht die Überzeugung nehmen zu lassen, daß des Menschen Schicksal das Abenteuerlichste, das metaphysisch Unausführbarste ist, das heißt: eigentlich überhaupt gar nicht vollziehbar. Denn hat jemand jetzt das Geschenk des Bewußtseins erhalten, ist er also quasi eine Weile so etwas wie ein Halbgott, dann kommt der Moment, da wird er aber auch für alle Zeit, für alle Ewigkeit ausgelöscht, da gibt es nie und nie wieder einen Augenblick, ein Aufsehen, einen Schein der Augen, gar nichts! Und da irgendeinen Klebstoff anzusetzen, das ist mir nicht möglich. Ich bleibe also dabei, daß das Menschendasein ein unwahrscheinlich riskantes, aber dann eben doch letzten Endes durch Sprache auszudrückendes Abenteuer ist.

Geist zu sein
oder Staub, es ist
dasselbe im All.

Nichts ist, um
an den Rand zu reichen
der Leere.

Überhaupt
gibt es ihn nicht.
Was ist, ist

und ist aufgehoben
im wandlosen Gefäß
des Raums.

(WR 1979, 53)

 

Vorwort

In den kleinen Münsteraner Literaturkreis, den die Herausgeber initiiert hatten, kam Ernst Meister zum ersten Mal im Sommer oder Herbst 1977 und dann regelmäßig in den nächsten eineinhalb Jahren bis auf die ein oder zwei Zusammenkünfte vor seinem Tode. Einige aus dem Kreis kannten ihn, ich sah ihn zum ersten Mal, wußte nur seinen Namen. Aber sofort galt: es erschien, es sprach ein Dichter. Während es bei nahezu allen privaten oder öffentlichen Begegnungen, zumindest in Deutschland, fast unmöglich geworden ist, über die kommunikativen Gesten, über die Vorreden hinauszukommen, hielt er sich damit nicht auf.
Er sprach sofort und intensiv zu seiner Sache: der der Literatur. Er sprach mit einer tastenden Anstrengung, die fast jedes sinntragende Wort wiederholte, wie es die ursprüngliche Tonbandaufnahme des hier abgedruckten Gesprächs mit Jürgen P. Wallmann ausweist. (Diese authentische, schwere Version hat der Rundfunk zu einer Art von metaphysischem Geplauder verschnitten.) Er sprach aber auch kunstvoll prägnant, ein wenig singend. Er war immer sehr anwesend und prägend, aber konnte, wenn das Gespräch zum Parlando wurde, sich auch davon zurückziehen. –
Schon bald nach seinem Tode regte sich das Gefühl, daß wir unserem Dank und unserem Respekt für Ernst Meister ein Zeichen setzen sollten. Das Gefühl verstärkte sich, je mehr wir merkten, daß die in den Betrieb verkehrte Literatur kaum fähig ist, das Gedächtnis eines Dichters zu bewahren. Er ist eine ihm fremde Erscheinung.
So ist hier der Versuch gemacht worden, aus persönlicher Verbundenheit heraus Hinweise auf Meisters Werk zu geben, die ebenso aus dem Umgang mit dem Gesprächspartner wie mit dessen Texten, aus der Erfahrung wie aus dem Denken mit ihnen hervorgegangen sind. Sie stammen von Autoren, Kritikern, Lehrern und Wissenschaftlern.
Hinzu kommt die vornehmlich lyrische Hommage meist deutscher Schriftsteller, an die sich J.P. Wallmann gewendet hatte.
Hinzu kommen vor allem das späte Gespräch mit Ernst Meister von Ende 1978 und die Texte aus dem Nachlaß: zwei Erzählungen, Aphorismen, ein Hörspiel, Gedichte.
Es ist zu wünschen, daß dieses Buch immerhin andeutet, warum diese Zeit, wenn sie nicht völligem Vergessen anheimfallen will, des lyrischen Sprechens Ernst Meisters bedarf: Es setzt wenige schwere, verbindliche Worte gegen die Masse verbalen Geräuschs.

Helmut Arntzen, Vorwort

 

Inhalt

– Helmut Arntzen: Vorwort

– Siglenverzeichnis

– Jürgen P. Wallmann: „Dichten ist identisch mit Denken“ Ein Gespräch mit Ernst Meister

 

HOMMAGE
Zusammengestellt von Jürgen P. Wallmann

– Sarah Kirsch: Nachricht. Drei Gedichte für Ernst Meister

– Peter Härtling: Ernst Meister, im Tübinger Stift lesend

– Christoph Meckel: 29.3.1979 für Ernst Meister

– Michael Hamburger: Für Ernst Meister

– Johannes Poethen: In memoriam Ernst Meister

– Michael Krüger: Ernst Meister in memoriam

– Gregor Laschen: „Hier leben wär für immer zu schwer“. Erinnerung an Ernst Meister (Noordwijk 1973)

– Bruno Hillebrand: Ernst Meister im Sinn – im Sinne Ernst Meisters? Drei Gedichte ohne Titel

– Wolfgang Hädecke: In memoriam Ernst Meister

– Wolfgang Bächler: Nach der Flut. Für Ernst Meister

– Günter Kunert: Etruskische Nekropole. Für Ernst Meister

– Walter Helmut Fritz: Gibt uns unsere Lage. Dem Andenken Ernst Meisters

– Eva Zeller: Ernte der Worte. Für Ernst Meister

– Eva Zeller: Mit wärmeren Worten. Für Ernst Meister

– Kay Hoff: Notiz. Für Ernst Meister

– Margarete Hannsmann: Altern. Für Ernst Meister

– Richard Dove: In memoriam Ernst Meister

– Hans Dieter Schwarze: Mensch Meister

– Walter Höllerer: Ernst Meister: Gesprächspunkte. Für Walter Höllerer „Als wir gestern / über den Friedhof gingen von W.“

– Christoph Meckel: Rede zum Ernst-Meister-Preis 1981

– Hans Bender: Ernst Meister verstehen

– Wolfgang Hädecke: Begegnungen mit Ernst Meister (1971)

– Hermann Lenz: Ernst Meister unter Zeitgenossen

– Hans-Jürgen Heise: „Himmel am meisten – Götter keine“. Ernst Meisters objektlose Religiosität

 

ÜBERLEGUNGEN ZUM WERK

– Hellmut Kohlleppel: Erinnerungen an Ernst Meister

– Winfried Pielow: Topografische Beschreibung einer Wahrnehmungsänderung durch ein Gedicht

– Friedel Thiekötter: Ernst Meister im Gespräch mit Schülern

– Helmut Arntzen: Die Literaturkritik vor Ernst Meisters Lyrik. Ein Prolegomenon

– Norbert Johannimloh: „Wandloses Gefäß“. Zur Versform der Gedichte von Ernst Meister

– Winfried Nolting: „Der Grund kann nicht reden“. Zum figurativen Sinn des Satzes bei Ernst Meister

– Helmut Arntzen: Sprachstufen. Meditation zu Gedichten von Ernst Meister

 

TEXTE AUS DEM NACHLASS

– Vorbemerkung von Helmut Arntzen

– Die Wespen (Erzählung)

– Das Kreuz (Erzählung)

– Aus: Gedanken eines Jahres (Aphorismen)

– Schieferfarbene Wasser (Hörspiel)

– Gedichte
Wie wegen
Mein Herzschlag hier
Gefahren ist
Ohnmacht
Sie weiß, Sprache

 

NACHTRAGSBIBLIOGRAPHIE

Den Texten wurden vier Graphiken und ein Autograph von Ernst Meister beigegeben. Sie stammen aus Privatbesitz.

 

Fakten und Vermutungen zu Jürgen P. Wallmann
Fakten und Vermutungen zu Helmut Arntzen

 

Andreas Lohr: Sage vom ganzen den Satz. Textgenetischer Apparat.

Homepage der Ernst Meister-Arbeitsstelle

Hommage zusammengestellt von Jürgen P. Wallmann

Zum 100. Geburtstag des Autors:

Michael Braun: Im Weltriss häuslich
Badische Zeitung, 3.9.2011

 

Fakten und Vermutungen zum Autor + Antrittsrede +
Archiv + KLG
DAS&DGeorg-Büchner-Preis
Porträtgalerie
Fakten und Vermutungen zum Herausgeber

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.