Valéry

Faust: »Schweig … Dieses Werk soll in einem eigens von mir ersonnenen Stil verfaßt sein, der es mir erlaubt, mit wundersamer Leichtigkeit vom Bizarren zum Gewöhnlichen hinüberzuwechseln und umgekehrt … von der freiesten Phantasie zur äußersten Genauigkeit, von der Prosa zum Vers, von der plattesten Wahrheit zu den … zu den zerbrechlichsten Wunschgebilden.«

Share on Facebook0Email this to someoneShare on Google+0Tweet about this on TwitterPin on Pinterest0

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand.
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.