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João Cabral de Melo Neto: Poesiealbum 98

João Cabral de Melo Neto: Poesiealbum 98

Aus der Dichtung Cabral de Melo Netos spricht eine unpathetische, unpersönliche und präzise Stimme zu uns, die Stimme der Steine aus der kargen Hochlandsteppe des brasilianischen Nordostens.

Langston Hughes: Poesiealbum 40

Langston Hughes: Poesiealbum 40

Sein Name ist untrennbar verknüpft mit der sogenannten Harlemer Renaissance der zwanziger Jahre.

Volker von Törne: Poesiealbum 54

Volker von Törne: Poesiealbum 54

Vergangenheit und Gegenwart werden angerufen, damit die Zukunft doch noch stattfinden kann.

Berthold Viertel: Poesiealbum 61

Berthold Viertel: Poesiealbum 61

„Seine schönen, aufrichtigen Gedichte, die aus der Stille der Sprache hervorgehen wie namenlose Selbstgespräche des Volkes, vereinigen sich zu einer leise gesprochenen Chronik.“ schreibt Bernd Jentzsch in seiner Einführung.

Robert Desnos: Poesiealbum 30

Robert Desnos: Poesiealbum 30

Zart, leidenschaftlich und kraftvoll sind die Gedichte.

Stephan Hermlin: Poesiealbum 64

Stephan Hermlin: Poesiealbum 64

Mit den großen Leistungen sowohl der deutschen als auch der älteren und neuen Welt-Poesie aufs beste vertraut, die sie eigenwillig verschmolzen und weitergeführt hat, unternimmt es diese Dichtung, der Gleichgültigkeit das Wort abzuschneiden.

Federico García Lorca: Poesiealbum 27

Federico García Lorca: Poesiealbum 27

„Die farbigen Blüten seiner Metaphern führen kein Vasendasein: sie entfalten sich am Gezweig eines seit alters langsam, beständig gewachsenen Stammes, dessen gesundes, breites, tiefes Wurzelwerk sie mit kräftigen Säften aus einer realen Erde nährt.“ So blumig beschreibt Enrique Beck die Gedichte von Lorca.