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John Ashbery: Und es blitzten die Sterne

John Ashbery: Und es blitzten die Sterne

Vielleicht haben diejenigen recht, die behaupten, jedes der Gedichte John Ashberys sei letztlich eine Herausforderung an die Dichtung als solche.

Hans-Eckardt Wenzel: Seit ich am Meer bin

Hans-Eckardt Wenzel: Seit ich am Meer bin

Neben Lied und Ballade kommt das ausgreifende Langgedicht ebenso zu seinem Recht wie die epigrammatische Notiz.

Guntram Vesper: Die Illusion des Unglücks

Guntram Vesper: Die Illusion des Unglücks

Vertraut und fremd zugleich, klar und doch voller Fragen, streng und genau und in der Anmut des Zögerns vor Antworten dann wieder sehr weit.

Sarah Kirsch: Bodenlos

Sarah Kirsch: Bodenlos

Himmelwärts?

Thomas Kunst: Der Schaum und die Zeichnung vom Pferd

Thomas Kunst: Der Schaum und die Zeichnung vom Pferd

„Ohne die Geräusche jeglichen Meeres und ohne die folgenden Bands und Komponisten wäre weniger Melancholie in allen Entwürfen, weniger Illusion: Pavement, Uncle Tupelo, Del Amitri, Astor Piazzolla, Nick Cave, John Tavener, Chet Baker, Mark Eitzel, Morton Feldmann, Pearl Jam, Stephan Eichner, Wilco, Counting Crows, Jeff Buckley, Patti Smith, Temple of the dog, Oliver Messiaen, Charlie Haden, Quartet West, Pixies, The Smith, The Black Crowes, Gene, Hope Sandoval, Dinosaur Jr., Van Morrison, dEus, Red House Painters, Eleni Karaindrou, Markus Stockhausen, Sharon Stoned, Flowerpornoes und Tim Buckley.“