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Dagmara Kraus: Aby Ohrkranf’s HUNCH POEM

Dagmara Kraus: Aby Ohrkranf’s HUNCH POEM

Ein Gibbusgedicht in fünfundzwanzig Aufzügen, großenteils in „Gibbirish“ (sic) gehalten, einem anmakaronisierten Englisch mit pseudoirischem Klangstich, entstanden auf der Folie – d’après la bosse sozusagen – von Frank O’Haras LUNCH POEMS.

Gellu Naum: Black Box

Gellu Naum: Black Box

Dieses Buch ist veritable poetische Initiation. Der Autor hat es selbst für die deutsche Erstausgabe ausgewählt.

Nora Zapf: homogloben

Nora Zapf: homogloben

In „homogloben“ folgt Nora Zapf den Gedanken, dass auch der Mensch ein Mischwesen ist, dessen Identität sich aus einem Konglomerat von verschiedenen Welten, Kulturen und Sprachen zusammensetzt und das Mischwesen Mensch somit multiple Wirklichkeiten in sich vereint.

José F.A. Oliver: fernlautmetz

José F.A. Oliver: fernlautmetz

Traditionsbewußt und visionär erkundet er die Welt, die Sprache, den Flamenco.

Alexander Xaver Gwerder: Nach Mitternacht

Alexander Xaver Gwerder: Nach Mitternacht

Gesammelte Werke und Ausgewählte Briefe. Band I.

Richard Pietraß: freigang

Richard Pietraß: freigang

Freigänger des Kosmos, beurlaubt für seine irdische Rolle, erfährt sich Richard Pietraß als Schauender und Grenzgänger seiner Endlichkeit im Unendlichen.

Robert Frost: Promises to keep

Robert Frost: Promises to keep

Höllenmitbringsel: „Was ich über das Leben gelernt habe, kann ich in drei Wörter fassen: Es geht weiter.“