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Erich Fried: Liebesgedichte

Erich Fried: Liebesgedichte

REINE UND ANGEWANDTE DICHTUNG Liebesgedichte waren immer schon ,engagiert‘ oder anakreontisch und nur simuliert Ein Liebesgedicht, das sich rein über seinen Anlaß erhebt ist wie ein Vögelein das über sich selber schwebt Was immer man also versteht unter einem reinen Gedicht ein Liebesgedicht an dich ist so etwas hoffentlich nicht.       Nachwort Ein […]

Björn Kuhligk: Von der Oberfläche der Erde

Björn Kuhligk: Von der Oberfläche der Erde

Diese Gedichte scheinen unter Strom zu stehen, der sich oft aus der Spannung zwischen heterogenen Erlebniswelten speist.

Wiglaf Droste: nutzt gar nichts, es ist Liebe

Wiglaf Droste: nutzt gar nichts, es ist Liebe

Patrioten und andere Gläubische betupft Droste mit Heiterkeit und fröhlicher Härte, kompetent schickt er das prämenstruelle Syndrom, Soldaten und öffentliche Blähboys nach Hause.

Monika Rinck: zum fernbleiben der umarmung

Monika Rinck: zum fernbleiben der umarmung

Dass Assoziation und Gedankenschärfe gleichberechtige Funktionen von poetischer Präzision sein können, führt uns Monika Rinck aufs Neue vor Augen.

Hendrik Rost: Im Atemweg des Passagiers

Hendrik Rost: Im Atemweg des Passagiers

Der dichterische Blick ist genau: seine Aufmerksamkeit gilt immer wieder der Natur, dem menschlichen Miteinander und den Medien.

Wolf Biermann: Alle Gedichte

Wolf Biermann: Alle Gedichte

„Dieses Buch soll meinem Freund Jürgen Fuchs ein Wind unter den Flügeln sein“ merkt Wolf Biermann an.

Peter Hacks: Hundert Gedichte

Peter Hacks: Hundert Gedichte

„Hundert Gedichte machen auch Lyrik zum Œuvre.“ So dachte Peter Hacks.

Robert Gernhardt: Lichte Gedichte

Robert Gernhardt: Lichte Gedichte

Verkümmert das Versprechen „licht“ nicht zu einem schlichten „lich“?