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Tadeusz Różewicz: Gesichter und Masken

Tadeusz Różewicz: Gesichter und Masken

In Polen wurde er zum dichterischen Gewissen seiner Generation.

Zbigniew Herbert: Das Land, nach dem ich mich sehne

Zbigniew Herbert: Das Land, nach dem ich mich sehne

Die von Michael Krüger aus dem Gesamtwerk getroffene und thematisch gegliederte Auswahl gibt Auskunft über die vielschichtige, reale und ideale „Heimat“ des Dichters.

Wisława Szymborska: Der Augenblick Chwila

Wisława Szymborska: Der Augenblick Chwila

Der erste Gedichtband nach dem Nobelpreis und acht nachgetragene Gedichte.

Wisława Szymborska: Salz

Wisława Szymborska: Salz

Hinweis vom Herausgeber: Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, einmal täglich ein Gedicht vor dem Schlafengehen unzerkaut schlucken. Mit etwas Nachdenklichkeit nachspülen, fünfzehn Minuten lang ruhig liegen bleiben, nachwirken lassen.

Tadeusz Różewicz: Schattenspiele

Tadeusz Różewicz: Schattenspiele

Tadeusz Różewicz repräsentiert wie kaum ein anderer die polnische Nachkriegslyrik. Diese Gedichte entstanden zwischen 1945–1969.

Wisława Szymborska: Hundert Gedichte – Hundert Freuden

Wisława Szymborska: Hundert Gedichte – Hundert Freuden

Müßte es nicht „Hundert Gedichte + Hundert Freuden“ heißen.

Czesław Miłosz – Nobelpreisträger für Literatur 1980

Czesław Miłosz – Nobelpreisträger für Literatur 1980

Jahresgabe 1980 des Deutschen Polen-Institut an Freunde und Förderer.

Czesław Miłosz: Zeichen im Dunkel

Czesław Miłosz: Zeichen im Dunkel

Mit dem „Werkzeug aus Licht“.