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Tomas Tranströmer: Poesiealbum 298

Tomas Tranströmer: Poesiealbum 298

Die Gedichte des schwedischsten der schwedischen Dichter sind Fluchtburgen seiner Seelenpanik und zugleich Brückenköpfe im funkelnden Kosmos.

Sándor Weöres: Poesiealbum 135

Sándor Weöres: Poesiealbum 135

Zumindest an zwei Schnittstellen wird behauptet, Weöres redet eine Kunst- und Barbarensprache in der Art eines Kindes oder eines chinesischen Kulis.

Vilém Závada: Poesiealbum 165

Vilém Závada: Poesiealbum 165

Das Werk des tschechischen Dichters ist wie eine Lebenschronik Europas, aber zugleich ist es auch eine Chronik der Mikrowelt des Künstlers, weil die äußere und innere Welt in ihm untrennbar verflochten und unteilbar sind, so wie man auch unter das Wasser keine Scheidelinie ziehen kann.

Boris Pasternak: Poesiealbum 290

Boris Pasternak: Poesiealbum 290

In der Nische wahrer Wunder und wunder Würde wuchs ein von Wortbrüchen und Widersprüchen bedrängtes Werk.

Seamus Heaney: Poesiealbum 283

Seamus Heaney: Poesiealbum 283

Dichterischer Glanz und die Gabe zu funkelnder Würdigung der Weltpoesie.

Attila József: Gedichte

Attila József: Gedichte

In den 32 Jahren seines kurzen, von Not und Leiden geplagten Lebens schuf Attila József eine Lyrik, die Töne für alle fühlenden, denkenden, leidenden Menschen hat.