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Allen Ginsberg: Jukebox Elegien

Allen Ginsberg: Jukebox Elegien

Gedichte aus einem Vierteljahrhundert 1953–1978.

Charles Bukowski: Die letzte Generation

Charles Bukowski: Die letzte Generation

Der Verdacht, daß Charles Bukowski nicht bloß ein versoffenes Originalgenie ist, das irgendwo in einer Bruchbude hinter dem Bahndamm seine scharfen Gedichte, Romane und Kurzgeschichten raushämmert, ist einigen Kritikern schon vor Jahren gekommen.

Bob Dylan: Poesiealbum 189

Bob Dylan: Poesiealbum 189

Seine Songs von „irgendwo draußen in den USA“ schöpfen aus der Tradition der Folkmusic.

Charles Bukowski: Poesiealbum 225

Charles Bukowski: Poesiealbum 225

Das Vokabular kommt von der Resterampe.

Charles Bukowski: Flinke Killer

Charles Bukowski: Flinke Killer

Wenn ein Gedicht von Selbstmördern in heruntergekommenen Löchern handelt, von Verlierertypen, von dreckiger Arbeit, verlorenen Pferdewetten, Suff, Sex und öden Hotelzimmern und sich sonst eher zart besaitete Leser dieser Lyrik trotzdem nicht zu entziehen vermögen, weil sie treffend, amüsant und zugleich anrührend ist – dann stammt das Gedicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Bukowski.

Allen Ginsberg: Poesiealbum 127

Allen Ginsberg: Poesiealbum 127

In einer unpolierten, slang- und jargonnahen Sprache brach sich ein Lebensgefühl Bahn, das von Ausbruch und Aufbruch gekennzeichnet ist.

Bob Dylan: Tarantula / Tarantel

Bob Dylan: Tarantula / Tarantel

Bob Dylans erstes – und bis 2004 einziges – Buch. 1965 geschrieben, sind die Texte ein literarisches Dokument jener Dekade, in der sich die Weltjugend zu rühren begann. Im Zeitalter von KI Watson könnte man es auch wie die Los Angeles Times ausdrücken: „Manchmal erinnert es an einen bekifften Computer.‟