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Ulrike Draesner: für die nacht geheuerte zellen

Ulrike Draesner: für die nacht geheuerte zellen

Vergänglichkeit und Liebe werden mit den Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin zusammengedacht, intensive Bilder ergeben sich im Schnittpunkt zwischen Alltagsbeobachtung und naturwissenschaftlicher Metaphorik, zwischen Meditationen über einen Gegenstand und dem eigenen In-der-Welt-Sein.

Ulrike Almut Sandig: streumen

Ulrike Almut Sandig: streumen

Streumen ist ein guter Ort, aber der Aufenthaltsort des Glücks liegt von hier aus gesehen immer im Süden.

Michael Speier: welt / raum / reisen

Michael Speier: welt / raum / reisen

Die Ohren passen sich den Orten an, Töne wechseln und der Autor fängt die Atmosphäre eines Raumes mit Worten und Metaphern ein.

Gottfried Benn: Ausgewählte Werke

Gottfried Benn: Ausgewählte Werke

Dichten oder/als „eine besondere Tätigkeit für das Weltall entfalten“.

Inger Christensen: gedicht vom tod

Inger Christensen: gedicht vom tod

Sterben die Wörter wie Fliegen? Geben sie dem Staub etwas Platz?

Gerhard Falkner: Über den Unwert des Gedichts

Gerhard Falkner: Über den Unwert des Gedichts

Mit „Fragmenten und Reflexionen über den Unwert des Gedichts“ überbrückt Gerhard Falkner sein Schweigegelübte als Lyriker.

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