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Ernst Jandl: selbstporträt des schachspielers als ...

Ernst Jandl: selbstporträt des schachspielers als trinkende uhr
An die großen Sprachgesten vermag Ernst Jandl nicht zu glauben, genausowenig wie an geschlossene Bilder und Formen. Auch in seinen bislang letzten Gedichten, sie sind bis auf das Eingangsgedicht in den Jahren 1980-1983 entstanden, sieht er keinen Grund, von dieser Überzeugung abzuweichen.

William Butler Yeats: Ich hatte die Weisheit, die ...

William Butler Yeats: Ich hatte die Weisheit, die Liebe uns gibt
Die vorliegende Auswahl will einen Eindruck von der Tragweite seines dichterischen Schaffens vermitteln, von der Leidenschaft und einprägsamen Bildersprache seiner Verse, sei es nun in volksliedhaft-entsagungsvollen, ganz in der Nachfolge der Romantik geschriebenen Balladen der Frühperiode oder in schwierigen, vergeistigten Altersgedichten.

Henning Heske: Zeitstromende

Henning Heske: Zeitstromende
Heskes Gedichte sind Dechiffrierschlüssel für unsere technisierte Welt.

Uwe Greßmann: Der Vogel Frühling

Uwe Greßmann: Der Vogel Frühling
Uwe Greßmanns einziges Buch zu seinen Lebzeiten.
Gennadij Ajgi: Mit Gesang : Zur Vollendung

Gennadij Ajgi: Mit Gesang : Zur Vollendu...

„Mit Gesang : zur Vollendung‟ – unter diesem Titel (einer Gedichtüberschrift von Gennadij Ajgi) werden hier, zum erstenmal in deutscher Sprache, Texte aus allen Schaffensphasen des Autors in Buchform zusammengeführt.
Hubert Witt (Hrsg.): Die nicht erloschenen Wörter

Hubert Witt (Hrsg.): Die nicht erloschen...

Westdeutsche Lyrik seit 1945・Lyrik aus der BRD・Lyrik aus Westberlin.
Ingolf Brökel: CD Poesiealbum 313

Ingolf Brökel: CD Poesiealbum 313

Mitschnitt der Buchpremiere im Roten Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz am 23.10.2014.
Ernst Herbeck: Patient und Dichter

Ernst Herbeck: Patient und Dichter

„Patient und Dichter“ von Ernst Herbeckaus Ernst Herbeck: Im Herbst da reiht der Feenwind Residenz Verlag, 1992
Theodor Kramer: Gesammelte Gedichte 3

Theodor Kramer: Gesammelte Gedichte 3

Dem Leser liegt mit diesem abschließenden Band als Ergebnis einer Durchsicht der mehr als 10.000 Gedichte, die Theodor Kramer in den Jahren 1925 bis 1958 geschrieben hat, eine Auswahl von 2.035 Titeln vor, die ihm bestätigt: jeder Versuch, das Werk Kramers eindimensional zu sehen, ihn auf eine einzige Ebene festzulegen, muß scheitern.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte“

Zwist

(schlechter Witz zwischen Whist und Twist).

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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Andreas Koziol: Anpassungen