GezähltSprachschlackeZuendezudenkenAlibi2005-04-16RealistischJoseph BrodskyGeschafftZettelwirtschaftUntersagtTorma

Robert Gernhardt: Körper in Cafés

Robert Gernhardt: Körper in Cafés
Ungemein heiter, in trockener und lakonischer Sprache schreitet Gernhardt den ganzen Kreis des Lebens aus: verblaßte Lust und Körperfrust, Heimatliebe und Toscanaglück, Dichterleid und Schicksalsmacht.

Yoko Tawada: Nur da wo du bist da ist nichts

Yoko Tawada: Nur da wo du bist da ist nichts
Mit einer beigelegten Schablone um Gedichte zu variieren.

Jan Skácel: wundklee

Jan Skácel: wundklee
„Eine Literatur, in deren Sprache die Gedichte Jan Skácels fehlen, fehlt ein Stück menschlichen Horizonts‟, hinterlegt Skácels Übersetzer ins Deutsche Reiner Kunze.
Gerhard Schulz: Zu Nelly Sachs’ Gedicht „Gebet für den toten Bräutigam“

Gerhard Schulz: Zu Nelly Sachs’ Gedicht ...

Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Gabriele Eckart: Poesiealbum 80

Gabriele Eckart: Poesiealbum 80

Gabriele Eckart erschließt sich in ihren ersten Gedichten jene Bezirke der Welt, die sie kennt: die vogtländisch-erzgebirgische Landschaft.
Edgar Allen Poe: Poesiealbum 243

Edgar Allen Poe: Poesiealbum 243

„Poe seinerseits hielt viel vom Wissen, von der Arbeit und der Analyse...“ behauptet Charles Baudelaire.
Martin Jankowski: sekundenbuch

Martin Jankowski: sekundenbuch

Martin Jankowskis poetisches Thema ist die Unfassbarkeit des Lebens.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte“

Friede

(die reife Idee:) freie Rede, freie Erde!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

Würfeln Sie später noch einmal!

Zur Stunde

Zur Stunde

Lyrikkalender reloaded

Luchterhands Loseblatt Lyrik

Planeten-News

Tagesberichte zur Jetztzeit

Paul Durcan: The Berlin Wall Café