Filosofari necesse est, vivere non est2008-05-25Tscherubina de GabriakÜbrigensBeckettKalauerÄlternHört!Aleksandr BlokStill!Mist

Konstantin Ames – Zu Norbert Langes Gedicht ...

Konstantin Ames – Zu Norbert Langes Gedicht „Eine Postkarte von dort“
„Die eigene Rede des andern...‟. Dichter über Dichter: Konstantin Ames - Norbert Lange.

Serhij Zhadan: Geschichte der Kultur zu Anfang des...

Serhij Zhadan: Geschichte der Kultur zu Anfang des Jahrhunderts
Nur in einer Umgebung, wo anachronistische Industrieanlagen wie Dinosaurier in der Landschaft liegen und als letzte Zeugen des grandiosen Sowjetexperiments vor sich hinrotten, konnte jene postproletarische Melancholie und Punkpoesie entstehen, die Serhij Zhadan den Ruf des populärsten Lyrikers der Ukraine eingebracht hat.

Elfriede Gerstl: wiener mischung

Elfriede Gerstl: wiener mischung
texte aus vielen jahren.
Ernst Jandl: Poesiealbum 278

Ernst Jandl: Poesiealbum 278

Der Plan für das Poesiealbum Ernst Jandl reicht bis in die frühen siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück.
Durs Grünbein: Liebesgedichte

Durs Grünbein: Liebesgedichte

Der vorliegende Band präsentiert 60 Liebesgedichte Durs Grünbeins; 20 davon, darunter drei Catull-Übersetzungen, werden hier erstmals veröffentlicht. Ein Nachwort von Peter von Matt begleitet die Auswahl des Autors.
Heinz Politzer: Zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Die Verscheuchte“

Heinz Politzer: Zu Else Lasker-Schülers ...

Gedicht und Interpretation aus der „Frankfurter Anthologie“.
orte-Verlag

orte-Verlag

Theo Breuer stellt den orte-Verlag vor.
Jens Gerlach: Poesiealbum 214

Jens Gerlach: Poesiealbum 214

„Grob und zärtlich, verhalten und leidenschaftlich teilt das Gedicht unsere alltäglichen kleinen und großen Sorgen und wirft manchmal ein neues Licht auf sie, so daß sie nicht kleiner, aber verständlicher werden.“ Wolfgang Trampe
Wolfgang Schlenker: Rorschachfauna

Wolfgang Schlenker: Rorschachfauna

Es liegt in der Natur dieser Erzählgedichte, daß sie sich auch um den leblosesten Gegenstand ranken, um seine Form anzunehmen, um ihn zu verwandeln, und also, um nicht vordergründig das Ich, sondern dessen Möglichkeiten und Mutationen unter Naturschutz zu stellen.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte“

Salomé

so mal es: Salm in Melasse; Lasso im Mehl; Oma im Saale. – (Lass das mal, Moses, kein Melos!)

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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Ulrich Weinzierl: Zu Ernst Jandls Gedicht „nachtstück, mit blumen“
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