Sarah Kirsch: Bodenlos

Kirsch-Bodenlos

BESTÜRZUNGEN

Man bemerkt spät daß der
Winter hereinbrach.
Irgendeine
Mondnacht hinterläßt
Weiße bereifte Pflanzen.
Und falls du dich nun
Nach Kummer sehnst hast du
Die ganze Welt Söhnchen.

 

 

 

Studio LCB mit Sarah Kirsch am 19.6.1996

Lesung: Sarah Kirsch
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: C.W. Aigner, Frauke Meyer-Gosau

Einführungsgespräch.
Sarah Kirsch spricht über die Ehrung mit dem Büchner-Preis und blickt zurück auf ihre Erlebnisse als Schriftstellerin in der DDR.

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Lesung I
Sarah Kirsch liest aus dem Lyrikband Bodenlos.

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Diskussion und Lesung
Gespräch über den neuen Ton in Sarah Kirschs Lyrik und das Motiv der Fremdheit in Aigners Texten. Dazwischen liest C.W. Aigner aus Verneinen der Pendeluhr. Zum Abschluß liest Kirsch einen noch unveröffentlichten Prosatext.

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Herzgespann

– Sarah Kirsch setzt über Gräben. –

Wem der Boden entzogen wird, der fällt in den Abgrund oder muß leichter werden als der Boden. Und fliegen. Besser noch schweben; es wäre die schönere Rettung.
Sarah Kirschs neue Gedichte sind, nimmt man ihr Äußeres, leichter geworden, kürzer. Solche Dreizeiler gab es bei ihr fast nie:

Inkubus
Springst du mit mir
über die eiskantigen Gräben

Doch solcher Hexenwunsch, Formel der Sehnsucht nach Erlösung aus der Einsamkeit, bleibt unerfüllt. Aus der Einsamkeit heraus erzählen die meisten der vierundfünfzig Gedichte dieses Bandes die Geschichte vom Lieben und vom Vergeben, und man darf sagen, daß diese Gedichte solches erzählen, weil ihre Choreographie so komponiert ist, daß der gesamte Band wie ein großer Hymnus gelesen werden kann.
Immer trugen ja einzelne Gedichte von Sarah Kirsch über die Liebe neben hellen und leuchtenden Bildern auch die Schatten in sich, und Gedichte von der Natur betrauerten in ihren Schönheiten stets auch ihre irdische Vergänglichkeit. Dieser Zyklus freilich lebt in seiner Gesamtheit von dieser Spannung zwischen Sehnsucht und Erfüllung. Der „schöne Kummer“ muß ausgetragen werden im „tiefen Herzen“. Auf diese, die Struktur des Bandes durchgehend formende, inhaltliche Disposition seines Themas deutet auch die Wahl seines Mottos aus dem Journal von Gerhard Manley Hopkins:

Zwei schöne Amboßwolken tief auf der Erdlinie in gegenüberliegenden Quartieren, so daß ich zwischen ihnen stand.

Die Grundspannung wird mit den ersten Zeilen des ersten Gedichts „Mond Glunst Rauch“ formuliert: „Ich fahre vorwärts ich denke / Zurück weit entfernt / Ist mein Herz von früher“, das freilich endet mit der lakonischen Feststellung „erinnere nichts weiter“. Doch schon im zweiten Gedicht „Geduld“ wird in höherem Ton der mythische Fluß Lethe angesprochen. Im Zentrum des dritten Gedichts steht der Satz „Das Herz hat einen Riß“, und im vierten der Wunsch:

Ich habe Lust durch die
Sümpfe zu gehen.

Im fünften Gedicht schließlich:

Im Mondlicht hör ich
Stolpern und Fallen.
Man hat den
Tischler Maß nehmen
Lassen. O die

Dunkelheit dauert und
Dauert. Falls ich

den Sommer erlebe lebe ich
rTanzend.

Doch wie aus der Abwehr solcher Todesahnung setzt die Erinnerung ein an jenen Sommer, der einst so sehnlichst erwartet wurde: der Sommer einer Gemeinsamkeit – aber noch war weder von einem Er oder gar von einem Du die Rede. Es folgen vier Gedichte, in denen Erwartung und Sehnsucht beschworen werden, dann, in „Halboffene Tür“, die erste unmittelbare Ansprache:

So schwarz hier mein Haus. Das weiße
Papier liest deine Gedanken daß du
Nicht aufgehört hast dich zu erinnern.
Wo die Weingärten beginnen der schmale
Weg absteigt sich bückt wie eine
Holzsammlerin dort werden wir uns nun
Treffen schöner Kummer tiefes Herz.

Der Zauber dieser Gedichte lebt von der unnachahmlichen Verbindung einfachster Sprache und unmittelbar auf das Vorrationale zielender Bilder. Der raunende Tonfall früherer langer Gedichte Sarah Kirschs fehlt hier fast ganz, als verlange eine existentielle Erfahrung, wie sie hier durch den gesamten Band noch einmal erinnernd entfaltet wird, die klarste und unmittelbarste poetische Sprache: reine Poesie als Medium wahrer Empfindung, bar jeglichen lyrisierenden Schmucks.
Noch etwas anderes macht den großen Reiz dieses Zyklus aus: die doppelte Themen-, ja Melodieführung nach der Exposition. Was aus der Erinnerung kommt, also vergangen und der Sehnsucht ausgeliefert ist, wird noch einmal als „real“ vergegenwärtigt, noch einmal ganz einfach, liedhaft in den Farben des Glücks gemalt – „In den Wellen“:

Das Meer so
Grün und so offen

Habe die Füße
Im Wasser

In den Wellen
Sehe ich Fische

Der Sommer der
Sommer ist da
Bei dir.

Zugleich bleibt die Spannung zwischen Nähe und Distanz, zwischen Höhenflug und Absturz, die auch schon im erinnerten Sommer trotz aller Glücksempfindung stets gegenwärtig war, erhalten:

Ich sehe Wolken nach die sich
Langsam nach Süden entfernen.
Wenn ich auch dorthin könnte

Und immer ist in den Gedichten, die zum Mittelteil des Bandes führen, Gemeinsamkeit auch körperlich ins Bild gesetzt:

Wir
Nein wir öffnen wirklich nicht haben
Über siebzehn Stufen die
Blicke vertäu
t

Genau in der Mitte des Bandes dann das Titelgedicht „Bodenlos“:

Wohne seit langem am Boden
Der Flüsse. Die Schwäne
Rudern über das Blau. Siehst du
Ihn noch? fragt mich die
Ralle. Ja überall.

Aber man sieht nicht konkret, was man „überall“ sieht: Man sieht „überall“ nur noch das Verlorene, weil man es „überall“ zu finden hofft. Wie in sämtlichen Gedichten danach wird der Abwesende übersteigernd herbeibeschworen:

Seit ich ihn kenne halte ich Gott für
Nicht völlig undenkbar.

Nichts Schönres wahrhaftig auf der Welt
Als ihm folgen. 

Wo er geht am Strand von Mumbles ich
Seh es da ich ihm folge schon seit zwei Leben

– also zwiefach, in der Realität und in der poetischen Vergegenwärtigung.
Erstmals werden konkrete Orte benannt: Mumbles und im Gedicht davor: „Caswell Bay“:

Der Sternfisch der Limpet erwarten
In dunklen Höhlen rettende Flut.

Das Bild beschreibt den Strand in einer Bucht an der südwalisischen Küste, einen Strand, an dem hinterm Sand vor den aufragenden Klippen schluchtige Basaltverwerfungen liegen. Wenn die Flut sie unter Wasser setzt, geraten Fische in ihre Senken und Höhlen, die bei Ebbe zurückbleiben, bis die nächste Flut sie befreit. Sarah Kirschs Gedicht endet:

Verändert schwebst du
Rauchend über die Klippen ich bin
Dein Schatte blaue Hyazinthen
Hinter den Ohren.

„Caswell Bucht“ heißt übrigens auch ein Gedicht des österreichischen Lyrikers Christoph Wilhelm Aigner. Es steht in dem gerade bei der Deutschen Verlagsanstalt erschienenen Band Das Verneinen der Pendeluhr:

Blütenreines Schiff
mit Goldregenaugen
von der Abendklippe
eingesogen

Darin finden sich noch andere Gedichte, die mit einigen in Sarah Kirschs Band Bodenlos zu korrespondieren scheinen – Aigners Gedichte sind auch in ihrer Bestimmtheit und in ihrer klaren poetischen Diktion den Gedichten Sarah Kirschs nahe; aber ganz eigenständig, nur auf ähnlichem Grund. Einen Hinweis auf solche Verwandtschaft mag Sarah Kirsch selbst beabsichtigt haben: von Aigner nämlich stammen die beiden zeichnerischen Vignetten auf dem Umschlag ihres Bandes Bodenlos.
Die Empfindung, die in Sarah Kirschs Gedicht „Caswell Bay“ formuliert wird, ist hinfort der leitende Ton in den noch folgenden Gedichten:

Jetzt wo der Sommer gleich
Kommt habe ich gar keine
Sonne.

Oder:

Man bemerkt spät daß der
Winter hereinbrach.

Und deshalb der Wunsch:

Mein Mund… will anderswo sein.

Und das Gedicht „Mozartsteg“, eines der längsten und den Fluß des Vergessens, Lethe, konkret mit der Salzach („War dein Fluß totgeschwiegener / Dichter“) in Beziehung setzend, endet mit der Strophe:

So viel Sehnsucht
Tag und Nacht. Hab gerade
Die Pflanze Herzgespann
Uns erfunden.

Auf diese Weise ist die verlorene Gemeinsamkeit für alle Zeiten aufgehoben und bewahrt: im Zyklus dieser Gedichte.
Im Schlußgedicht „Franziskus“ wird, wie in einer Coda, das „lyrische Du“ aufgerufen:

Wie Natur auf ihre Art sich uns
Mitteilt redet er in seiner Sprache
Zu ihren Wesen das bricht
Vulkanisch aus seinem Körper die
Rede ist lang eindringlich feurig von
Reiner Gebärde begleitet

Es charakterisiert die Meisterschaft, die Sarah Kirsch mit diesem Gedichtband erreicht hat.

Heinz Ludwig Arnold, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.4.1996

Wäldchen, Wald und Dschungel

(…)

Ein blauäugiger Falke durchfliegt leitmotivisch auch die neuen Gedichte der frischgekürten Büchner-Preisträgerin Sarah Kirsch, zu denen Aigner Vignetten gezeichnet hat. Während also der Raubvogel hoch oben in den Wolken schwebt, sitzt ein weibliches Ich, hinter dem unschwer die Autorin zu erkennen ist, am Boden von Flüssen, in „Waldeinsamkeit“ und düsteren Sümpfen, um mit „verknoteter Stimme“ ihre sehnsüchtigen Wünsche dem Vogel zuzurufen. Mit der gewohnt exakten Wahrnehmung einer Naturwissenschaftlerin und der märchenhaften Sprachkraft der Poetin beschreibt sie ihre Empfindungen und setzt an zu Gedankenflügen und Tagträumen. Es sind Liebesgedichte mit melancholischem Unterton, wissend um Vergänglichkeit und Tod. „Man hat den / Tischler Maß nehmen / Lassen“, heißt es angesichts von Strudeln, Herzrissen und „eiskantigen Gräben“. Alles ist in der Schwebe, ist „Bodenlos“: vor allem die Beziehung zum „totgeschwiegenen / Dichter“, der häufig im Süden weilt und dem sie auf seinen Spaziergängen gelegentlich durch die Wälder folgt. Sarah Kirsch läßt mit einfachen Worten und leichtem Gestus wieder eine poetische Atmosphäre entstehen, die nichts von Idylle hat und doch im Bewahren des Moments Glück und Schönheit beschwört. In dieser Kunst ist sie unvergleichlich:

Schlafen uns schön unter
Dem sturmabweisenden
Dach sehen den
Grünenden Himmel
Über tief
Blauen Wiesen die Katzen
Fliegen zum Rauchfang her
Raus und hinein die
Wolken in fünf Etagen.

Der Blick aus ihrem Dichterhaus im Dithmarscher Moor, „Locus Amoenus“ („Das simple Leben“) und „mein grün Gefängnis“ gleichermaßen, ist für den weiblichen Crusoe ungetrübt. Selbst in ihren schwärzesten Momenten, wenn die „Umschattigen“ grollen, leuchten dort die Erscheinungen.

Thomas Kraft, neue deutsche literatur, Heft 508, Juli/August 1996

Weitere Beiträge zu diesem Buch:

Joachim Kaiser: Nachsaison. Der bislang letzte Lyrikband von Sarah Kirsch
Ders.: Von Wagner bis Walser. Neues zu Literatur und Musik, Zürich (Pendo) 1999
Auch in 
Süddeutsche Zeitung, 20./21. 4. 1996

Alexander von Bormann: „Sehnsucht, warm wie Wolle“
Frankfurter Rundschau, 27. 3. 1996

Rolf Michaelis: Riß durchs Herz
Die Zeit, 29. 3. 1996

Tilman Urbach: „Sehnsucht warm wie Wolle“
Rheinischer Merkur, 29. 3. 1996

Frauke Meyer-Gosau: Frauen-Welt-Untergangs-Gesang
Freitag, 19. 4. 1996

Beatrice von Matt: Kunst der schwimmenden Seele
Neue Zürcher Zeitung, 30. 4. 1996

Urs Bugmann: „Bodenlos“
Neue Luzerner Zeitung, 14. 10. 1996

 

FÜR SARAH KIRSCH

Du bist kein Feind
Manches sagtest du nur

Wir haben dir zugehört
Es kam uns vor
als würdest du mit Ersticken kämpfen
wie ein Fisch auf dem Trocknen

Unsre Schuld
daß du gegangen bist

Zu dick geworden
unser Fleisch
zu still
für unsre Skelette

Reinhard Bernhof

 

Andrea Marggraf: Ein Besuch bei Sarah Kirsch

 

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Zum 60. Geburtstag der Autorin:

Jens Jessen: Nur die Landschaften im Gedächtnis
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.4.1995

Zum 65. Geburtstag der Autorin:

Jürgen P. Wallmann: Verspielte Vi­sion
Rheinische Post, 14.4.2000

Heinz Ludwig Arnold: Ein paar Abgründe überwinden
Frankfurter Rundschau, 15.4.2000

Peter Mohr: Meine schönsten Akwareller sint weck
General-Anzeiger, Bonn, 15./16.4.2000

Jürgen Israel: Das Herz hat einen Riss
Unsere Kirche, 16.4.2000

Horst H. Lehmann: Bibliophile Werkausgabe auf Büttenpapier
Neues Deutschland, 17.4.2000

Hans Joachim Schädlich: Sarah. Ein Geburtstagsgruß
Neue Rundschau, Heft 3, 2000

Zum 70. Geburtstag der Autorin:

Marion Poschmann/ Iris Radisch: Man muss demütig und einfach sein. Gespräch
Die Zeit, 14.4.2005

Michael Braun: Landschaften mit Endzeit-Boten
Basler Zeitung, 15.4.2005
Unter dem Titel Idyllische Apokalypse
Stuttgarter Zeitung, 15.4.2005

Helmut Böttiger: Hier ist das Versmaß elegisch
Badische Zeitung, 16.4.2005

Michael Braun: Die Schmerzzeitlose
Der Tagesspiegel, 16.4.2005

Christian Eger: Unter dem Flug des Bussards
Mitteldeutsche Zeitung, 16.4.2005

Alexander Kluy: Den Himmel vergleichen
Frankfurter Rundschau, 16.4.2005

Dorothea von Törne: Schütteln und weiterleben
Literarische Welt, 16.4.2005

Gunnar Decker: Fisch, der am Grund lebt
Neues Deutschland, 16./17.4.2005

Samuel Moser: Verse vom Rand der Welt
Neue Zürcher Zeitung, 16./17.4.2005

Hans-Herbert Räkel: Ein Elefant muss über die Alpen
Süddeutsche Zeitung, 16./17.4.2005

Sabine Rohlf: Läuse bei Mäusen in der Umgebung von Halle
Berliner Zeitung, 16./17.4.2005

Zum 75. Geburtstag der Autorin:

Andrea Marggraf: „Bevor ich stürze, bin ich weiter“
Deutschlandradio Kultur, 13.4.2010

Erich Malezke: Natürliche Distanz zur Außenwelt
SHZ, 15.4.2010

Jürgen Verdofsky: Remmidemmi in Tielenhemmi
Frankfurter Rundschau, 15.4.2010

Wilfried F. Schoeller: Hier bin ich gern und immerdar
Der Tagesspiegel, 15.4.2010

Sarah Kirsch zum 75. Geburtstag
Thüringer Allgemeine, 16.4.2010

Rebekka Haubold: Sarah Kirsch feiert 75. Geburtstag
Radio für Kopfhörer, 16.4.2010

Gunnar Decker: Pirol unter Krähen
Neues Deutschland, 16.4.2010

Brita Janssen: Sarah Kirsch zum 75. Geburtstag
BZ, 16.4.2010

Peter Mohr: Meine Naivität war mein Glück
literaturkritik.de, Mai 2010

Michael Braun: „Alles ist auffindbar in meinen Spuren“
Konrad Adenauer Stiftung, April 2010

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Zum 5. Todestag der Autorin:

Heidelore Kneffel: 1997 bei Sarah Kirsch in Tielenhemme
nnz, 5.5.2018

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Wulf Kirsten: Rede auf Sarah Kirsch zur Verleihung der Ehrengabe der Heine-Gesellschaft 1992.

 

Fakten und Vermutungen zur Autorin + Archiv + KLG
DAS&D + Georg-Büchner-Preis und weiteres
Porträtgalerie: Autorenarchiv Isolde Ohlbaum +
Autorenarchiv Susanne Schleyer
Nachrufe auf Sarah Kirsch: Spiegel ✝ FAZ ✝ FR ✝ Tagesspiegel ✝
Die Zeit ✝ Focus ✝ Die Welt ✝ SZ ✝ NZZ ✝ WAZ ✝ MZ ✝
KAS ✝ junge Welt ✝ Tagesschau ✝ titelblog

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