Wortwörtliches aus dem Bereich »Allemann, Urs

Hans Bender (Hrsg.): Was sind das für Zeiten

Hans Bender (Hrsg.): Was sind das für Zeiten

Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.

Urs Engeler & Hans Ruprecht (Hrsg.): Deutsch-Deutsche Übersetzungswerkstatt

Urs Engeler & Hans Ruprecht (Hrsg.): Deutsch-Deutsche Übersetzungswerkstatt

Die Einladung der Deutsch-Deutschen-Übersetzungswerkstatt potenziert den poetischen Eigensinn durch eine überraschende Versuchsanordnung: Sie lädt jeweils zwei Dichter dazu ein, den Eigensinn des andern in den eigenen anderen Sinn, in das eigene Sprechen, in das eigene Dichten und Trachten zu überführen.

Urs Allemann: im kinde schwirren die ahnen

Urs Allemann: im kinde schwirren die ahnen

2 x 26 Versuche einer Antwort auf die Frage: „Wie kann unter Bedingungen irreversiblen Leierverlusts vielleicht trotzdem so etwas wie Lyrik gemacht werden“.

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Urs Allemann: schœn! schœn!

Urs Allemann: schœn! schœn!

Was ohnmächtig erlebt wird, ist hier durch die poetische Ordnung sag- und sangbar geworden.

Urs Allemann: Holder die Polder

Urs Allemann: Holder die Polder

„Es gelingt dem jüngsten Spross der zweitausendsiebenhundert-jährigen Odendichterfamilie, aus der Fusion des Disparaten, aus alten und neuen Formen, aus Griechentum und Gegenwart, aus Leier und Laptop einen eigenständigen, starken Sound zu kreieren. Melancholisch und verspielt, kraftvoll und gebrochen, dialektal und in höchstem Hochdeutsch. Wer den ,Odenklöppel‘ wie Allemann zu schwingen versteht, dem schauen wir gebannt bei seinem zeitlos-unzeitgemässen Handwerk zu. Chapeau, monsieur le poète!“, preist Philipp Gut das Buch an.