„Texte aus den letzten 20 Jahren Deutscher Geschichte, die konsequent pointiert, sarkastisch und knapp wie der Titel reichlich kritische Reflexionen bieten und Persönliches, Literarisches und Politisches zur Diskussion stellen.‟ heißt es in einer Ankündigung zur Lesung am Brandenburger Tor.
„Und gerade als Russe kann Brodsky, indem er eine alte westliche Tradition wieder aufnimmt, die Einheit der europäischen Kultur glaubhaft machen.‟ schreibt der polnische Seelenverwandte Czesław Miłosz.
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Der Schriftsteller, Dichter und Gründungsherausgeber der „Akzente“ Hans Bender hat mit haikuähnlichen Vierzeilern seine ideale Form gefunden.
H. Bender und M. Krüger haben in chronologischer Reihenfolge die (poetologischen) Texte zusammengestellt, die programmatisch für die Entwicklung und Wertung der Lyrik der 60er und 70er Jahre waren und sind.
Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.
Dieser zweisprachige Band enthält Gedichte aus den Jahren 1899 bis 1918.
Anläßlich seines zwanzigsten Todestages erscheint ein Band mit seinen „Gesammelten Gedichten“. Er vereint die vier Gedichtbände, die Rainer Brambach zu Lebzeiten ediert oder noch zum Druck vorbereitet hat und die somit sein eigentliches, von ihm autorisiertes dichterisches Werk ausmachen.
Bis kurz vor dem Staatsinfarkt hat man Gottfried Benn in der DDR geheim halten können.