Die Welt in siebzehn Silben.
Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.
Der siebte Band des Kanons deutschsprachiger Gedichte versammelt die Stimmen der Lyrik seit etwa 1960 bis heute.
Diese Anthologie stellt eine breite Auswahl von norwegischen Gedichten des 20. Jahrhunderts vor. Vierzig Dichterinnen und Dichter dieser uns größtenteils unbekannten Poesie wurden von Klaus Anders und Andreas Struve ausgewählt und ins Deutsche übertragen.
Er bricht Tabus, nicht um Mut zu beweisen, sondern Verantwortung; sein Spaß an treffsicheren Pointen und seine Fabulierlust scheinen unerschöpflich zu sein; Ironie und Sarkasmus sind Angriff und Schutz der eigenen Verletzlichkeit.
Kann Quio Frau Ava rappen? Antye Greie interpretiert Gedichte aus zehn Jahrhunderten.
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Der Band vereinigt dichterische Reflexionen der italienischen Klassiker der Moderne über die Zerrissenheit des „modernen“ Menschen, bringt eine dezidierte Kritik an der modernen Industriekultur mit ihrer rein instrumentellen Vernunft und kontrastiv dazu die Gedichte von Frauen, die – jenseits eines ideologisierten Feminismus – engagiert und couragiert ihren Standpunkt beziehen.
Dieser Band enthält viele Originalbeiträge, die eigens zum Gedächtnis an Günter Eich geschrieben worden sind.