Das Jahrhundert reizt zum Rückblick.
Werkstattbericht, biographischer Hintergrund (Hamburger war mit Johnson, Eich, Huchel, Bobrowski, Fried befreundet), historischer Rahmen und eine immer spürbare Liebe zu seinen Gegenständen verschmelzen zu einem Gespräch über Poesie, wie es kenntnisreicher, anregender nicht zu führen ist.
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Dieser Band enthält viele Originalbeiträge, die eigens zum Gedächtnis an Günter Eich geschrieben worden sind.
Die Anthologie präsentiert eine faszinierende Vielfalt an Traumgedichten von namhaften Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts.
Was Sprache ist: ist hier der doppelt springende Punkt.
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Peter Waterhouse denkt nach Abschluss seiner Übersetzung und umfassenden Edition ausgewählter Texte Michael Hamburgers über die zentralen Motive in dessen Werk nach.
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Der Band enthält vier Texte: den Gedichtzyklus ,In a Cold Season‘, zwei längere Gedichte sowie einen Essay zu Doderer, Arendt und Adolf Eichmann.
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Der Band schließt mit dem Gedicht über den Sturm in England von 1987, den Hamburger als Massaker an mehreren hunderttausend Bäumen empfand. „Es kam wie ein Gericht“ – der Sturm als Strafe für das Überschreiten des menschlichen Maßes.
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