Erkennbar wird, von den furiosen Jugendgedichten bis zum grandiosen Spätwerk, die Selbstgründung und Entwicklung eines Dichters, der sich aus der Enge des Schweigens befreit und hinaustritt in den unendlichen Raum der poetischen Sprache.
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Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1998 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre.‟
„Grab, Grimm und Trost‟. Max Bense zum Gedächtnis.
„Rimbaud. Ein Psalm der Aktualität‟ formuliert es Volker Braun.
„Das zahnlos geschlagene Wort‟. Für Erich Arendt.
„Welt, immer anderswo‟.
„Lamento und Gelächter‟. Dieser Band ist Karl Mickel gewidmet.