Die lyrische Selbstverständigung über den Sinn des Gedichtemachens, die mögliche und schon wirkliche Daseinsweise als Dichter – um nichts geringeres geht es – ist immer auch ein Angebot für ein Gespräch mit anderen.
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1998 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre.‟
Elke Erb hat den Preis der Literaturhäuser gewonnen. Dieses Buch versammelt 31 Lektüren zu ihren Gedichten: Konkrete Reaktionen, wie Elke sie schätzt und von jeher einfordert.
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Bernd Igels hier zum ersten Mal vorgestellten Gedichte und Prosagedichte (1980-1988) … sind kraftvoll und dunkel und kreisen um die Themen Traum und Tod, Gefangenschaft, Nacht und die Scham des Sprechens.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Ernst Jandl erhielt den Preis für sein Buch „idyllen“.
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Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.
Bruno Steiger, Michael Donhauser, Birgit Kempker, Ulf Stolterfoht, Anne Duden und Jayne-Ann Igel mit Prosagedichten.