„Bergauf, bergab der gleiche Stein‟.
Die von Andreas Koziol in seinem Buch „Bestiarium Literaricum“ beschriebenen Autoren haben ein neues Outfit (nicht zu verwechseln mit der US-amerikanischen Sektion der Mafia in Chicago) bekommen.
Der Preisträger des ersten N.C. Kaser-Preises 1988, Bert Papenfuß-Gorek, wird mit seinen Texten und in seinem literarischen Umfeld vorgestellt.
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Das 34. Autorenprojekt des Literarischen Quartiers der Alten Schmiede in Wien.
Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989 – eine „Poesie des Untergrunds“.
Sprachlust und Witz, Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl zeigt die neue, erfahrungshungrige Literatur, die während der 80er Jahre in der DDR entstand. Gegen den verordneten ‚sozialistischen Realismus‘ und abseits der gerade noch zugelassenen modernen Moderne entwickelte sich eine spontane Literatur, deren Impuls radikale Neusetzung war.
Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.
Sascha Anderson, Stefan Döring, Bernd Igel, Uwe Kolbe, Andreas Koziol, Leonhard Lorek, Gert Neumann, Bert Papenfuß, Rainer Schedlinski und Ulrich Zieger sind mit z.T. bisher unveröffentlichten Texten vertreten. Genauso wichtig aber sind die Gespräche, die Egmont Hesse mit diesen Autoren geführt hat, und in denen sie ihre Art der Literatur begründen, auf hohem Niveau und dem Ernst einer großen Verantwortung.