Ein weiteres literarisches Denkmal für den Lebensbaum (erinnert sei an Wilhelm Müller mit seinem Gedicht „Der Lindenbaum‟) oder als Requisit der Spießer wie von Gottfried Benn verspottet?
Vertreten sind Gedichte aus den Einzelwerken „frühe gedichte‟, „sensible wege‟, „zimmerlautstärke‟, „auf eigene hoffnung‟, „eines jeden einziges leben‟, „ein tag auf dieser erde‟, „Wohin der Schlaf sich schlafen legt. Gedichte für Kinder‟.
Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.
Der siebte Band des Kanons deutschsprachiger Gedichte versammelt die Stimmen der Lyrik seit etwa 1960 bis heute.
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1998 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre.‟
Die Anthologie präsentiert eine faszinierende Vielfalt an Traumgedichten von namhaften Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts.
Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.