Wortwörtliches aus dem Bereich »Zollinger, Albin

Albin Zollinger: Stille des Wunders

Albin Zollinger: Stille des Wunders

Die bleibende Leistung Zollingers aber ist zweifellos sein lyrisches Werk, das innerhalb von sechs Jahren (1933-1939) erschienen ist. Neben expressiven, lyrischen, zarten oder assoziativen Naturgedichten sind vor allem seine Weltanschauungsgedichte unerwartet explosiv und modern.

Magdalena Rüetschi und Peter Wild (Hrsg.): „Ich bin so vielfach in den Nächten‟

Magdalena Rüetschi und Peter Wild (Hrsg.): „Ich bin so vielfach in den Nächten‟

Die Anthologie präsentiert eine faszinierende Vielfalt an Traumgedichten von namhaften Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts.