Peter Rühmkorf zwischen Aufklärung, Romantik und Volksvermögen.
„Dichter der Revolution“ wird er genannt.
Thomas Bernhards Auswahl gilt dem elementaren „Zeugnis eines von allen guten Geistern mißbrauchten Menschen als große Dichtung, die in der Welt noch nicht so, wie sie es verdient, bekannt ist“.
Der vorliegende Band will einen Einblick in die komplexe Entwicklung von Luzis Kunst vermitteln und signifikante Beispiele aus allen Phasen seines dichterischen Schaffens bringen.
Philip Larkin (1922-1985) wollte eigentlich Romancier werden, doch nach zwei Romanen gab er es auf: „Nicht ich wählte die Dichtung, die Dichtung wählte mich.“
Erkennbar wird, von den furiosen Jugendgedichten bis zum grandiosen Spätwerk, die Selbstgründung und Entwicklung eines Dichters, der sich aus der Enge des Schweigens befreit und hinaustritt in den unendlichen Raum der poetischen Sprache.
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H. Bender und M. Krüger haben in chronologischer Reihenfolge die (poetologischen) Texte zusammengestellt, die programmatisch für die Entwicklung und Wertung der Lyrik der 60er und 70er Jahre waren und sind.
Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.