Wortwörtliches aus dem Bereich »Dedecius, Karl

Tadeusz Różewicz: Schattenspiele

Tadeusz Różewicz: Schattenspiele

Tadeusz Różewicz repräsentiert wie kaum ein anderer die polnische Nachkriegslyrik. Diese Gedichte entstanden zwischen 1945-1969.

Czesław Miłosz – Nobelpreisträger für Literatur 1980

Czesław Miłosz – Nobelpreisträger für Literatur 1980

Jahresgabe 1980 des Deutschen Polen-Institut an Freunde und Förderer.

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Czesław Miłosz: Zeichen im Dunkel

Czesław Miłosz: Zeichen im Dunkel

ARMER POET Die erste Bewegung ist Singen, Freie Stimme, die Berge und Täler erfüllt. Die erste Bewegung ist Freude, Und diese wird uns genommen. Haben die Jahre das Blut erst verwandelt, Sind tausend Planetensysteme im Körper geboren, erloschen, Dann sitze ich, listiger, zorngeladener Poet, Mit boshaft blinzelnden Augen, Und sinne, die Feder zwischen den Fingern [...]

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Zbigniew Herbert: Poesiealbum 86

Zbigniew Herbert: Poesiealbum 86

Nicht Neuerungen sind Herberts Ziel. Seine Ziele heißen vielmehr Vollkommenheit, Maß, Harmonie, Gleichgewicht. Ein Gleichgewicht aus Überraschung und Mitteilung, Konstruktion und Emotion.

Czesław Miłosz: Gedichte

Czesław Miłosz: Gedichte

Eine Auswahl aus mehreren Gedichtbänden und Zyklen zwischen 1934 bis 1974.

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Hans Magnus Enzensberger (Hrsg.): Museum der modernen Poesie

Hans Magnus Enzensberger (Hrsg.): Museum der modernen Poesie

Als das Museum der modernen Poesie 1960 erstmals erschien, sprach die Kritik von einer „literarischen Documenta“, von einem „Orbis pictus der modernen Poesie“. In der Tat hat sich Enzensbergers Sammlung als ein unwiederholbares Unternehmen erwiesen. Die beinahe hundert Dichter aus aller Welt mit ihren 351 Gedichten, die darin vorgestellt werden, waren seinerzeit in ihrer Mehrzahl kaum dem Namen nach bekannt. Heute, da die große Zeit des Modernismus (1910–1940) längst historisch geworden ist, wird deutlich, daß sie die Leitfiguren dieser Epoche waren und daß sie es geblieben sind.


Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Die Poesie der Gegenwart präsentiert sich in einer grenzenlosen Vielfalt. Joachim Sartorius unternimmt den Versuch, sie in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Mit seinem Atlas der neuen Poesie entwirft er eine Weltkarte der heutigen Lyrik, die sich nicht mehr nach einer Chronologie, nach Themen oder Konzepten rubrizieren läßt. Als poetischer Geograph folgt er den Längengraden: von Neuseeland und Australien über Japan, China, den Nahen Osten, Afrika und Europa bis nach Amerika.

Manfred Peter Hein: Auf der Karte Europas ein Fleck

Manfred Peter Hein: Auf der Karte Europas ein Fleck

Auf welche Weise diese Gedichte jedoch über die Ländergrenzen hinaus miteinander korrespondieren, wie sich über alle Unterschiede zwischen ausgehendem Symbolismus, frühestem Dadaismus, Futurismus, Poetismus, Surrealismus, Konstruktivismus hinweg eine organische Vereinbarung im Geistigen herstellt – das ist das eigentlich Erregende und Befreiende an diesem Buch.

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