Wortwörtliches aus dem Bereich »M

Philippe Jaccottet: Der Unwissende

Philippe Jaccottet: Der Unwissende

Das vorliegende Buch bildet einen ganz persönlichen Querschnitt durch sein Gesamtwerk, von den frühen Gedichten bis hin zu den letzten Prosabüchern. Ein Selbstporträt des Dichters mit zahlreichen zum ersten Mal übersetzten Stücken und mit Auszügen aus Jaccottets berühmten Aufzeichnungen „La Semaison“.

Mahmud Darwisch: Belagerungszustand

Mahmud Darwisch: Belagerungszustand

In einer knappen, dokumentarischen Sprache reflektiert Darwisch das tägliche Leben unter der Belagerung, die Suche nach verlorener Menschlichkeit, und er hinterfragt den Mythos des „Märtyrers“.

Gabriela Mistral: Gedichte

Gabriela Mistral: Gedichte

Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.

Anna Achmatowa: Poem ohne Held

Anna Achmatowa: Poem ohne Held

Dieser Band gibt Einblick in das späte Werk der Dichterin, er verdeutlicht ihre wesentliche Leistung: eine neue Synthese von Geschichtlichkeit und lyrischer Subjektivität.

Alexander Block: Schneegesicht

Alexander Block: Schneegesicht

Dieser zweisprachige Band enthält Gedichte aus den Jahren 1899 bis 1918.

Salvatore Quasimodo: Unmerklich tanzt die Zeit

Salvatore Quasimodo: Unmerklich tanzt die Zeit

Salvatore Quasimodo hat „die Dichtkunst nie um ihrer selbst willen“ betrieben – wie es in der Begründung für den Nobelpreis heißt, den er 1959 verliehen bekam.

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