Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.
Der Slowene Srečko Kosovel (1904-1926) sprach mit seinen Gedichten für eine Generation, die vom ersten Weltkrieg berührt wurde und in der Auseinandersetzung mit einer krisenhaften Welt nach einer Sinngebung des Lebens suchte.
Einen „Erneuerer der Metapher“ hatte man den schwedischen Gegenwartsdichter Tomas Tranströmer (geb. 1931) schon bei seinem Debüt im Jahre 1954 genannt.
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Unter uns Heutigen ist dieser Stimme, die auf Wahrheit brennt, der Platz bereitet.
Er bricht Tabus, nicht um Mut zu beweisen, sondern Verantwortung; sein Spaß an treffsicheren Pointen und seine Fabulierlust scheinen unerschöpflich zu sein; Ironie und Sarkasmus sind Angriff und Schutz der eigenen Verletzlichkeit.
Im russischen Pathos schreibt Boris Pasternak: „Dies sind mißreißende ergreifende Gedichte,
die ein großer Mensch von großer Art geschrieben hat.‟
Es gibt nur wenige deutschsprachige ungarische Lyrikanthologien, diese von 1982 ist sicher eine eher DDR-politisch verfärbte.
Zwetajewas Liebeslyrik ist ebenso facetten- und kontrastreich wie ihr androgynes Wesen: herrisch, zärtlich, aufmüpfig, fordernd, verletzlich, emphatisch, scharfsinnig, dramatisch, exaltiert, aber nie sentimental.
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Theo Breuer stellt den Verlag Jung und Jung vor.
Mike Scott von The Waterboys spricht über sein Album „An Appointment with Mr Yeats‟.
erschienen 25. Mai 2012
erschienen 12. Juni 2010
erschienen 23. August 2011
erschienen 28. Dezember 2009
erschienen 24. Mai 2012
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