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Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999

Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999

Naums Gedichte sind durch und durch poetische Aneignungen der Welt. Sprunghaft assoziativ, somnambul, einer Logik des Traumes folgend, kühne Metaphern findend, evozieren sie historische Legenden, Landschaftsbilder, mystische Offenbarungen und Erinnerungen; zugleich sind sie codierte, wie in einer Geheimschrift verfaßte Pamphlete, politische Kampfschriften und sozial kritische Grotesken.

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Helga M. Novak: Silvatica

Helga M. Novak: Silvatica

Helga M. Novaks Gedichtband „Silvatica‟ erzählt von ihrem Leben in ihrer Landschaft, vom Leben im polnischen Wald, vom Leben jenseits westlicher Sehnsüchte, von einer Form der Existenz, die, einsam und selbstgewählt, Freiheit bedeutet in einem ungeheuren Maße.

Thomas Kling: Itinerar

Thomas Kling: Itinerar

Der Dichter Thomas Kling, der mit seinen bisherigen Gedichtbüchern als Spracharchäologe bekannt und für eine nachwachsende Autorengeneration stilbildend geworden ist, stellt sich nun als Archäologe des Poetischen vor.

Peter-Huchel-Preis 1994: Jürgen Becker

Peter-Huchel-Preis 1994: Jürgen Becker

Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Jürgen Becker erhielt den Preis für sein Buch „Foxtrott im Erfurter Stadion“.

Bora Ćosić: Irenas Zimmer

Bora Ćosić: Irenas Zimmer

Bora Ćosić, der große kroatisch-serbische Modernist, denkt in seinen Gedichten über sein unfreiwillig-freiwilliges Exil in Berlin und die Niederlagen des vergangenen Jahrhunderts nach.

Per Højholt: Der Kopf des Poeten

Per Højholt: Der Kopf des Poeten

Die hier vorgelegte Werkauswahl ordnet die Gedichte in drei große Schaffensperioden, die jeweils von einem repräsentativen poetologischen Essay (über Mallarmé, Dichtung und Show, den Gebrauch der Metapher) begleitet werden. Die CD mit historischen Aufnahmen von Højholts oft show-ähnlichen Rezitationen und mit aktuellen Einspielungen (immer auch in der deutschen Übersetzung) rundet das Porträt ab.

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Gellu Naum: Pohesie

Gellu Naum: Pohesie

Ein doppeltes Lebenswerk, Oskar Pastiors Hauptwerk als Übersetzer und des gesamte lyrische Schaffen des größten Vertreters des rumänischen Surrealismus. „Pohesie, Dixtung, Gedyxt“ sind die Lösung einer dichterischen Aufgabe.

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Marianne Moore: Kein Schwan so schön

Marianne Moore: Kein Schwan so schön

Kein Fußeisen der Vollständigkeit, sondern nach einem ersten Versuch durch Eva Hesse vor 50 Jahren ein neuerlicher Anlauf, Marianne Moore, „eine der Portalfiguren der klassischen Moderne“, wie Sibylle Cramer anmerkt, zu übersetzen und dem hießigen Publikum vorzustellen mit einem großen Essay von Elisabeth Bishop über ihre Freundin.

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