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Caius Dobrescu: Ode an die freie Unternehmung

Caius Dobrescu: Ode an die freie Unternehmung

Diese Oden verdienen den Preis für Europäische Poesie unter anderem: weil sie sich in Grenzbereiche vorwagen, wo Bild, Klang und Gedanke sich gegenseitig den Boden unter den Füßen wegziehen, was zu mirakulösen Debakeln, poetisch wie intellektuell reizvollen Katastrophen führt, dem „Schockerlebnis“ etwa, „dass keine Bilder mehr zu sehen“ sind, „sondern nur noch Töne“.

Steffen Jacobs: Der Lyrik TÜV

Steffen Jacobs: Der Lyrik TÜV

„Ein Jahrhundert deutscher Lyrik wird geprüft“ gaukelt der Untertitel vor.

Durs Grünbein: Erklärte Nacht

Durs Grünbein: Erklärte Nacht

Die Erkundung der Möglichkeiten des Individuums innerhalb der Grenzen seiner eigenen Lebenszeit und seines Lebensraums Großstadt sind seit langem Themen dieses Autors: „Warum bist Du hier? steht als Frage gleich morgens mit auf.“

Oskar Pastior: „Jetzt kann man schreiben was man will‟

Oskar Pastior: „Jetzt kann man schreiben was man will‟

Hier sind die Gedichtbände versammelt, von „Gedichtgedichte‟ bis „Fleischeslust‟ und „An die Neue Aubergine‟, die der Siebenbürger Dichter in den siebziger Jahren schrieb, nachdem er aus Rumänien in den Westen übergesiedelt war und seiner Produktivität keine ideologischen Grenzen mehr gesetzt wurden.

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Thomas Kling: geschmacksverstärker

Thomas Kling: geschmacksverstärker

Der „ver-rückte Sprachinstallateur“ Thomas Kling betreibt mit seinem ersten Gedichtband im Suhrkamp Verlag eine wild-provokative Erforschung unserer Sprach-Wirklichkeit.

Inge Müller: Daß ich nicht ersticke am Leisesein

Inge Müller: Daß ich nicht ersticke am Leisesein

Dieser Band mit überwiegend unveröffentlichtem Material präsentiert erstmals komplett ihre literarischen Texte. Er zeigt Inge Müllers Vielseitigkeit und die beeindruckende Kraft ihrer Stimme in den verschiedensten Genres.

Thomas Geiger (Hrsg.): Laute Verse

Thomas Geiger (Hrsg.): Laute Verse

„Laute Verse‟ stellt 24 bedeutende junge Lyrikerinnen und Lyriker mit jeweils zehn Texten vor und bietet so einen profunden Überblick über die Lyrik der jüngeren Gegenwart. Zudem gibt jeder Autor mit der Interpretation eines seiner Gedichte einen Einblick in seine Schreibwerkstatt.

Georgi Gospodinov: Kleines morgendliches Verbrechen

Georgi Gospodinov: Kleines morgendliches Verbrechen

Zwischen epigrammatischer Kürze und Epistel in Prosa, zwischen Witz und Elegie bewegen sich diese Gedichte, und der Schrecken der Vergänglichkeit, der Geschichte (des Balkans insbesondere) und nicht zuletzt der Liebe wird in ihnen nur mühsam durch eine sehr trockene Komik in Bann gehalten.

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