Luis Cernuda: Das Wirkliche und das Verlangen
Luis Cernuda (1902–1963) stammt aus einer Region, die als die Wiege der modernen spanischen Poesie gerühmt wird: Andalusien, die Heimat auch García Lorcas und Albertis.
Luis Cernuda (1902–1963) stammt aus einer Region, die als die Wiege der modernen spanischen Poesie gerühmt wird: Andalusien, die Heimat auch García Lorcas und Albertis.
Für diesen Band hat Enzensberger Gedichte aus seinem Gesamtwerk bis hin zu seinem zuletzt erschienenen Band „Leichter als Luft“ (1999) und unveröffentlichten Manuskripten zusammengestellt; dazu gesellen sich acht umfangreiche, z.T. bislang ungedruckte Aufsätze.
Diese letzten Gedichte sind ungewöhnlich und rühren an Geheimnisse.
In dem Gedichtband „Gewitter Epilog‟ konzentrierte sich Zbigniew Herbert am Ende seines Lebens noch einmal ganz auf sein ureigenes Gebiet, die Lyrik.
Drawerts Lyrik, in der das Private allgemein und das Allgemeine privat wird, vermag die Beschaffenheit und Befindlichkeit einer Gesellschaft aufzuspüren, die sich in einem radikalen Veränderungs- und Anpassungsprozess befindet, dessen Ausgang völlig offen ist.
Inge Müller hat Gedichte hinterlassen, die sich wie ein Tagebuch lesen, aufrichtig, spannend und von kaum zu übertreffender Gefühlskraft.
Der vorliegende Band enthält eine Juli 1970 von Autor und Übersetzer zusammengestellte Auswahl aus den beiden ersten Bänden Šalamuns.