Heinz Piontek: Ich höre mich tief in das Lautlose ein

Heinz Piontek: Ich höre mich tief in das Lautlose ein

Frühe Lyrik und Prosa herasusgegeben von Anton Hirner und Hartwig Wiedow.

Horst Bienek: Zu Heinz Pionteks Gedicht „Schlittenromanze“

Horst Bienek: Zu Heinz Pionteks Gedicht „Schlittenromanze“

Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.

Heinz Piontek: Klartext

Heinz Piontek: Klartext

In seiner oft gerühmten, ebenso atmosphärisch leichten wie gedanklich klaren Sprache geht Heinz Piontek diesmal also vor allem auf vorgeprägte Bilder zurück – Bilder, in denen zumeist ein Helldunkel vorherrscht.

Heinz Piontek: Poesiealbum 326

Heinz Piontek: Poesiealbum 326

Pionteks Lyrik geht vom Natur- zum Erzählgedicht und zum topografischen Gedicht.

Heinz Piontek: Zu Heinz Pionteks Gedicht „Mit einer Kranichfeder“

Heinz Piontek: Zu Heinz Pionteks Gedicht „Mit einer Kranichfeder“

„Abgesang oder Eine unzeitgemäße Betrachtung“ nennt es der Autor.

Heinz Piontek: Helldunkel

Heinz Piontek: Helldunkel

In seiner oft gerühmten, ebenso atmosphärisch leichten wie gedanklich klaren Sprache geht Heinz Piontek diesmal also vor allem auf vorgeprägte Bilder zurück – Bilder, in denen zumeist ein Helldunkel vorherrscht.

Heinz Pionteks Gedicht „Einfache Sätze aus dem Jahr 68“

Heinz Pionteks Gedicht „Einfache Sätze aus dem Jahr 68“

EINFACHE SÄTZE AUS DEM JAHR 68 – Jemand läßt durchblicken, daß er / gegen die Zeit ist. //

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