Wulf Kirsten: die erde bei Meißen
Der erste Auswahlband von Gedichten Wulf Kirstens.
„saataufgang heißt mein satzanfang.“ schreibt Wulf Kisten im Titelgedicht.
„Odysseus in Ithaka“ enthält, chronologisch geordnet, alle Gedichte, die Mickel bis 1974 geschrieben hat und nun gelten läßt.
Die Ankündigung „Lyrik und Texte aus dem Nachlass“ verspricht zu viel.
„Das Wechselspiel von Zeitgebundenheit und Überzeitlichkeit bezieht den Leser gleichermaßen in die Landschaften wie in die Geisteshaltung der Dichterin ein.“ erkennt Heinz Czechowski in seinem Nachwort.
Georg Maurers Gedichte entstanden auf der Suche nach den Schönheiten des menschlichen Daseins und leben von ihren Entdeckungen.
Majakowski wurde in der DDR immer wieder mit neuen Übersetzungen entdeckt.
Dieser Band enthält: „Die Trauben und der Wind“, „Elementare Oden“, „Neue Elementare Oden“, „Drittes Buch der Oden“ und „Extravaganzenbrevier“.
Uwe Grüning artikuliert in seinen Gedichten ein humanistisches Grundanliegen: Er befaßt sich mit dem von Ängsten befreiten Heimischwerden des Menschen auf dieser Erde.