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T.S. Eliot: Das öde Land

„Verschiedene Kritiker haben mir die Ehre angetan, das Gedicht als Kritik an der Gegenwart zu interpretieren, und haben sogar eine gehörige Portion Gesellschaftskritik hineingelesen. Für mich war es nur das Ventil für einen privaten und ganz belanglosen Grant gegen das Leben; es ist lediglich ein Stück rhythmischer Quengelei.“ T.S. Eliot vs. Ruhm & Ehre.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von T.S. Eliot: Das öde Land

Jannis Ritsos: Die Umkehrbilder des Schweigens

Ritsos’ Gedichtzyklus, eine Art literarisches Testament, das 1986 und 1987 entstand, wurde erst nach dem Tod des Autors veröffentlicht. In den achtundsechzig Gedichten dieses Gedankentagebuchs eines letzten strahlenden Ägäissommers unterzieht Jannis Ritsos (1909–1990) die tragenden Ideen seines literarischen und politischen Lebens einer illusionslosen Prüfung.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Jannis Ritsos: Die Umkehrbilder des Schweigens

Octavio Paz: Figuren und Variationen

Einen ganz eigenen Reiz haben seit je die schöpferischen Querverbindungen zwischen Poesie und bildender Kunst ausgeübt: Gedichte, die zu Bildern angeregt haben, Bilder, die Gedichte hervorgebracht haben. Der große mexikanische Lyriker Octavio Paz war fasziniert von den Gebilden, die unter den Händen seiner Frau, der Künstlerin Marie José Paz, entstanden.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Octavio Paz: Figuren und Variationen

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Freude

dreh Efeu! – Räudige Beute: wen reute die Treue?

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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