Heinrich Detering: Zu Gottfried Benns Gedicht „Den jungen Leuten“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
SAID: Psalmen
SAID bewegt sich mit seinen Psalmen in einem Raum des Religiösen, der offen bleibt für alle Fragen, die wir hier haben, und er lässt keine dieser Fragen aus.
Ulla Hahn: Zu Erich Frieds Gedicht „Was es ist“
Erich Frieds Gedicht aus nächster Nähe betrachtet.
Christine Lavant: Der Pfauenschrei
„Das Paulus-Wort: ,Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig‛ ist geradezu ein Leitwort für die Gedichte der Christine Lavant.‟ (Heinz Beckmann)
uräus-Handpresse
Theo Breuer stellt die uräus-Handpresse vor.
Nelly Sachs: Fahrt ins Staublose
Die Sprache der Nelly Sachs wurzelt in den Büchern der Propheten, in den Psalmen, der Thora, den Legenden der Chassidim. Aber sie reicht auch weit in die Zukunft hinein. Schwebend im Uralten erhält sie sich jung.
Rudolf Bussmann: Zu Tanja Dückers’ Gedicht „Fundbüro und Verstecke“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Rudolf Bussmann: Zu Lutz Seilers Gedicht „erntedank“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Sylvia Geist: Zu Tom Schulz’ Gedicht „an der Gustav Mahler Treppe“
„Die eigene Rede des andern…‟. Dichter über Dichter: Sylvia Geist – Tom Schulze.
Jürgen Kross: raumzeit
Es gibt so etwas wie ein Wetterleuchten in seinen Gedichten, darin scheinen Sprecher und Angesprochener fast ununterscheidbar. Die Erhellungen sind jäh und rätselvoll.
Hermann Burger: Zu Gottfried Benns Gedicht „Astern“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Rudolf Bussmann: Zu Svenja Herrmanns Gedicht „Rotierende Maschinen wetteifern“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.












