Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Frank-Wolf Matthies: Von der Erotik des Zeiten vernichten
Anders ausgedrückt: Vor allem den besseren Sammlern ist zu empfehlen, alles zusammenzusammeln, was unter dem Namen Frank-Wolf Matthies publiziert oder nicht publiziert worden ist; vorher sollte man sich eine nicht zu winzige Schatztruhe kaufen.
LiteraPur – Heft 3
ATEM oder DAS TRAGEN DES KÖRPERS SELBST. 1992 war das das Motto der Zeitschrift.
Michael Braun: Zu Lutz Seilers Gedicht „ich hab dem vogel stimmen nachgesagt“
Aus dem Lyrik-Logbuch.
Gert Ueding: Zu Elisabeth Borchers Gedicht „Herbst“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Elsa Asenijeff: Poesiealbum 384
Elsa Asenijeff wurde zu Beginn des vorigen Jahrhunderts von Lasker-Schüler, Werfel, Hasenclever, Pinthus und anderen als feministische Schriftstellerin bewundert.
Robert Gernhardt: Gedichte 1954–1997
„Ein Heine für unsere Kreise.“ – „Von ringelnatzschen Gnaden.“ – „Der legitime Erbe Brechts.“ usw.
Miriam Cendrars: Blaise Cendrars
AUFBRUCH ZUR LETZTEN GROSSEN REISE (1956–1961) Blaise ist müde. Die Familie feiert ihn… gewaltig, majestätisch, erzählt Nino Frank, etwas ungeduldig, noch röter im Gesicht als sonst, verlangte er sofort eine Flasche Champagner für sich ganz allein, die er lustlos...
Hilde Domin: Nur eine Rose als Stütze
Als Hilde Domin 1959 diesen, ihren ersten Gedichtband veröffentlichte, schrieb Walter Jens: „Der Höhepunkt des Apokryphen ist überwunden, man schreibt wieder Gedichte, die klar und präzise, einfach und vollkommen sind… Man nimmt zur Kenntnis, man konstatiert und beschwört, man stammelt nicht mehr und man schreit nicht.“
Hans Christoph Buch: Zu Günter Kunerts Gedicht „Märkischer Konstantin“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.























