Walter Werner: Die verführerischen Gedanken der Schmetterlinge
Den Dichter zu umschreiben, braucht man Adjektive wie redlich, lauter, authentisch, freundlich, humorvoll, hintergründig, mitunter weise.
Frank Geerk (Hrsg.): Lyrik aus der Schweiz
Der vorliegende Band ist die erste umfassende Anthologie deutschsprachiger Lyrik aus der Schweiz, seit Robert Faesi 1921 seine „Anthologia Helvetica“ herausgab.
Joachim Sartorius: Zu Lutz Seilers Gedicht „Sonntags dachte ich an Gott“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Barbara Frischmuth: Zu Christine Lavants Gedicht „Wie gut“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Rudolf Bussmann: Zu Ulf Stolterfohts Gedicht „erschlossener Sinn“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Gert Jonke: Alle Gedichte
Gert Jonke hat schließlich als Lyriker begonnen. Seine ersten Veröffentlichungen, als Sechzehn- und Siebzehnjähriger, waren Gedichte – bis sein Vormund ihm das Schreiben und Veröffentlichen verboten hat. Das Verbot hat nicht lang gehalten, und Gert Jonke hat weiter Gedichte geschrieben, hat sie in Sammelbänden publiziert oder hat sie in seine Stücke, seine Prosa und seine Essays hineingezaubert. In diesem Buch wird der Schatz gehoben.
Elisabeth Noelle-Neumann: Zu Hilde Domins Gedicht „Bitte“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jan Wagner: Die Sandale des Propheten
Wenn Jan Wagner Prosa schreibt, schreibt er über Poesie. Beiläufige Prosa.

















