Siri Hustvedt: reading to you
In den Gedichten von Siri Hustvedt finden sich alle Essenzen ihrer Prosaarbeiten – und mehr: Es sind persönliche Notizen einer poetischen Sammlerin der Wirklichkeit.
Manfred Jähnichen (Hrsg.): Weisse Nächte mit Hahn
Eine Anthologie der slowakischen Poesie des 20. Jahrhunderts.
Joachim Sartorius: Zu Heiner Müllers Gedicht „Herz der Finsternis nach Joseph Conrad“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
PARK – Heft 47/48
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Michael Hamburger: Traumgedichte
33 Traumgedichte des wichtigsten britischen Nachkriegslyrikers: ihr Ton ist Sachlichkeit und Melancholie, ihr Kern ist die Rückwendung und Rückkehr aus dem Vektoriellen der Zeit, die Einkehr in etwas Blasenrundes, Ursprünglich-Sicheres, Träumendes.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Leid und Lied (Teil 4)
„Leid und Lied“ Mikroessay zu einer aktualisierten „Tragischen Literaturgeschichte“.
Aus eins mach 4
Aus „Urs Engeler Editor“ wird= „Urs Engeler Editor“ + „Zwischen den Zeilen“ + „Roughbooks“ +„Urs Engeler Verlag“.
Arne Rautenberg: permafrost
Gegen das Gefühl, verloren zu gehen im Großen, das diese Welt schon immer scheitern ließ, setzt Rautenberg leuchtende Zeichen: das Klein-Klein unseres Alltags und die Widerhaken des Abseitigen.
Bert Papenfuß: SBZ – Land und Leute
Damit lockt er selbst allerdings Spanner (West) und Nostalgiker (Ost) der alten DDR reihenweise an, wenn er – als Gegenstück zu Wolf Biermanns Bernstein der Balladen – bekannte Situationen und namhafte Zeitgenossen ins Eis der dichterischen Ewigkeit einschließt...



















