Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Norbert Hummelt: Zu Gottfried Benns Gedicht „Acheron“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ludwig Harig: Zu Hugo Balls Gedicht „Epitaph (Für mich selbst)“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Andrea Zanzotto: Lorna, Kleinod der Hügel
Das Frühwerk (1951–1968) von Andrea Zanzotto liegt dieser zweisprachigen Ausgabe zugrunde.
Walter Helmut Fritz: Zu Helga M. Novaks Gedicht „solange noch Liebesbriefe eintreffen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Robert Şerban: Feintod
„Paraffintod“ bzw. „Der Tod als Paraffin“ wäre auch eine Übersetzungsmöglichkeit gewesen.
Aura Christi: Elegien aus der Kälte
Aura Christi ist der Künstlername von Aurelia Potlog, die am 12.1.1967 in Kischinjow, heute Hauptstadt der Republik Moldawien, geboren wurde.
Juliane Windhager: Talstation
Gerhard Fritsch schrieb: „Das Faszinierende ihrer Gedichte ist die Selbstverständlichkeit, mit der sie aus einem Landschaftsbild, ja manchmal nur aus einem Stilleben oder einer Genreszene ohne jede Mache den Schauder vor dem Geheimnis des Schicksals ins Wort zwingt.“
Uwe Wittstock: Franz Fühmann – Wandlung ohne Ende
In seiner kompakten Biografie beschreibt Uwe Wittstock Fühmanns Wandlung ohne Ende hin zu einem meisterlichen Erzähler und Essayisten.
Gino Hahnemann: EXOGENE ZERRINNERUNG
Auf der Suche nach Freundschaft sprechen Text, Fotos und Collagen unumwunden von schwuler Liebe, voller Energie, spröde, direkt und assoziativ.
























