Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
L’ubomír Feldek: Poesiealbum 269
Er bricht Tabus, nicht um Mut zu beweisen, sondern Verantwortung; sein Spaß an treffsicheren Pointen und seine Fabulierlust scheinen unerschöpflich zu sein; Ironie und Sarkasmus sind Angriff und Schutz der eigenen Verletzlichkeit.
Paul Kárpáti (Hrsg.): Moderne Lyrik aus Ungarn
Es gibt nur wenige deutschsprachige ungarische Lyrikanthologien, diese von 1982 ist sicher eine eher DDR-politisch verfärbte.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichtung als Schwarzkunst (Teil 1)
Die Farbwörter bis hin zur Druckerschwärze in der koloristischen Dichtung.
Oskar Pastior: ügel beg und ügel tal (CD)
Oskar Pastior liest Gedichte aus 30 Jahren: diese CD, zuerst 1997 veröffentlicht auf dem Musiklabel der Berliner Akademie der Künste und erschienen zu Oskar Pastiors 70. Geburtstag, bringt einen Querschnitt durch Pastiors poetisches Werk. Er selbst meint dazu: „Jede Lesung ist anders…“
Jan Zahradníček: Vogelbeeren
Die „Vogelbeeren“ sind, wie es in Jaroslav Seiferts Memoiren heißt, eines „der grundlegenden Werke der tschechischen Dichtung der dreißiger Jahre.“
Rainer Kirsch: Hundert Gedichte
Hundert Gedichte – mit dieser adelnden Zahl hat Kerstin Hensel eine Auswahl aus Rainer Kirschs lyrischem Werk getroffen.
Joseph Brodsky: РИMCKИE ЗЛEГИИ / Roman Elegies (CD)
Russisch und Englisch in der Übersetzung von Joseph Brodsky sind diese Elegien zu hören.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 14)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Paul Wiens: Aus meiner Dienstzeit als deutscher Delphin
Mit 79 Autoren aus 21 Ländern bildet dieser Band eine repräsentative Auswahl aus dem nachdichterischen Werk von Paul Wiens, eine Auswahl, die nicht nur ein interessantes Zeitdokument darstellt, sondern die vielen vieles bietet: Hehres wie Lästerliches, Elegisches wie Verspieltes, Tragisches wie Satirisches.
Juri Kusnezow: Poesiealbum 274
Niemand hat so wie Kusnezow die Leere, die Ziel- und Sinnlosigkeit jenes Jahrzehnts, das später als das des gesellschaftlichen Stillstandes umschrieben wurde, mit einer solchen geistig-emotionalen Konsequenz des romantischen Aufbegehrens dargestellt, schwankend zwischen Resignation vor der Gegenwart und Kraftgewinn aus dem Mythos der Vergangenheit.






















