Kiev Stingl: sink skin
Stingl gehört sicher nicht zu den HABITUES des Negresco, die Barschaft dürfte kaum zu mehr als einem Tee ausreichen; aber er hat diesen Hang zur Größe oder zur großen Geste; diese Spielart des Dandytums unterscheidet ihn.
Sarah Kirsch: Poesiealbum 330
Nachdem 1976/77 infolge ihres ,Ausreiseantrags‘ das druckfertige Poesiealbum 113 aus politischen Gründen zuerst um neun Nummern und dann ganz und gar verschoben wurde, gelang auch 2009 ein Neustartversuch nach Wiederbelebung des Poesiealbums aus anderen Gründen nicht auf Anhieb
Walter Helmut Fritz: Zu Helga M. Novaks Gedicht „solange noch Liebesbriefe eintreffen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Werner Fuld: Zu Karl Kraus’ Gedicht „Wiese im Park“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Marcel Atze und Hermann Böhm (Hrsg.): „Wann ordnest Du Deine Bücher“
Die Bibliothek H.C. Artmann.
Nikola Madzirov: Versetzter Stein
„Wir sollten auf diesen Dichter hören!“, kommentiert Adam Zagajewski eines seiner Gedichte.
Robert Desnos: Die Quellen der Nacht
Robert Desnos war einfach, doch nicht simpel, das schlicht Poetische in seinem Werk hat überlebt und das Wundersame, das beweist auch diese Auswahl.
Bert Papenfuß: MUSPILLI RÖKRÖKR MASHUP (1999, 1995, 2018)
Kurz vorm Veranstaltungskneiper. 15 Jahre und 3 Kneipen später klappt es dann auch mit der Pleite.
Karl Mickel: Zu Richard Leisings Gedicht „Der Sieg“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.






















