Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Oliver Mertins: Adam am Kalkbaum
Hier liegt nun der wesentliche Teil des dichterischen Frühwerks vor, und wer wollte mit dem tauschen, der solche Verse aus den Tiefen hervorstieß? Dies ist das zauberisch-trauerzerrüttete Buch des Grauens, das ein Myschkin nach seiner zweiten Wiederkehr aus der Schweiz schrieb, oder der Bericht von Schillers Taucher, nachdem er zum zweiten Mal dem kochenden Schlund entrann.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Haiku oder Die Lehre von der Leere der Dichtung (Teil 2)
„Haiku oder Die Lehre von der Leere der Dichtung“ Mikroessay über den japanischen Dreizeiler.
Tomaž Šalamun: Aber das sind Ausnahmen
Aber das sind Ausnahmen ist ein „Hohelied der panšalamunschen Religion“. Spielerisch, freudig, frech.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Jude Stéfan (Teil 4)
„Poehäresie“ Gedichte von Jude Stéfan in der Erstübersetzung von Felix Philipp Ingold.
Alfred Kolleritsch: Einübung in das Vermeidbare
Für dieses Buch bekam Alfred Kolleritsch den Petrarca-Preis.
Jacques Roubaud: Etwas Schwarzes / Quelque chose noir
In den Augen des Logikers Roubaud kann das Wort, das naturgemäß Leben grundsätzlich repräsentiert, vor dem Tod unmöglich bestehen, es muß vor ihm kapitulieren. Elegische Klagelieder oder tröstende Beschwörungen sind für ihn trotz aller Trauer unvorstellbar. Statt dessen thematisiert er, was wirklich ist: das Nichtsein, die Leere, und ergründet sie mit der ihm eigenen Leichtigkeit, einer kristallklaren Sprache, mit der größtmöglichen Aufrichtigkeit und Radikalität.
Felix Philipp Ingold: Ortstermine
In der Theo Leuthold Press, Zürich erschienen. 50 Exemplare, nummeriert und signiert; 5 Exemplare E. A., nummeriert und signiert.























