Frank-Wolf Matthies: Adressen aus den Heften für Patricia
Die Auswahl der Gedichte dieses Bandes zeigt den Weg eines Menschen, der jegliche Scheinheiligkeit verabscheut, der wachrütteln will, der etwas zu sagen hat, der immer zur Veränderung drängt, indem er uns den Spiegel vorhält.
Ben Okri: Wild
In den Nachbildern von Löwen, Flüssen, Kriegern rufen sie antike Stimmen auf wie Homer, Heraklit und Vergil, aber sie reflektieren die postkoloniale, postmoderne Welt des 21. Jahrhunderts.
Andreas Kárpáti: Poesiealbum 268
In Anlehnung an ein Gedicht von Andreas Kárpáti können wir auch von Poetic Engineering sprechen.
Ingolf Brökel: im abraum
Dass Brökel die Erinnerung an den (abgeräumten) Ort Sauo und seine Bewohner behutsam, aber ganz unsentimental wach hält, ist ein großes Plus seiner Lyrik.
Nico Bleutge: verdecktes gelände
In seinem dritten Gedichtband spürt Nico Bleutge den Übergängen zwischen Wach- und Traumzuständen nach.
Giuseppe Ungaretti: Freude der Schiffbrüche
Ungarettis Leben in den äußeren Bahnen bürgerlicher Normalität ist stets begleitet von einer hartnäckigen Suche nach der eigenen Identität. Wenige schmale Gedichtbände legen Zeugnis ab von diesem Bemühen.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Personalstil und Epochenstil (Teil 2)
„Personalstil und Epochenstil“ Innovation vs Trends.




















