Robert Creeley: Gedichte
Es sind intime Sprechgedichte, gerichtet an ein Du oder die wechselnden Formen eines Ichs; Gedichte, die die haarfeinen Risse in den elementaren und selbstverständlich gewordenen Beziehungen zwischen Menschen, wie sie sich aussprechen in den nichts-(oder nichts-mehr-)sagenden Wendungen der Alltagsrede, thematisieren.
Gerhard Falkner: Das Gedicht und sein Double. Eine Polemik
Gerhard Falkner holt zum durchaus unterhaltenden Rundumschlag aus. Auf diesem Niveau wünscht man sich weitere Mitspieler und gegnerische MannFrauschaften.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dantesk (Teil 3)
„Dantesk“ Mikroessay zu Dante Alighieris „Göttliche Komödie“.
Günter Kunert: Lesarten
Fünfzig Gedichte von fünfzig zeitgenössischen Lyrikern enthält dieser Band. (…) Günter Kunerts Begleittexte zu den Gedichten wollen nicht als gültige oder auch nur annähernd verbindliche Interpretationen verstanden werden.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Chatbot gegen Autorschaft (Teil 1)
„Chatbot gegen Autorschaft“ Mikroessay zu einem epochalen Umbruch und Neuanfang bzgl. literarischer Autorschaft.
Günter Kunert: Zu Thomas Braschs’ Gedicht „Schlaflied für K.“
Gedicht und Interpretation aus der „Frankfurter Anthologie“.
Ulrich Zieger: neunzehnhundertfünfundsechzig
Ein deutscher Dichter, nichts anderes sonst. Leben und Sterben heben einander im geeinten Leid auf. Ulrich Zieger hatte einen gleichaltrigen Freund, der 1965 starb. Ihm ist der Gedichtzyklus „neunzehnhundertfünfundsechzig“ gewidmet. Die Mutter des Kindes hatte den Gashahn geöffnet, war mit dem Spielgefährten von einst in den Tod gegangen…























