Friederike Mayröcker: Das Jahr Schnee
In zauberische Sprach-Spiele wird der Leser dieses Bandes einbezogen.
Stefan Döring: heutmorgestern
Es gibt nicht viele Bücher von Stefan Döring. Das ist sein umfangreichstes. Außer der Reihe auf jeden Fall. Zeitgeschichte für Zukünftige.
Jan Volker Röhnert: Zu Gerhard Altenbourghs Gedicht „Diese Schläge in den Stunden“
Thüringer Anthologie. Eine poetische Reise.
Del Ray Cross: Ein frisches Trugbild
Das vibrierende Leben zwischen Medienkultur, Alltag in San Francisco, eigensinniger Naturerfahrung und der unmöglichen Möglichkeit der Liebe wird in Moll-Tönen eingefangen.
Ulrich Greiner zu Nadja Küchenmeisters Gedicht „Nebel“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Horst Krüger: Zu Hans Sahls Gedicht „Strophen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Reiner Kunze: die stunde mit dir selbst
Ein besonderer Charakterzug der Gedichte ist Behutsamkeit.
Ottó Tolnai: Göttlicher Gestank
„Orpheus vom Lande“, so bezeichnet Ottó Tolnai sich oft in seinen Gedichten.
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1965 – Nelly Sachs
Das dichterische Werk von Nelly Sachs steht ein für das jüdische Schicksal in unmenschlicher Zeit und versöhnt ohne Widerspruch Deutsches und Jüdisches.





















