Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Jan Koneffke: Was rauchte ich Schwaden zum Mond
In temporeichen freien Versen und liedhaften Strophen erzählen Jan Koneffkes Gedichte, mal sarkastisch, mal salopp, mal lakonisch und rebellisch verzweifelt, von einer bodenlosen Welt, in der das lyrische Ich traumtänzerisch über Abgründe balanciert, sofern es sich nicht selbst zum Abgrund wird.
Günter Kunert: Zu Ernst Blass’ Gedicht „Kreuzberg“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jürgen Theobaldy: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Fragen eines lesenden Arbeiters“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karin Fellner: Polle und Fu
Spielerisch, leicht und teilweise lustig werden aktuelle Themen anpackt, die gar nicht lustig sind: wie unsere Gesellschaft mit Tieren, mit der Natur umgeht.
Svenja Herrmann: Die Ankunft der Bäume
Svenja Herrmanns neue Gedichte erkunden die Schnittstelle zwischen der bedrohten Natur und unserer Zivilisation.
Yevgeniy Breyger: Frieden ohne Krieg
Bei aller Verzweiflung dieser Gedichte, scheint jedoch stets Ergriffenheit und damit Hoffnung aus ihnen hindurch.
Wisława Szymborska: Vokabeln
Ihr dichterisches Programm: die Dinge zu benennen, nicht neu, sondern bei ihren einfachen Namen und damit gleichzeitig dem Wort Gewicht zu verleihen in einer von Wörtern überfluteten Welt.
Heinz Czechowski: Das offene Geheimnis
Hier findet sich Sentenzhaftes, Prophetisches, Politisches, Erotisches, Zeitgeschichtliches und Persönliches, entwickelt auf einem Film der Liebesbeziehungen.

























