Franz Mon: das wort auf der zunge / Carlfriedrich Claus: Sprachblätter
Texte aus vierzig Jahren ausgewählt und zueinander und zu Sprachblättern in subjektive Wechselbeziehung gesetzt von Carlfriedrich Claus.
Friedrich Christian Delius: Zu Rolf Haufs’ Gedicht „Jeden Tag“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ernst Jandl: peter und die kuh
Ernst Jandl kehrte 1996 mit „peter und die kuh‟, nachdem er mit den „stanzen‟ wenige Jahre zuvor einen überraschenden Ausflug in den Wiener Dialekt, seine heimliche Muttersprache, unternommen hatte, zu dem zurück, was er im Gedicht unter deutscher Sprache versteht.
Jörg Piringer: günstige intelligenz
Ein geistreicher und unterhaltsamer Zwischenbericht über den Stand computerfabrizierter Dichtung heute.
Ingolf Brökel: Null-lage
Die Gedichte sind im Zeitraum 2020-2024 entstanden. Das Buch schließt die Trilogie ab, die mit den Bänden „Friedenserhaltungssatz“ und „Existenzminimum“ begann.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 11)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Erika Burkart: Nachtschicht / Ernst Halter: Schattenzone
Der Nachtschicht folgt die Schattenzone.
Hermann Kurzke: Zu Christian Lehnerts Gedicht „Herbstzeitlose“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wystan Hugh Auden: Poesiealbum 92
„Ein Poet im ursprünglichen, ein Literat im besten Sinn, ein Mann, seinem Talent gewachsen.‟, wie es Heiner Müller nachruft, nachdem er die Bücher von Auden gelesen hatte.

























