Erich Fried: Zu Peter Paul Zahls Gedicht „Mittel der Obrigkeit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Berthold Viertel: Poesiealbum 61
„Seine schönen, aufrichtigen Gedichte, die aus der Stille der Sprache hervorgehen wie namenlose Selbstgespräche des Volkes, vereinigen sich zu einer leise gesprochenen Chronik.“ schreibt Bernd Jentzsch in seiner Einführung.
Durs Grünbein: Nach den Satiren
Fünf Jahre nach „Falten und Fallen‟ zieht der Autor eine Bilanz seiner dichterischen Arbeit vor dem magischen Jahr 2000.
Marcus Roloff: Zu Christine Lavants Gedicht „Wie gut“
Aus einem „Netz von Gedichten, poetischen Korrespondenzen und Kommentaren“.
Undine Gruenter: Zu Rolf Dieter Brinkmanns Gedicht „Trauer auf dem Wäschedraht im Januar“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Uwe Wittstock: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Ansteckendes Pfeifen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Michael Braun zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Ich glaube wir sind alle für einand’ gestorben…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jan Wagner: Achtzehn Pasteten
Es bleibt dem Leser selbst überlassen, ob er sich an der versonnenen Klugheit, der sprachlichen Schönheit der Achtzehn Pasteten erfreut – oder einfach an den vielen, vielen auf engstem Raum erzählten Geschichten.



















