Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Jan Wagner: Zu Georg Trakls Gedichtreihe der „Rosenkranzlieder“
Georg Trakls Gedichtreihe zur Seite gestellt.
Dagmar C.G. Lorenz: Ilse Aichinger
Da eines der wiederholt zur Sprache kommenden Zentralprobleme die Verständlichkeit von Aichingers Texten und deren Interpretierbarkeit sind, ist hier versucht worden, Interpretationsvorschläge zu geben, und zwar solche, die, auf den Texten basiert, auch der Durchleuchtung von historischer und biographischer Perspektive standhalten.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichter leben
„Dichterleben“ Gedicht zum Wahnwitz dort draussen.
H.C. Artmann: Das poetische Werk – Reime, Verse, Formeln
– Reime, Verse, Formeln – Lieder zu einem gutgestimmten Hackbrett – Die ausnehmend schönen Lieder des edlen Caspar – oder gemeinhein Hans Wurstel genannt – Anselm, Antonia und der böse Caspar – all das enthält dieser II. Band der Werkausgabe.
Mariusz Grzebalski: Graffiti
Lebensträchtigkeit, die erstaunt, verstört, befremdet und wieder versöhnt, zeichnet die Arbeit des jungen polnischen Dichters Mariusz Grzebalski aus.
Michael Wüstefeld: Deutsche Anatomie
Die Texte sind vom deutschen Dilemma geprägt, vom Abbau aller Lösungen, von der Wende, von alten und neuen Hoffnungen.
Paul-Henri Campbell: Zu Anna Grivas Gedicht „Die Gaben des Schlafes“
Aus dem Lyrik-Logbuch.























