Ralf Rothmann: Gebet in Ruinen
Die Anlässe dieser Lyrik sind scheinbar alltäglich, doch in ihrer Sprache teilt sich eine Erregung mit, die den Alltag transzendiert.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 8)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Hans Thill (Hrsg.): Storch im Schnee
Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter – Band 29, Serbien.
Gerhard Falkner & Sylvère Lotringer (Hrsg.): AM LIT
… fast alles ist fast völlig über ein Stadium der Belustigtheit hinaus. Dahinter wird auch sichtbar, wie der Dichter (oder Autor) nun nicht mehr darum kämpft, mit der Sprache einem Anliegen gerecht zu werden, sondern um seine Existenz und sein Verbleiben in dieser Sprache überhaupt. Hierin liegt die Stärke und die Bedeutung der AMLIT Texte, und das unterscheidet AM LIT wohl grundsätzlich von anderen amerikanischen Lesebüchern.
Gert Ueding: Zu Elisabeth Borchers Gedicht „Herbst“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Robert Şerban: Heimkino, bei mir
Ein Autor, der nach der Wende von 1989 an die Öffentlichkeit getreten ist und als Vertreter der „Generation 90“ Aufsehen erregt hat.
Marlen Pelny: Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen
Marlen Pelnys Gedichte sind wie Bleistiftzeichnungen alltäglicher Räume, in denen Details der Schwerkraft widersprechen.
Gino Hahnemann: ein auge vereist
„ein auge vereist“ von Gino Hahnemann
aus Gino Hahnemann: Allegorie gegen die vorschnelle Mehrheit,
Druckhaus Galrev, 1991





















