Michael J. Wewerka: La muerte del FENIX
Ein zweisprachiges Künstlerbuch mit Zeichnungen von Wolf Vostell.
Thomas Kunst: Der Schaum und die Zeichnung vom Pferd
„Ohne die Geräusche jeglichen Meeres und ohne die folgenden Bands und Komponisten wäre weniger Melancholie in allen Entwürfen, weniger Illusion: Pavement, Uncle Tupelo, Del Amitri, Astor Piazzolla, Nick Cave, John Tavener, Chet Baker, Mark Eitzel, Morton Feldmann, Pearl Jam, Stephan Eichner, Wilco, Counting Crows, Jeff Buckley, Patti Smith, Temple of the dog, Oliver Messiaen, Charlie Haden, Quartet West, Pixies, The Smith, The Black Crowes, Gene, Hope Sandoval, Dinosaur Jr., Van Morrison, dEus, Red House Painters, Eleni Karaindrou, Markus Stockhausen, Sharon Stoned, Flowerpornoes und Tim Buckley.“
Mary Jo Bang: Elegie
Mary Jo Bang versucht, Worte für das kaum Sagbare zu finden, sie spricht in immer neuen Ansätzen ganz konkret von der Erfahrung eines unerträglichen Verlusts: dem Tod ihres Sohnes.
Felix Philipp Ingold: EIEIEI
TRAKTAT über EInige SchwierigkEIten bEIm VerschwEIgen der WahrhEIt.
Ralph Dutli: Ein Fest mit Mandelstam
Über Kaviar, Brot und Poesie. Ein Essay zum 100. Geburtstag.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Haikulike I
Aus unveröffentlichten Manuskripten „Haikulike I“ aus „Drei Hundert Dreizeiler“, geschrieben im Frühjahr 2022.
Kurt Aebli: Ich bin eine Nummer zu klein für mich
Von fremdvertrauten Dingen handeln diese Gedichte: von Spaziergängen durch Vororte oder vom Gehen auf dem Hochseil, von Vornamen von Frauen, von Zugfahrten mit Bartleby, von bizarren Verwandlungen und von Gefühlen, die sich noch keine Sprache haben schaffen können. In Kurt Aeblis Texten spricht eine ganze Stadt mit sich selbst. Eine innere Prismenbrille ist sicher hilfreich beim Lesen.

















