Matthias Wegner: Zu Stefan Zweigs Gedicht „Letztes Gedicht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Dirk von Petersdorff: Wozu Gedichte da sind
Münchner Rede zur Poesie gehalten am 29. Oktober 2019 im Lyrik Kabinett München.
H.C. Artmann (Hrsg.): Lyrik als Aufgabe
Das Buch umfaßt Arbeiten von 21 Studentinnen und Studenten der Klassen H.C. Artmanns an der Schule für Dichtung in Wien im Zeitraum von 1992–1994. Vom Einzelgedicht über lyrische Prosa bis zum Lyrikzyklus spannt dieser Band einen Fächer von Schreibansätzen auf: Lyrik als Aufgabe.
Michael Hamburger: Wahrheit und Poesie
Das Standardwerk über die moderne Poesie ist ein brillanter Versuch, das Wesen, die Voraussetzungen und die Funktionen der modernen Lyrik zu begreifen.
H.C. Artmann: Das poetische Werk – Landschaften
Dieser Band bringt die großen Zyklen „hirschgehege und leuchtturm‟ (1962) und „landschaften‟ (1966). Dazwischen steht eine in „ein lilienweißer brief aus lincolnshire‟ nicht näher bezeichnete Gruppe von Gedichten, die der Autor als Vorstufen zu den „landschaften‟ bezeichnet.
Hendrik Rost: Im Atemweg des Passagiers
Der dichterische Blick ist genau: seine Aufmerksamkeit gilt immer wieder der Natur, dem menschlichen Miteinander und den Medien.
Gottfried Benn: Ausgewählte Werke
Dichten oder/als „eine besondere Tätigkeit für das Weltall entfalten“.
Oliver Mertins: Adam am Kalkbaum
Hier liegt nun der wesentliche Teil des dichterischen Frühwerks vor, und wer wollte mit dem tauschen, der solche Verse aus den Tiefen hervorstieß? Dies ist das zauberisch-trauerzerrüttete Buch des Grauens, das ein Myschkin nach seiner zweiten Wiederkehr aus der Schweiz schrieb, oder der Bericht von Schillers Taucher, nachdem er zum zweiten Mal dem kochenden Schlund entrann.


















