Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Erika Burkart: Geheimbrief
Diese Geheimbriefe sind Anverwandlungen des Lebens und Amalgam von Erinnerung.
Inge Müller: Daß ich nicht ersticke am Leisesein
Dieser Band mit überwiegend unveröffentlichtem Material präsentiert erstmals komplett ihre literarischen Texte. Er zeigt Inge Müllers Vielseitigkeit und die beeindruckende Kraft ihrer Stimme in den verschiedensten Genres.
Thomas Brasch: Wer durch mein Leben will, muß durch mein Zimmer
Als Thomas Brasch im November 2001 starb, hinterließ er, nebst anderem, eine ganze Reihe von Gedichten, die der Autor selbst noch zu einem Band zu komponieren versucht hatte, und damit eine Aufgabe, der sich dann Katharina Thalbach, die Weggefährtin, und Fritz J. Raddatz, der Freund, stellten.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Kurz gesagt (Teil 4)
„Kurz gesagt“ Mikroessay zur Poetik des Aphorismus mit ergänzenden Sprüchen von Felix Philipp Ingold.
Hundert Gedichte des Jahrhunderts
Mit Interpretationen. Ausgewählt von Marcel Reich-Ranicki. In memoriam Bertolt Brecht.
Barbara Frischmuth: Zu Georg Trakls Gedicht „Vorstadt im Föhn“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Neue ungarische Lyrik
Das die ungarische Lyrik auch heute noch vielfältig und vielfarbig ist, auch wenn es unmöglich ist, den tiefen Strom der „Konvergenz“ in ihr nicht zu bemerken, das wird vielleicht auch aus dieser Anthologie für den Leser spürbar.
























