E. E. Cummings: 39 Alphabetisch
Michael Braun hat recht. „Bei der lesenden Suchbewegung wächst bald auch die Lust am Durchwandern der Cummingsschen Gedicht-Labyrinthe und am Auffinden entsprechender semantischer Ariadnefäden.“
Wolfgang Werth: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Die Wahrheit einigt“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Sarah Kirsch: Zu Peter Huchels Gedicht „Traum im Tellereisen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichtersprache, Gebrauchssprache, Universalsprache (Teil 2)
Das ,konkrete‘ Verschwinden.
Robert Gernhardt: Lichte Gedichte
Verkümmert das Versprechen „licht“ nicht zu einem schlichten „lich“?
Christian Scholz / Urs Engeler (Hrsg.): Fümms bö wö tää zää Uu (CD)
In 10 Kapiteln, von den Klassikern der Lautpoesie im 20. Jahrhundert und ihren Vorläufern in den Jahrtausenden davor über Kinderverse und Geheimsprachen, Zaubersprüche, Glossolalien und Tiersprachen bis zum Sprachlaut in der Musik und in der bildenden Kunst versammelt diese Anthologie alles, was Klang und Namen hat. Die Audio-CD stellt zudem die wichtigsten zeitgenössischen Lautpoeten mit eigens für diese Publikation geschaffenen Werken vor.
William Carlos Williams: Die Worte, die Worte, die Worte
William Carlos Williams (1883–1963) war der Doyen der modernen amerikanischen Poesie.















