Anne Carson: Irdischer Durst
In vier poetischen Streifzügen von außerordentlicher Vorstellungskraft verbindet Carson Rhythmus und Metaphorik der Dichtung mit der schweifenden Natur des Essays und der Direktheit des Theaters.
Dennis Brutus: Poesiealbum 171
Paul Theroux: Manchmal sind seine ungestümen Schläge ohne Treffer, aber er holt weit genug aus, um uns zu zeigen, worauf er zielt.
Wisława Szymborska: Hundert Freuden
Der Band enthält eine autorisierte Auswahl aus dem Gesamtwerk von 1945 bis 1986.
Anemone Latzina: Tagebuchtage
Dem Verstummen gerade noch entronnen, sich aufreibend in politisch schmerzenden Tagen, zu sich findend in der strengen Form des Sonetts, gelöst sprießend in den frühen, vom Reisefieber markierten Versen, schafft sie es, eine Lebenssituation wiederzuspiegeln, die erhellt.
Eckart Kleßmann: Zu Georg Trakls Gedicht „Die Kirche“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Miron Białoszewski: Wir Seesterne
Białoszewski begegnet dem sozialistischen Warschauer Alltag mit Neologismen, stenographischen Kürzeln und einer gehörigen Portion Ironie.
Stéphane Michaud: Zu Wulf Kirstens Gedicht „stille“
Thüringer Anthologie. Eine poetische Reise.
Michael Donhauser: Nach Georg Trakls Gedicht „St. – Peters-Friedhof“
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.
Joachim Sartorius: Zu Durs Grünbeins Gedicht „,Si me amas‘“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.




















