Wilhelm Bartsch: Poesiealbum 208
Als 35jähriger war Wilhelm Bartsch schon Rinderzüchter, Diplomphilosoph, Korrektor, Rotationsarbeiter, Rolleur, Heimerzieher, Postarbeiter und Dramaturg aber kein Besserwisser, Schuldzuweiser, Possenreißer und Berufswitzler.
Helmut Lamprecht: Zu Günter Kunerts Gedicht „Den Fischen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl Mickel: Zu Thomas Rosenlöchers Gedicht „Des Kreischens Brumbass“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
TEXT+KRITIK: Nelly Sachs – Heft 23
Die 2. revidierte und erweiterte Auflage von 1979. Leider mit 60 Seiten immer noch ziemlich schmal.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 27)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Thomas Bernhard: Gesammelte Gedichte
1957 veröffentlichte Thomas Bernhard sein erstes Buch, einen Gedichtband. Bekannt wurde er dann aber durch Romane und kurze Prosastücke. Der vorliegende Sammelband soll ihn als Lyriker wieder ins Bewußtsein seiner LeserInnen rufen.
Oliver Mertins: Monachoi
Mertins schrieb die in den „Monachoi“ versammelten Gedichte, Essays und Fragmente auf seinen Reisen durch Indien, Bosnien, Vietnam, den Libanon und Sri Lanka. So ist das Buch auch ein Reisebericht, ein Bericht über das Erstarren weltbildender Religionen, über abstruse Weltenbummer, die sich als Philosophen ausgeben, über Kartoffelpüre lila färbende Gastarbeiter, über Drogen und die unsägliche Banalität, wenn ein Typ vollgekifft und ohne einen Pfennig Geld auf der letzten Dschunke in Kashmir den Namen ‚Paris‘ ausspricht.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Literaturkritik auf kreativen Abwegen (Teil 6)
„Literaturkritik auf kreativen Abwegen“ Mikroessay zu Georges Perros’ Buchkritik.
Mila Haugová: Zwischen zwei Leeren
Der Band ist eine von der Autorin zusammengestellte Auswahl aus ihren drei jüngsten slowakischen Gedichtbänden.
Thomas Böhme: Nachklang des Feuers
Viele Gedichte Böhmes bezeugen seine Leidenschaft für den Süden, sein Schwelgen in sommerlichen Landschaften. „Neapel ist eine Augenfarbe“, heißt einer seiner Titel.


















