Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Ingeborg Bachmann: Poesiealbum 350
Als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts stand es Ingeborg Bachmann zu, ein optimistisches Welt- und Selbstverständnis gnadenlos zu den Utopien zu legen.
Ostap Slyvynsky: Im fünften Jahrtausend erwachsen
Der Autor erzählt kleine Episoden, und zunehmend spiegeln die Texte die komplizierte Situation in der Ukraine zwischen Revolution und Krieg, das Ringen um Demokratisierung, die Orientierungssuche der Menschen und zunehmende Resignation.
Nora Zapf: homogloben
In „homogloben“ folgt Nora Zapf den Gedanken, dass auch der Mensch ein Mischwesen ist, dessen Identität sich aus einem Konglomerat von verschiedenen Welten, Kulturen und Sprachen zusammensetzt und das Mischwesen Mensch somit multiple Wirklichkeiten in sich vereint.
Johannes Bobrowski: Das Land Sarmatien
Das Land Sarmatien ist untergegangen. Bobrowski hat es uns wiedergewonnen.
Ingeborg Bachmann: Anrufung des Großen Bären
Diese Gedichte stammen aus den Jahren 1945 bis 1956 und wurden 1956 erstmals in Buchform veröffentlicht.
Olga Martynova: Such nach dem Namen des Windes
Seit dem Tod ihres Mannes, des Dichters Oleg Jurjew, schreibt Olga Martynova nicht mehr in russischer Sprache.
Durs Grünbein: Zündkerzen
Traumstücke, Redepartikel, Prosagedichte, zerbrochene Sonette, Sequenzen wie aus Unfallprotokollen.
H.C. Artmann: Achtundachtzig
„H.C. Artmann zur Ehre und uns zur Freude hat der Residenz Verlag achtundachtzig Juwelen aus Artmanns Schatzkästchen zum Vorlesen und Selberlesen in ein Büchlein verpackt – das bedeutet achtundachtzig Mal staunen, gruseln, rätseln, nachdenken, sich wundern, kopfschütteln, schmunzeln.‟ gibt Max Dreier seiner Freude Ausdruck.


























