Gertrud Fussenegger: Zu Georg Trakls Gedicht „Verklärung“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl-Eckhard Carius (Hrsg.): Brinkmann. Schnitte im Atemschutz
Die innere Zerrissenheit Brinkmanns, seine subversive Kreativität und sein individueller Freiheitsdrang werden in der reich illustrierten, grafisch anspruchsvollen Publikation kongenial aufgegriffen. Der Band begleitet zugleich das Vorhaben, dem berühmtesten und gleichzeitig umstrittensten Sohn der Stadt Vechta eine Skulptur zu widmen als Zeichen für den Literaturrebellen.
Peter Rühmkorf: Zu Volker Brauns Gedicht „Durchgearbeitete Landschaft‟
Peter Rühmkorf aus der Sammlung „In meinen Kopf passen viele Widersprüche‟ über das Gedicht eines Kollegen.
Durs Grünbein: Zündkerzen
Traumstücke, Redepartikel, Prosagedichte, zerbrochene Sonette, Sequenzen wie aus Unfallprotokollen.
Richard Pietraß: Die Aussicht auf das Wort
Zum sechzigsten Geburtstag von den Freunden aus seinen Büchern zusammengetragen und herausgegeben.
Gesualdo Bufalino: L’amaro miele / Bitterer Honig
Im übrigen ist das Bändchen – keine hundert Seiten – hübsch gedruckt, mit einem Bildnis des hochgetürmten sizilianischen Städtchens Comiso versehen, aus dem Bufalino kommt, und für den, der sich ins Italienische mit Hilfe der deutschen Übersetzung und eines guten Wörterbuches einliest, ein Leckerbissen.
Ulrich Schreiber (Hrsg.): Die Welt über dem Wasserspiegel
„Sie alle schrieben das BUCH miteinander“ − so könnte ein anderer Titel dieser Anthologie lauten, die ein einzigartiges poetisches Vorhaben dokumentiert: Im Vorfeld des internationalen literaturfestivals berlin 2001 wählten 33 Autoren und Autorinnen aus den USA, Europa, Australien, und Neuseeland, aus Japan, China, Lateinamerika und Afrika jeweils drei Gedichte aus, die in ihren Augen einen Hinweis auf Berlin, eine Anregung für die Stadt enthalten.





















