Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Wisława Szymborska: Salz
Hinweis vom Herausgeber: Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, einmal täglich ein Gedicht vor dem Schlafengehen unzerkaut schlucken. Mit etwas Nachdenklichkeit nachspülen, fünfzehn Minuten lang ruhig liegen bleiben, nachwirken lassen.
Hermann Korte: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Bleib erschütterbar und widersteh“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Peter Rühmkorf: Lethe mit Schuß
Robert Gernhardt hat sich im lyrischen Œuvre eines Kollegen umgesehen. Und was er gefunden, was ihn erheitert, was ihn beeindruckt und nachdenklich gemacht hat, hat er in einem Band versammelt, der mit „Das Schönste von Peter Rühmkorf“ überschrieben sein könnte – wenn es sich nicht ausgerechnet um Rühmkorf handelte.
Keith Waldrop: 1. Ein rationaler Horizont
„1. Ein rationaler Horizont“ von Keith Waldrop
aus Keith Waldrop: Zeremonie Woanders,
Druckhaus Galrev, 1995
Peter Engel: Zu Albert Ehrensteins Gedicht „Du mußt zur Ruh“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ana Blandiana: EngelErnte
Franz Hodjak übernahm die Zusammenstellung und gleichzeitige Übersetzung der Gedichte.
Felix Philipp Ingold untersucht sein Gedicht „Fremd“ mit eigenen Augen
Autopsieversuch am eigenen Gedicht.
Gerhard Wolf: Wortlaut Wortbruch Wortlust
Gerhard Wolf mit Dichtung im Dialog, mit Dichtern im Gespräch. Aufsätze und Vorträge.






















