Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Salvatore Quasimodo: Ein offener Bogen
Diese charakteristische Auswahl aus dem dichterischen Werk Salvatore Quasimodos vereinigt Proben aus den vier zwischen 1942 und 1958 veröffentlichten Gedichtbänden, die den Weltruhm des Nobelpreisträgers begründet haben.
PARK – Heft 5
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Scheisslyrik
Aus unveröffentlichten Manuskripten „Scheisslyrik“ Mikroessay zur „Scheiss“-Ästhetik von Dieter Roth.
H.C. Artmann: Das poetische Werk – Gesammelte Dialektgedichte
Im vorliegenden Band sind zum ersten Mal die beiden großen Dialektgedicht-Zyklen – „med ana schwoazzn dintn‟ und „rosn‟ – vereint, ergänzt um die Sammlung „med ana neichn schwoazzn dintn‟ und das separat erschiene Gedicht „i bin a bluadbankdirekta“, das in „rosn‟ eingeordnet wurde.
Elke Kasper: Zwischen Utopie und Apokalypse
Das lyrische Werk Günter Kunerts von 1950 bis 1987.
Robert Creeley: Gedichte
Es sind intime Sprechgedichte, gerichtet an ein Du oder die wechselnden Formen eines Ichs; Gedichte, die die haarfeinen Risse in den elementaren und selbstverständlich gewordenen Beziehungen zwischen Menschen, wie sie sich aussprechen in den nichts-(oder nichts-mehr-)sagenden Wendungen der Alltagsrede, thematisieren.



























