Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Marion Eggert (Hrsg.): Wind und Gras
Von den Klassikern der Moderne zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis ins heutige, industrialisierte Südkorea spannt das vorliegende Band den Bogen und gibt somit einen Überblick über die Entwicklung der modernen koreanischen Lyrik.
Paul-Henri Campbell: Zu Pier Paolo Pasolinis Gedicht aus „Die Glyzinie“
Aus dem Lyrik-Logbuch.
Michael Braun und Ralph Schock (Hrsg.): Nichts soll sich ändern
Zum 80. Geburtstag von Michael Buselmeier.
Eckart Kleßmann: Zu Georg Heyms Gedicht „Die Märkte“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Ungeahnte Ahnen
„Ungeahnte Ahnen“ Kurztext über das Phänomen mehrfacher Ursprünglichkeit und Autorschaft.
John Montague: Erste Landschaft, erster Tod
Als „zünftiger irischer Barde“ wird John Montague von Heiko Bolick in seiner Rezension bei amazon.de betitelt.
Eva Demski: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Roter Mohn“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jean Daive: Erzählung des Gleichgewichts 4: W
W, das Gedicht, ein paranalytischer Parcours, eine Übung in gehemmter Dissoziation, eine stenographische Erzählung von einem, der sich zur Sprache zu bringen versucht und, da er viele ist, nur zu verschiedenen, geteilten und widersprüchlichen Sprachen kommen kann.






















