Heiner Müller: Werke 1 – Die Gedichte
Der Vorläufer von Heiner Müller: Warten auf der Gegenschräge.
Theodor Kramer: Lied am Rand
„Mich wundert, daß die Epoche, die so sehr auf Bestandsaufnahme und Wiederentdeckungen aus ist, noch immer diesen großen Dichter übersieht, diesen Österreichischen Juden, der unter Bauern, Ziegelbrennern zu Hause war…“ Diese Worte Stephan Hermlins haben zur Entstehung des vorliegenden Auswahlbandes beigetragen; er soll die Wiederentdeckung Theodor Kramers befördern.
Simon Armitage: ZOOM!
In seinen Gedichten haben Fußball, Pub- und Popkultur so selbstverständlich ihren Platz wie literarisches und philosophisches Erbe.
Mit Vibe zur Bildgestaltung – Skizze einer Annäherung
Teaser zur PlanetLyrikHall-Rubrik aus Bildgedichten von Felix Philipp Ingold KI-Bilder generieren.
Rudolf Bussmann: Zu Nico Bleutges Gedicht „bewegte landschaft. heute sind es die wolken, die…“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Traum und Verrat
„Traum und Verrat“ Oskar Pastiors Traumphobie.
Wallace Stevens: Adagia
Was man so denkt, wenn man die Welt von einem Stuhl aus betrachtet.
Hans Christian Kosler: Zu H.C. Artmanns Gedicht „Ich bitte dich“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Kehraus mit Celan (Teil 11)
Eine revisionistische Lektüre.
Friederike Roth: Schattige Gärten
Mit „Schattige Gärten“ meldet sich die Lyrikerin Friederike Roth zurück – und zeigt erneut, daß ihre „Kunst“ vor allem darin besteht, mit originellen Tönen und freien Rhythmen, mit Sätzen, die, kaum sind sie gesagt, wieder aufgebrochen und neu zusammengesetzt werden, so leicht wie sicher vom Guten, Schönen und Wahren zu sprechen. Und von dessen Gegenteil, versteht sich.
















