Andrea Zanzotto: La Beltà / Pracht
Die Gedichtsammlung „La Beltà‟, in Italien 1968 erschienen, ist eines der größten sprachlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, von der Michel Deguy behauptet: „Die Sprache selbst ist der Wald, der dunkle Wald: verlorene Bedeutungen, deretwegen man den Weg, das Wegnetz und die Umwege noch einmal machen muß…“
Sonja vom Brocke: Mush
So ragen in den hier versammelten Texten erdbezogene Fragen aus Ich-Details.
Ludwig Harig: Zu Hugo Balls Gedicht „Epitaph (Für mich selbst)“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Alexander Brener: Die Internationale der nichtlenkbaren Torpedos
Achtung, Brener kommt aus dem Konzept.
Günter Kunert: Poesiealbum 8
„Also: ein junger, begabter deutscher Dichter“ mit Geniefleiß à la Goethe deklariert Johannes R. Bechers im Vorwort.
Hans Christoph Buch: Zu Walter Höllerers Gedicht „Der lag besonders mühelos am Rand“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Michael Neumann: Zu Daniela Danz’ Gedicht „Masada“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Johannes Ciesciutti: Robinsonade
Variationen einer Flaschenpost. Das Buch erzählt in fünf Abschnitten von der Berufung eines Lyrikers, der sich um der Dichtung willen härteste körperliche Tätigkeiten und materielle Armut zuordnete.





















