Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Kultgedichte / Kült Şiirleri
Prominente Persönlichkeiten wurden gebeten, ihr liebstes Gedicht auszuwählen und in einem kurzen Essay zu erzählen, was es ihnen bedeutet. Auf diese Weise ist nicht nur eine Auswahl entstanden, die all die großen Dichter versammelt – gleichzeitig bezeugt sie die Faszination und Wirkungskraft der Poesie in der Türkei.
Der essayistische Dialog zwischen den Dichtern und den zeitgenössischen Interpreten wirft zudem zahlreiche Schlaglichter auf die Gedankenwelt und die Repräsentanten der heutigen Kulturszene.
Reiner Kunze: zimmerlautstärke
Diese neuen, oft nur aus wenigen Zeilen gebildeten Gedichte des DDR-Lyrikers Reiner Kunze sind aphoristische Notizen, spruchartige Gebilde, Merkgedichte, Monologe (mit der Tochter), in Zimmerlautstärke gesprochen, aber doch in einem unüberhörbaren Ton.
René Char: Lob einer Verdächtigen
Im Dezember 1987 hat René Char seine letzten 13 Gedichte beim Verlag abgegeben. Er starb am 19.2.1988 und das Buch erschien im Mai 1988 bei Èditions Gallimard.
Bernhard Theilmann: Das Geheimnis der Brücken
8 Gedichte von Lutz Rathenow aus dem Jahr 1981 wurden versehentlich in diesen Band aufgenommen. Wir verraten nicht welche.
Fritz Martini: Zu Marie Luise Kaschnitz’ Gedicht „Interview“
Gedichte und Interpretationen.
Rudolf Bussmann: Zu Barbara Köhlers Gedicht „Aufgabe“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Das Poetry International Web
Begibt man sich im Geiste des Internets auf die Suche nach Videos von Modernen Internationalen Autoren (MIA’s) bietet die Seite des PIW (Poetry International Web) ein Archiv von Dichtern aus über 20 Ländern.
























