Theodor Kramer: Laß still bei dir mich liegen
Was Theodor Kramer uns als Summe seiner Erkenntnis und seiner Erfahrung hinterlassen hat in seinen Gedichten über die Liebe, ist ein einzigartiges Kompendium, das uns noch heute mit Trost und Trauer, mit Wehmut und Glück zu erfüllen vermag.
Michael Kiessling, Karl-Heinz Heil & The Rain Dogs: Bukowski Waits for us. Vol. 2 (CD)
Hier wird sie weiter erzählt, die unendliche Geschichte vom Leben auf der anderen Seite der Alltäglichkeit.
Elisabeth Borchers: Zu Rolf Haufs’ Gedicht „Drei Strophen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Peter Geist: Zu Bert Papenfuß’ Gedicht „Nachricht 19hundert Unferbindlich“
Eine der ersten längeren Arbeiten zu einem Bert Papenfuß Gedicht.
Marian Szyrocki: Zu Gottfried Benns Gedicht „Nachtcafé“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
PARK – Heft 59/60
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Lee Seong-bok: Wie anders sind die Nächte
Lee Seong-boks Gedichte sind eine Feier des Individuums. Sie nehmen sein Glück, seinen Schmerz, seine Lust, sein Leiden, seine Fähigkeit zur Liebe ernst und finden dafür poetische Bilder.
Egmont Hesse (Hrsg.): Sprache & Antwort
Sascha Anderson, Stefan Döring, Bernd Igel, Uwe Kolbe, Andreas Koziol, Leonhard Lorek, Gert Neumann, Bert Papenfuß, Rainer Schedlinski und Ulrich Zieger sind mit z.T. bisher unveröffentlichten Texten vertreten. Genauso wichtig aber sind die Gespräche, die Egmont Hesse mit diesen Autoren geführt hat, und in denen sie ihre Art der Literatur begründen, auf hohem Niveau und dem Ernst einer großen Verantwortung.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Lyrischer Minimalismus (Teil 2)
„Lyrischer Minimalismus“ Mikroessay zum Phänomen des Haiku.
Hans-Georg Gadamer: Zu Paul Celans Gedicht „WEISSGRAU aus-…“
Ein Kommentar zu Paul Celans Gedichtfolge „Atemkristall“.



















