Margarete Hannsmann: Rauch von wechselnden Feuern / Günter Herburger: Der Fels der Lorelei
In diesem Duett heißt das Thema oft Geschichte.
Ulrich Weinzierl: Zu André Hellers Gedicht „Wienlied“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl Dedecius (Hrsg.): Ein Jahrhundert geht zu Ende
Die vorliegende Auswahl umfaßt Gedichte, die trotz ihres eindeutigen Bezugs in Thematik und Form entsprechend der ästhetischen und politischen Haltung der Autoren variieren. Sie wurden Publikationen entnommen, die in den letzten Jahren im Lande oder außerhalb, legal oder illegal erschienen sind. Die meisten Autoren gehören den Jahrgängen 1945–1954 an, einige repräsentieren die in den zwanziger und dreißiger Jahren Geborenen.
Volker Sielaff: Selbstporträt mit Zwerg
In der luxbooks.lyrik erscheint der zweite Band des Dresdner Dichters.
Aurel Rău: Auf diese Weise schlaf ich eigentlich weniger
Eingestuft als repräsentativster Dichter der Gruppe „Star‟ und der größte lebende Dichter von Siebenbürgen.
Johannes Bobrowski: Im Windgesträuch
Dieser Band vereinigt sechzig Gedichte aus dem Nachlaß von Johannes Bobrowski aus den Jahren 1953 bis 1964.
Gérard Bayo: Pas encore / Noch nicht
Gérard Bayo wurde 1936 in Bordeaux geboren. Lebt in Paris.
Lee Seong-bok: Wie anders sind die Nächte
Lee Seong-boks Gedichte sind eine Feier des Individuums. Sie nehmen sein Glück, seinen Schmerz, seine Lust, sein Leiden, seine Fähigkeit zur Liebe ernst und finden dafür poetische Bilder.




















