Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten
„Von Heinrich Heine hat er die Spitzzüngigkeit und Schärfe, von Wilhelm Busch den boshaften Humor, von Shakespeares Limericks den Weltverstand, von Kurt Schwitters die Verspieltheit, von japanischen Haikus die Prägnanz erotischer Anspielungen.“, will Dorothea von Törne erkannt haben.
Gunnar Decker: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Der Panther“
Mit biographischen Anmerkungen.
Hans Brinkmann: Poesiealbum 170
In seinen Versen begegnen uns Sisyphus und Majakowski, Luther und Che Guevara, die Reinigungsfrau und Marilyn Monroe, der Teufel an der Wand und manchmal auch ein Mondsüchtiger...
Thomas Kling: morsch
Die Gedichtbücher des Spracharchäologen Thomas Kling, die ein „textadersystem“ eint, sind für eine nachwachsende Autorengeneration stilbildend geworden.
Odile Kennel: oder wie heißt diese interplanetare Luft
Es sind Texte, die mal erzählend, mal sprachverspielt, daherkommen, immer aber getrieben sind von Rhythmus und Klang.
Ernst Jandl: idyllen
„die gedichte dieses buches entstanden in den jahren 1982 bis 1989.“ lässt uns Ernst Jandl großzügig wissen.
Siri Hustvedt: reading to you
In den Gedichten von Siri Hustvedt finden sich alle Essenzen ihrer Prosaarbeiten – und mehr: Es sind persönliche Notizen einer poetischen Sammlerin der Wirklichkeit.
Bernd Jentzsch: Zu Bernd Jentzsch’ Gedicht „Materialien zum Hymnenverbot“
Kommentarerinnerung.
Wolfgang Mieder (Hrsg.): Mädchen, pfeif auf den Prinzen!
Märchengedichte von Günter Grass bis Sarah Kirsch.
Karl Mickel: Geisterstunde
Der Gedichtband „Geisterstunde‟ wurde von Karl Mickel zusammengestellt und erschien kurz vor seinem Tode als Privatdruck. Der Band liegt hier erstmals in einer öffentlichen Ausgabe vor.





















