Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten
„Von Heinrich Heine hat er die Spitzzüngigkeit und Schärfe, von Wilhelm Busch den boshaften Humor, von Shakespeares Limericks den Weltverstand, von Kurt Schwitters die Verspieltheit, von japanischen Haikus die Prägnanz erotischer Anspielungen.“, will Dorothea von Törne erkannt haben.
Karl Krolow: Zu Ulla Hahns Gedicht „Winterlied“
Gedicht und Interpretation aus der „Frankfurter Anthologie“.
Rajzel Żychlinski: Vogelbrot
Die Botschaft ihrer Gedichte: „Die gütige Hand rettet die Welt vor Chaos und Untergang.“
Helga M. Novak: Märkische Feemorgana
Helga M. Novak ist wieder am Ort der Kindheit angekommen und sieht sich um wie am ersten Tag.
Uve Schmidt: Hitler im Himmel
Uve Schmidts Gedichte und Episteln sind so gut wie Episteln oder Gedichte, Jacke wie Hose in einer Zeit, da die einen im Mantel der Geschichte schwitzen, die andern im Blaumann bibbern und immer weniger Leute etwas am Hut haben mit Büchern.
Felix Philipp Ingold: Haupts Werk
Die Grenze zwischen dem Eigenen und dem Fremden möge verwischen.





















