Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser und Daniela Strigl (Hrsg): In welcher Sprache träumen Sie?
Über 50 Jahre nach der bisher einzigen Lyriksammlung des österreichischen Exils, „Dein Herz ist deine Heimat‟ (Wien 1955), erscheint eine neue große Anthologie des Exils, der Verfolgung, des Widerstands und der inneren Emigration und stellt 278 Lyrikerinnen und Lyriker mit markanten Werkproben und in Kurzbiographien vor.
PARK – Heft 47/48
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Virgilio Giotti: Kleine Töne, meine Töne / Pice note, mie note
In Giottis Gedichten lebt Triest.
T.S. Eliot: Das wüste Land
„,Das wüste Land‘ hat große Schönheit und Kraft des Ausdrucks: Symmetrie; und Intensität. Was es zusammenhält, darüber bin ich mir nicht so sicher.“ notiert Virginia Woolf am 23. Juni 1922 in ihr Tagebuch.
Hendrik Rost: Zu Georg Trakls Gedicht „An den Knaben Elis“
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.
Khalid Al-Maaly (Hrsg.): Zwischen Zauber und Zeichen
Hier wird erstmals auf deutsch die arabische Lyrik seit Beginn der arabischen Moderne ausführlich vorgestellt. 100 Lyrikerinnen und Lyriker aus dem gesamten arabischen Sprachraum sind mit sorgfältig ausgewählten und mit repräsentativen Gedichten in dieser Anthologie vertreten.
Oskar Pastior: Gimpelschneise in die Winterreise – Texte von Wilhelm Müller
Wer eignete sich besser als Oskar Pastior, eine literarische Publikationsreihe zu eröffnen, die das Buch mit der Compact Disc, das Auge mit dem Ohr verbindet? Man muß Oskar Pastior gelesen und gehört haben. Dazu bietet seine „Gimpelschneise in die Winterreise-Texte von Wilhelm Müller“ eine gute Gelegenheit. Sprachliche Versuche, die Sirenen zu verführen.
























