Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Allen Ginsberg: Poesiealbum 127
In einer unpolierten, slang- und jargonnahen Sprache brach sich ein Lebensgefühl Bahn, das von Ausbruch und Aufbruch gekennzeichnet ist.
Hans-Eckardt Wenzel: Seit ich am Meer bin
Neben Lied und Ballade kommt das ausgreifende Langgedicht ebenso zu seinem Recht wie die epigrammatische Notiz.
Hans Thill: in riso / der dürre vogel Bin / kälter als / Dunlop
Ganz im Sinne von John Donnes Zeile „And makes one little room an everywhere“.
Michael Braun (Hrsg.): Lyrik-Taschenkalender 2016
Ein Netz aus Gedichten, poetischen Korrespondenzen und Kommentaren.
Günter Bruno Fuchs: Gedichte eines Hof-Poeten
Für die vorliegende Auswahl sind die letzten drei Gedichtbände des Autors – „Pennergesang. Gedichte & Chansons“ (1965), „Blätter eines Hof-Poeten & andere Gedichte“ (1967) und „Handbuch für Einwohner. Prosagedichte“ (1969) – herangezogen worden.
Birgit Kreipe: Schönheitsfarm
Frei von ironisch unterkühlter Emotionsskepsis erzählt diese Lyrik von einer fühlbaren Welt unterhalb der unmittelbaren Wahrnehmungsschwelle durchwebt von Fossilien und Früchten, Märchengestalten und alptraumhaften Erinnerungen.
Günter Bruno Fuchs: Erlernter Beruf eines Vogels
Günter Bruno Fuchs zeigt sich von seiner beidseitigen Seite.
Elke Erb: Kastanienallee
Für diese „Texte und Kommentare“ erhielt Elke Erb 1988 den Peter-Huchel-Preis.



























