Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Odile Kennel & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): Weltklang – Nacht der Poesie
Lesebuch zur „Nacht der Poesie‟ auf dem Potsdamer Platz in Berlin am 30.6.2001.
Erich Arendt: Tolú
Aus Notizen von Adolf Endler anläßlich der Neuausgabe von Erich Arendts „Tolú‟: Der Band „Tolú‟ steht gleichermaßen am Beginn des entscheidenden schöpferischen Aufschwungs des Dichters, wie er die Zeit des relativ konventionellen „Gelegenheitsgedichtes“ beschließt.
Ludwig Harig: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „Mein Vogel“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hanns Cibulka: Zwei Silben
„eine Landschaft / voll Arbeit und Frieden, / und zwei Silben Sehnsucht – / Deutschland.“
Robert Gilbert: Poesiealbum 381
Hannah Arendt rühmt seine „Fazilität des Reimens“ und nennt Gilbert den „Nachfolger, den Heine nie hatte“.
Bert Papenfuß: ATION–AGANDA
Was auf Musikkassetten und Schreibmaschinen-Durchschlägen in 10-20er Auflage zwischen 1983-1990 im Abseits kursierte ist nun als Buch und CD gesammelt. Dazu die Zeichnungen von Ronald Lippok. Avantgarde-Barock pur, damals wie heute.
Rainer Malkowski: Die Gedichte
Das gesamte lyrische Werk des 2003 verstorbenen Autors, der einer der erfolgreichsten Werbetexter der Bundesrepublik war, wird hier in einem Band vorgestellt.
Christoph Buchwald & Jürgen Becker (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1987/88
„Bergauf, bergab der gleiche Stein‟.
Michel Deguy: Gegebend
Die erste deutschsprachige Werkauswahl. Deguy ist ein Spieler: die Auslotung des Grenzbereichs zwischen Sinn, nicht-Sinn und Unsinn, die Zuspitzung von Gegensätzen, die Suche nach dem Paradoxen bestimmen sein Werk ebenso wie philosophische Fragestellungen und Grundfragen über das Sein und den Tod.
Hans Arp und Fritz Usinger: Zu Hans Arps Gedicht „Ein großes Mondtreffen ist anberaumt worden. …“
Eine Doppelinterpretation.
























