Anne Carson: Irdischer Durst
In vier poetischen Streifzügen von außerordentlicher Vorstellungskraft verbindet Carson Rhythmus und Metaphorik der Dichtung mit der schweifenden Natur des Essays und der Direktheit des Theaters.
Hilde Domin: Zu Elisabeth Borchers Gedicht „Das Begräbnis in Bollschweil“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
James Tate: Der falsche Weg nach Hause
Ob der Autor den Verlust des Vaters reflektiert, ob ein Schweinsohr als bester Freund an ein Sofa genäht, der Spiegel zur gläsernen Geliebten wird – Tates Gedichte berühren den Leser unmittelbar mit ihrem ganz eigenen Ton von abgründiger, oft heiterer Gelassenheit.
Oliver Mertins: Zyklische Zerrüttung
Verse aus dem Ghannouchi-Divan, dem Corpus der frühen Jahre.
Harald Hartung: Das Auto des Erzherzogs
Harald Hartung vereint die poetische Analyse mit persönlicher Teilnahme.
Thomas Böhme: Zu Stefan Georges Gedicht „Der freund der fluren“
Thomas Böhmes Umgang mit der Lyrik der Moderne.
Felix Philipp Ingolds Timelinehelix Skorpioversa
Unveröffentlichtes aus den Manuskripten von Felix Philipp Ingold.
Norbert Hummelt: der letzte sittich
„der letzte sittich“ von Norbert Hummelt
aus Norbert Hummelt: Zeichen im Schnee
Luchterhand Literaturverlag, 2001
Attilio Bertolucci: In unsicherer Zeit
Das Konzept der „radikalen Poesie der Privatheit“ verbindet Autor und Übersetzer.
François Bondy: Zu Ernst Jandls Gedicht „Glückwunsch“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Rudolf Jürgen Bartsch: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Der Samländische Aufstand 1525“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.






















