Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Anna Griva: Glaub den Wörtern nicht. Sieh hin
In ihren vier bislang veröffentlichten Gedichtbänden erweist Anna Griva sich als Meisterin ganz unterschiedlicher Arten poetischen Sprechens – von autobiographisch geprägten Gedichten über Neuinterpretationen antiker Mythen bis hin zum Sprachexperiment.
Mirko Križman: Zu Christine Lavants Gedicht „Verborgene Spindel im Mond“
Leseerfahrung mit Lavantgedichten.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika (Teil 23)
Fazit aus und zu den populären deutschsprachigen Lyrikanthologien sowie ein Gegenentwurf.
Salvatore Quasimodo: Das Leben ist kein Traum
Diese Ausgabe will dem deutschen Leser vor allem einen Eindruck vermitteln von der Spannweite der dichterischen Thematik und den Ausdrucksmöglichkeiten des Syrakusaners.
Christoph Jürgensen: Zu Jan Wagners Gedicht „15 (das haus des letzten henkers steht noch heute)“
Interpretationen zur Einführung in sein lyrisches Werk.
Friederike Mayröcker: Zu Georg Trakls Gedicht „Rondel“
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.
Lutz Rathenow: Früher ist morgen
Jemand bewegt sich als Dichter durch Innen- und Außenwelten. Er baut ein Labyrinth aus lauter Ausgängen. Das in einem Buch als Gesamtkunstwerk.
Karl Riha: Zu Walter Mehrings Gedicht „Die Reklame bemächtigt sich des Lebens…“
Werbung in jeder Zeile für jede Zeit.




















