Walter Hinck: Zu Erich Frieds Gedicht „Macht der Dichtung“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Vom Ungenügen der Sprache (Teil 2)
„Vom Ungenügen der Sprache“ Mikroessay über zu viele Sprachen aber zu wenig Sprache.
Marie T. Martin: Nach Georg Trakls Gedicht „Naturtheater“
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.
René Char: Und der Schatten der Sanduhr begräbt die Nacht
Die vorliegende zweisprachige Auswahl versucht Chars poetischen Entwicklungsweg mit Beispielen aus allen Schaffensperioden – von den frühen Gedichten aus dem Jahre 1929 bis hin zur letzten Veröffentlichung von 1983 – nachzuzeichnen und somit eine erste Annäherung an das Gesamtwerk zu ermöglichen.
Hans Christoph Buch: Zu Durs Grünbeins Gedicht „Schwarzer Mittwoch“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ahmad Schamlu: Blaues Lied
„Kennen wir nicht die Assoziationshöfe und aufgerufenen Begleiter einer fremden Sprachkultur, ist Staunen das beste, was eine erste Begegnung schenken kann.“ bemerkt Dieter M. Gräf und Stefan Weidner ergänzt „Ahmad Shamlu gilt daher nicht nur als einer der eingängigsten, sondern auch als einer der schwierigsten Dichter persischer Sprache. Wie dieses Paradox möglich ist, kann dank der dem Buch beigelegten CD auch der deutschsprachige Leser ansatzweise nachvollziehen.“
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dantesk (Teil 2)
„Dantesk“ Mikroessay zu Dante Alighieris „Göttliche Komödie“.

















