Rainer Maria Rilke: Die Walliser Vierzeiler / Les Quatrains Valaisans
Im Spätsommer 1924 entstand in französischer Sprache der Zyklus der „Quatrains Valaisans“, der „Walliser Vierzeiler“. In ihrer Übertragung realisieren Gerhard Falkner und Nora Matocza den konsequenten Endreim des Originals erstmals auch in deutscher Sprache.
Jannis Ritsos: Monovassiá
Monovassiá evoziert Ritsos’ Kindheit, die Geschichte seines Lebens. „Über etwas, das man staunend bewundert, kann man sprechen, wenn man Abstand zu ihm hat. Monovassiá ist, was ich auf dem Leib trage – ja, es ist mein Körper, ich existiere im Innern von Monovassiá.“
Christa Ebert: Zu Welimir Chlebnikows Gedicht „Zaklâtie smechom“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Thomas Kling: Botenstoffe
Seine Archäologie des Poetischen treibt Thomas Kling nun mit Botenstoffe voran – denn „Dichtung ist gesteuerter Datenstrom und löst einen solchen im Leser aus.“
Rainer Maria Rilke: Sämtliche Werke – Gedichte Zweiter Teil
Der „ganze Rilke“ aber wurde erst mit der in den Jahren 1955 bis 1966 entstandenen Ausgabe der „Sämtlichen Werke“ zugänglich gemacht.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Der Poet (weiblich) (Teil 3)
Aus unveröffentlichten Manuskripten „Der Poet (weiblich)“ Mikroessay zu Marina Zwetajewa als Dichter und Mutter ihrer Gedichte.
Reinhard Priessnitz & Johanes Zechner: Blaue Lauben
Seit 1995 hat der Kärntner Maler Johanes Zechner zwanzig Gedichte von Reinhard Priessnitz in seine Malerei „übersetzt“.


















