Tadeusz Różewicz: Schattenspiele
Tadeusz Różewicz repräsentiert wie kaum ein anderer die polnische Nachkriegslyrik. Diese Gedichte entstanden zwischen 1945–1969.
Nora Gomringer: Monster Poems
Die Monster Poems sind ein Besuch im Zelt der Freak Show, in dem sie alle versammelt sind: alte Filmstars, neue Sternchen, die Besucher, manches seltsame Gefühl, einige Verfolger und (beinahe) liebenswerte Wesen.
Hugo Claus: Gedichte
Die literarische Moderne, Eliot und Pound, die Mythen der europäischen Tradition - das ist das Material dieser Gedichte.
Dorothea von Törne (Hrsg.): Vogelbühne
Mit dem zwitschrigen Untertitel: Gedichte im Dialog.
Jürgen Theobaldy: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Immer zu benennen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Harald Hartung: Zu Nicolas Borns Gedicht „Bei Mondschein“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika (Teil 10)
Fazit aus und zu den populären deutschsprachigen Lyrikanthologien sowie ein Gegenentwurf.
Wolfgang Hildesheimer: Zu Hans Magnus Enzensbergers Gedicht „Finnischer Tango“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.






















