Kiev Stingl: sink skin
Stingl gehört sicher nicht zu den HABITUES des Negresco, die Barschaft dürfte kaum zu mehr als einem Tee ausreichen; aber er hat diesen Hang zur Größe oder zur großen Geste; diese Spielart des Dandytums unterscheidet ihn.
Cyrus Atabay: An diesem Tage lasen wir keine Zeile mehr
Die geographische Ruhelosigkeit, die sein Leben mit immer anderen Aufenthalten ausmacht, findet sich – in anderer Form – in seinen Gedichten wieder.
Friedrich Christian Delius: Zu Peter Huchels Gedicht „Caputher Heuweg“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika (Teil 3)
Fazit aus und zu den populären deutschsprachigen Lyrikanthologien sowie ein Gegenentwurf.
Wolfgang Brenneisen: Zu Erich Kästners Gedicht „Die Zeit fährt Auto“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Dichter und Maler über Kunst und Natur
Dichter über Kunst und Natur. Vier Poetikvorlesungen. Dokumentation des gemeinsamen Jahresprogramms „Die Elemente 2004. Natur – Kunst – Umwelt“ der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichterische Philosophie (Teil 6)
„Dichterische Philosophie“ Mikroessay zu Roger Munier (1922–2010).
Thomas Brasch: Der schöne 27. September
Der bekannteste Gedichtband von Thomas Brasch (1945–2001) erschien 1980. In „Der schöne 27. September‟ verbindet Thomas Brasch Zartheit und elegische Erotik mit Nüchternheit und strenger Zeitkritik.



















