Aurélie Maurin & Douraid Rahhal (Hrsg.): VERSschmuggel – Eine Karawane der Poesie
Mit dieser zweisprachigen Anthologie mit Gedichten von zehn Dichterinnen und Dichtern nehmen zwei Sprachräume, die seit langer Zeit ohne Dialog waren, erstmals wieder poetischen Kontakt auf.
A.R. Penck: Du denkst ich bin korrupt
„Du denkst ich bin korrupt“ von A.R. Penck
aus A.R. Penck: Plot claim,
Druckhaus Galrev, 1993
Harald Hartung: Zu Jürgen Beckers Gedicht „Gedicht über Schnee im April“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Joachim Sartorius: Zu Günter Eichs Gedicht „Briefstelle“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Heiner Müller: Ende der Handschrift
Als Schreiber von Gedichten wurde der Dramatiker Heiner Müller erst postum, mit dem Erscheinen des ersten Bandes seiner „Werke“ (1998), der die Gedichte (davon ein Drittel aus dem Nachlaß) versammelt, wirklich sichtbar. Aus diesen Gedichten hat Durs Grünbein seine Auswahl getroffen.
Bert Papenfuß: Mors ex nihilo
Papenfuß’ Lyrik will ein Anschlag sein auf den guten Geschmack und das wohlgeordnete bürgerliche Leben, das sarkastischem Hohn und Spott ausgesetzt wird. Blickwechsel, gemünzt auf die freisoziale Martktwortschaft…
Jan Skácel: wundklee
„Eine Literatur, in deren Sprache die Gedichte Jan Skácels fehlen, fehlt ein Stück menschlichen Horizonts‟, hinterlegt Skácels Übersetzer ins Deutsche Reiner Kunze.
Karl Krolow: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Heinrich-Heine-Gedenk-Lied“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hans-Jost Frey: Wortstellungen zur Stellung der Poesie
Hans-Jost Frey ist bekannt dafür, seine Gedanken zur Literatur und Sprache auf ebenso klare wie konsequente Weise zu entwickeln. In seinem ersten Buch bei Urs Engeler war er mit der Innenseite der Sprache beschäftigt, mit dem „Lesen und Schreiben“ – in den „Wortstellungen“ nun fragt er nach ihrer Außenseite, nach dem, wie der Gebrauch von Sprache wirkt und was er bewirkt.

















