Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Bert Papenfuß: SoJa
Wie Stefan Döring setzt Papenfuß das Wort- und Buchstabenspiel ein; er arbeitet mit Surrealismen und Grotesken, Verfremdungen aller Art, mit Wort- und Schriftbrüchen, was zu eigenen, dem Sprechen angenäherten Schreibweisen führt.
Jochen Hieber: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „Eine Art Verlust“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jürgen Theobaldy: Poesiealbum 368
Mit der „Neuen Subjektivität“ – Leichtigkeit und Direktheit – erweitert er die Auseinandersetzung mit der klassischen Lyrik von Sappho bis Goethe und bleibt dennoch bei seinem der Umgangssprache nahen Tonfall.
Felix Philipp Ingolds Übersetzung von Benjamin Fondanes „Préface en Prose“
Wenn Fondane in einem Gedicht fragt „Was bleibt?“ ist „Nichts…“ seine Antwort und Felix Philipp Ingolds Übersetzung eine andere.
Torsten Feuerstein (Hörbuchregie) und Xi Chuan (Hrsg.): Schmetterlinge auf der Windschutzscheibe
Die aufwändige Hörbuchproduktion präsentiert erstmals einen Überblick über die moderne chinesische Lyrik der Gegenwart. Die Audio-CDs werden ergänzt durch ein Booklet mit einem Essay über den aktuellen Stand der chinesischen Lyrik, Hintergrundinformationen über alle Autoren, sowie deren Biographien.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 4)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Rosmarie Waldrop: Ins Abstrakte treiben
Die Tendenz zum Abstrakten wird in Rosmarie Waldrops Buch poetisch untersucht.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Trauriger Lebemann (Teil 2)
Ein Gedenkblatt, das auch als Rezension zu lesen ist.
























