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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gerhard Falkner: seventeen selected poems

Gerhard Falkner: seventeen selected poems

Die Gedichte bergen mehr Leben als jedes noch so fickrig-bierige Sooschel-Biht-Teil, transportieren mehr Dynamik und Power als vieles, was uns sonst so vorgesetzt wird.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von William Cowper: Die Aufgabe / The Task

William Cowper: Die Aufgabe / The Task

Cowpers poetische Landwirtschaft nämlich spendet ein irdisches Vergnügen, wie es Dichtung nur in Ausnahmefällen gewährt. Dieses Vergnügen ins Deutsche überführt und damit verdoppelt zu haben, sichert Wolfgang Schlüter, wenn schon nicht Gottes, so doch unser fortdauerndes „Wohlgefalln“.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Sascha Anderson: Herbstzerreissen

Sascha Anderson: Herbstzerreissen

In „Herbstzerreissen“ zelebriert Anderson eine verschlossene Schönheit, die (zu?) viele Aufgaben und Bedingungen stellt, will man ihr näher treten. Nachvollziehbarkeit ist eh kein Anliegen des Prenzlauer-Berg-Dichters, der für die Stasi gearbeitet hat und auch diese Vorgänge nicht verstehbar machen konnte (wollte?).

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Peter Waterhouse: Kieselsteinplan. Für die unsichtbare Universität

Peter Waterhouse: Kieselsteinplan. Für die unsichtbare Universität

Der Kieselsteinplan scheint ein Luftschloss zu sein, zurückbuchstabiert hinter den Sinn des Sprechens – gleichzeitig beschwören die Texte jedoch ihre Realität, so als wollten sie die Dinge in der gegenständlichsten Sprache der Welt, von allen Benennungen erlöst, wieder herbeisagen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Keith Waldrop: Zeremonie Woanders

Keith Waldrop: Zeremonie Woanders

Dies sind Gedichte über das Offensichtliche, das Gegebene der Erfahrung, mehr über den Hintergrund als die Figur. Sie deuten auf Übergänge, auf die Ränder, die uns Dinge erkennen lassen – und nicht auf eine Welt von Dingen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Jáchym Topol: Das hier kenn’ ich

Jáchym Topol: Das hier kenn’ ich

Seine Protestgeste, sein Aufschreiben von Fantasiewelten, die sich deutlich von der traditionellen Literatur abheben, sein unbändiger Freiheitsdrang, seine Lust am Leben, am Erzählen, seine expressive Schnellzugsprache, seine Themen und Milieus – das alles mag für ihn einnehmen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Norbert Tefelski: Endstation Sinnzucht

Norbert Tefelski: Endstation Sinnzucht

Norbert Tefelski ist ein literarischer Cartoonist. Weil er die Berlin Szene kennt (wie kaum ein anderer), ist er ein Berliner Szene-Autor: (Früher sprach man von Bohème!).

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Kiev Stingl: sink skin

Kiev Stingl: sink skin

Stingl gehört sicher nicht zu den HABITUES des Negresco, die Barschaft dürfte kaum zu mehr als einem Tee ausreichen; aber er hat diesen Hang zur Größe oder zur großen Geste; diese Spielart des Dandytums unterscheidet ihn.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Kiev Stingl: keiner maria cowboy

Kiev Stingl: keiner maria cowboy

Zwar ist Stingl nicht zimperlich, wenn es um gewisse Ausdrücke geht, aber immer wird einem bewußt, daß da einer schreibt, der von Rilke beeinflußt ist und die Sonette von Shakespeare kennt und liebt.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Zufall

führt zu love (LΔv).

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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