Franz Mon und Helmut Heißenbüttel (Hrsg.): Antianthologie

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Franz Mon und Helmut Heißenbüttel (Hrsg.): Antianthologie

Mon und Heißenbüttel-Antianthologie

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Eugen Gomringer

 

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Gedichtanthologien

gibt es in Hülle und Fülle. Der zunehmende Überdruß, der sich einstellt, resultiert aus der Herrschaft versteckter Kanons und der Penetranz jedes denkbaren Einteilungs- und Ordnungssvstems: nach Themen, Formen, Epochen, Problemen… Aber Gedichte sind nur als Fundstücke, als „Zufälle“ lesbar, wie sie auch als Einfälle, Meteore, Provokationen entstanden sind. Gedichte sind „Wörter in Freiheit“.
Gedichte in Freiheit zu setzen, ist Absicht dieser Sammlung. Das meiste ist in keiner der gängigen Anthologien zu finden. Die Abfolge der Sammlung richtet sich nach der Wörterzahl, die die Gedichte aufweisen, und hält sich so variabel gegenüber allen herkömmlichen Gruppierungen. Der Leser liest vom kurzen Gedicht zum längeren, zum langen und wieder zum kürzeren und kurzen und ganz kurzen. Die Reihenfolge richtet sich also nach einem Zufallsprinzip. hat aber in einem Hin- und Rücklauf von wenigen zu vielen und wieder zu wenigen Wörtern die Möglichkeit eines collagierenden Eingriffs. – Die Endanordnung hat Franz Mon getroffen.

Vorwort

 

Nachwort

Diese Anthologie wurde mit der Absicht begonnen, die formalen und die ikonographischen Muster der deutschsprachigen Lyrik zu belegen und dabei zu klären, inwieweit und ob überhaupt aktuelle sprachexperimentelle Fragestellungen in der Tradition vorgedacht, vorgegriffen sind. Das Textpanorama, das dabei sichtbar wurde, verhalf uns zur Erneuerung der Einsicht, daß ein solches Unternehmen fruchtlos ist, weil formale und ikonographische Erfindungen selten Sache der deutschen Lyrik gewesen sind. Es kommen nur dünne Rinnsale zusammen, deren Quellgebiete jenseits der deutschen Sprachgrenzen liegen. Abermals wurde deutlich, daß sich mit unseren Vorräten nur Epochen illustrieren, Themen auffächern, Probleme bezeugen lassen, und dies ist seit Echtermeyers Gedichtsammlung in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Überdruß geschehen, so daß eine der jüngsten Anthologien, die „Epochen der deutschen Lyrik“ im dtv, alle Orientierungsraster bis auf den äußerlichsten, nämlich die simple zeitliche Reihung der Gedichte nach ihren Entstehungsjahren, abgeworfen hat. Ein Zufallsprinzip ersetzt die literaturwissenschaftlichen Gestelle und addiert Gedichte ohne Rücksicht auf lebensbehilfliche Ingredienzien. So wurden Gedichte entblößt und als Fundstücke als „Zufälle“ lesbar. Natürlich haben die Herausgeber dieser Anthologie das Zufallsprinzip nicht gemeint. Sie sind Literaturhistoriker, wie schon der beigegebene Apparat zeigt, und sammeln die Texte als Material für eine zukünftige ordnende, interpretierende Tätigkeit. Doch Gedichte als „Material“ anbieten heißt bereits, die Überbauten, die ihre Wirkungsgeschichte angesetzt hat, zu reduzieren, vielleicht zum Bersten zu bringen, so daß die Gedichte entweder als bloßer historischer Schrott erscheinen oder als Elemente, die sich unbeschadet ihrer Prägnanz in neue Verwendungszusammenhänge übernehmen lassen.
So sind auch wir, im ersten Anlauf gescheitert, zu einer Wendung um 180 Grad gekommen: Wir haben jeden anthologistischen Raster fallengelassen und statt dessen ein Zufallsprinzip gewählt, das die Gedichte als „Material“ für den Leser freisetzt. Die Texte sind nach der Zahl ihrer Wörter angeordnet, und zwar so, daß die Reihung vom kürzesten zum längeren und längsten und wieder zurück verläuft. Es geraten also Gedichte von annähernd gleicher Länge zusammen, und es mag eine Hinsicht des Lesens sein herauszufinden, welche divergierenden Potenzen auf gleichem Raum unterkommen können. Notwendigerweise ist das Zufallsprinzip mit dem subjektiven Zugriff der Auswähler verbunden; er läßt sich nicht vermeiden, solange nicht sämtliche deutschsprachigen Gedichte einbezogen werden. Mit den Gedichten geschieht dabei ein Doppeltes: Sie werden so genommen, wie sie entstanden sind – als Einfälle, Zu-fälle, Meteore, Provokationen, Quergestelltes, als „Wörter in Freiheit“, und sie geraten in einen Kontext, der nicht voraussehbar (Voraussehbarkeit: Elend jeder Anthologie nach einem anthologischen Raster) und doch unvermeidlich, ja erwünscht ist. Jedes Gedicht behauptet schon durch seine Existenz, ein absolutes Gedicht zu sein; und jedes Gedicht ist durch die Verwendung von vorgeprägtem Material und vergerasterten Formen – Wörtern, Floskeln, Metaphern, Satzmustern… – in sich eine Montage, die keine Autonomie besitzt, sondern mit allen möglichen und unabsehbaren sprachlichen Verwendungsfällen zusammenhängt.
Die Zusammenstellung hat sich, mit großen Unterbrechungen, über mehr als fünf Jahre hingezogen. Wir haben wie Goldwäscher Tonnen von Büchern durchstöbert, auch vorhandene Anthologien natürlich, doch durchregiert hat schließlich der Gesichtspunkt, nur zu nehmen, was uns in unserem Leseprozeß faszinierte, erheiterte oder erschreckte. Wir sprechen der Auswahl keinen chrestomatischen Charakter von irgendeiner Verbindlichkeit zu. Jedes Gedicht kann ersetzt werden. Auch diese Zusammenstellung ist immer wieder geändert worden, weil sich etwas Neues anbot, das die Konstellation veränderte und unerwartete Spannungen, Nachbarschaften, Widersprüche, Übereinstimmungen manifest machte. Es ist keine Blütenlese („Anthologie“), sondern eine Montage – oder wenn man will: eine Collage – verschiedenartigster und verschiedenwertigster (die Wertkategorie bleibt zulässig, wie wir meinen) Stücke – also nicht nur Blüten, sondern auch Blätter, Dornen, Reiser, Luftwurzeln, Parasiten. Sie hat keine andere Absicht, als den Leser zu veranlassen, lesend zu isolieren und sogleich wieder zu kombinieren, überzuspringen und zurückzuspringen, so daß er seine Kombination, seine Textreihung herstellt. Er bekommt dafür ein Muster, einen Vorschlag. Er kann ihn aufnehmen und er kann ihn abändern. Er sollte mitspielen und Funde, die er selber gemacht hat, an (die gehörige Stelle einfügen und dafür vielleicht gegebene Stücke ausschneiden. Er wird merken, daß nicht jedes Gedicht an jede Stelle paßt, auch wenn die Wörterzahl stimmt. Er wird merken, daß ein Gedicht durch einen Zusammenhang, eine Nachbarschaft, die ihm zunächst völlig fremd schien, überhaupt erst oder wieder lesbar wird. Die Abwesenheit von gewohnten Kategorien lockt aus den zufallsgesteuerten Gruppen Fächer von neuen Gesichtspunkten hervor. Immer wird er konfrontierend und korrespondierend lesen: jeden Text ungeschützt von Überbauten wie einen Stein finden und ihn zugleich nur im Geschiebe der Nachbartexte, ja der gesamten Textfolge erreichen.
Wieviel ist aus dem Vorrat an Lyrik, den tausend Jahre abgelagert haben, noch lesbar? Ist sie überhaupt noch lesbar, kann sie lesbar gemacht werden? Die Frage bezeugt den Zweifel. Er setzt an den Anthologien an, die scheinbar Lyrik zugänglich machen, sie tatsächlich aber kaschieren. Der Leser muß ausprobieren, ob diese Antianthologie Abhilfe schafft und diese eigentümlichen sprachlichen Kondensate in einen Aggregatzustand bringt, in dem sie dicht und flüssig zugleich erscheinen.

Franz Mon, Nachwort

 

Nachwort

Wenn diese Anti-Anthologie eine gemeinsame Arbeit von Franz Mon und mir ist, so ist sie es doch in verschiedenem Grad der Beteiligung. Zwar ist der Plan in seinen Stadien und Wandlungen aus gemeinsamen Diskussionen hervorgegangen und hat es zu keiner Zeit eine Phase gegeben, in der wir uns nicht verständigt hätten, doch war die Aktivität Mons stärker und das Endprodukt trägt mehr seine Handschrift als meine. Das ursprüngliche Konzept einer formalistischen und ikonographischen Auswahl von deutschen Gedichten haben wir gemeinsam vorangetrieben, geprüft und verworfen. Was ursprünglich so etwas wie ein Gegenentwurf zur Echtermeyerschen Standardauswahl in all ihren Ausbildungen war, aber aus der Ebene des Echtermeyer, das wurde uns dann zur Anti-Anthologie ganz allgemein. Der Vorschlag, die Gedichte nach der Zahl ihrer Wörter anzuordnen, wurde von Mon entwickelt während eines Abendessens auf der Frankfurter Buchmesse 1969. In der folgenden definitiven Gedichtauswahl haben wir getrennt gearbeitet. Die letzte Stufe, auf der das Prinzip einer Anordnung nach der Zahl der Wörter in eine Anordnung mit Hin- und Rücklauf verwandelt wurde, wurde im wesentlichen von Mon besorgt. Die Kriterien der überraschenden, kontrastierenden und parallelgehenden Zusammenstellung hat er entwickelt. So ist das Bild des Zusammenhangs, das das Prinzip der zufälligen Abfolge nach der Länge dennoch übergreift, von Mon. Mein Beitrag hat dabei eher so etwas wie eine koloristische Funktion.
Damit bleibe ich dieser endgültigen Zusammenstellung gegenüber in einer gewissen Distanz. Diese Distanz liegt für mich, und nur deshalb versuche ich hier darüber zu reden, in der Sache. In der Sache des Gedichts und in der Gedichtsammlung. Wenn ich immer mehr geneigt war, in meiner Auswahl geläufige, berühmte und vielleicht abgelesene Gedichte („Antik-Schlager“) unvermittelt mit ausgefallenen, als unpoetisch geltenden, aber für mich unvergeßlichen Gedichten zusammenzubringen, so zeigt sich darin ein Mißtrauen gegen das Poetische selbst. In ihm wird das Gedicht selbst in den historischen Abstand geschoben, in dem es nicht weiter aktualisiert werden kann. Es ist für mich ein historisches Faktum. Tradition ist danach möglich nur als Einsicht in diese historische Distanz und im Umschlag, in dem sich die aktuelle Literatur davon absetzt.
Wenn es aber Poesie als etwas Lebendiges, Weiterwirkendes nicht mehr gibt, dann wird die Auswahl von Beispielen der Poesie von Anfang an ein unsicheres Geschäft. Darin liegt mein Problem vielleicht mehr als das von Mon. Es liegt zum Beispiel auch darin, daß noch das ausgefallenste und ungewöhnlichste Gedicht, sobald es sich in einen anthologischen Zusammenhang eingewöhnt hat, ein Standardgedicht wird, eines von einer mehr oder weniger ausgefallenen Sorte. Das ist es, was für mich im Verlauf der Arbeit an dieser Anthologie immer deutlicher geworden ist und immer stärker zur passiven Beteiligung geführt hat, in der ich auch den entschiedeneren Lösungen Mons keine Alternative entgegenstellen konnte. Und wenn ich nun, bei diesem Endprodukt, dennoch darin einen Sinn sehe, dann einmal den, daß mein Lernvorgang vielleicht auch deutlich wird und daß dies so etwas wie die letzte Anthologie sein könnte: Anthologie, um mit Anthologien Schluß zu machen.
Während Franz Mon dennoch den Zusammenhang und den lesbaren Fortgang unserer Sammlung verteidigt und sein „Anti“ eher dazu dient, das Abgegriffene wieder griffig zu machen, richtet sich mein Blick auf das einzelne Gedicht, das sich auch in der Sammlung wieder isoliert. Isoliert und nicht mehr in der dennoch (und sei es mit noch soviel Widerspruch) kanonisierenden Auswahl verfügbar, wird aber das Gedicht zu nichts anderem mehr als zum Zeugnis vergangener geschichtlicher Zustände, zur bestimmten sprachlichen Fixierung dieser Zustände. Und aus dieser vollständigen Verwandlung in das bloße Zeugnis folgt, daß die aktuelle sprachliche Fixierung im fortschreitenden 20. Jahrhundert erst aus dieser Verwandlung Schlüsse zu ziehen vermag. Wenn man sagen kann, daß der historische Zeugnischarakter des Gedichts das Poetische in so etwas wie historische Materialität verwandelt, das, woraus die wahre Materie der Geschichte besteht dann müßte man in der Gegenwart diese sprachliche Materialität selbst erkennen, die heute noch möglich machen könnte, so etwas wie eine literarische Redeweise zu behaupten. Und die Aufgabe dieser Anti- und Antho-Anthologie wäre darin zu sehen, daß sie, von der Auswahl Franz Mons und meiner eigenen her, das Unwiderrufliche des Umschlags demonstriert.

Helmut Heißenbüttel, Nachwort

 

Lyrik

Zunächst wird man denken: Was soll das – eine Lyrik-Anthologie, in der deutsche Gedichte nach der Zahl ihrer Wörter geordnet sind? Ist das ein Gag der Herausgeber Franz Mon und Helmut Heissenbüttel? Ist die Antianthologie nun die überflüssigste unter all den vielen überflüssigen Lyriksammlungen, die Jahr für Jahr erscheinen?
Die Skepsis mag berechtigt erscheinen, sie wird aber – zumindest was Absicht und Konzeption der Editoren angeht – beim genauen Hinsehn rasch ausgeräumt. Denn wenn Mon und Heissenbüttel hier Gedichte von den Merseburger Zaubersprüchen bis hin zu den Versen der jüngsten Zeitgenossen nach der Zahl der Wörter anordneten – der Band beginnt mit ganz kurzen Texten, führt über die längeren bis hin zum längsten (Goethe „Das Tagebuch“) und dann wieder über kürzere zum kürzesten –, wenn sie dieses ein wenig absonderlich anmutende Ordnungsschema anwenden, so wollen sie eben einem Ordnungsschema ausweichen. Gedichte sollen hier in zufälliger Umgebung stehen, abgelöst von dem Kontext, in den sie in anderen Anthologien üblicherweise gestellt werden, als „Wörter in Freiheit“.
In dieser Montage aus Gedichten ist allerdings das Zufallsprinzip verbunden mit der Subjektivität der Auswählenden – viele Gedichte könnten durch andere ersetzt werden. Aber es bleibt doch dabei, dass in dieser Sammlung der Ueberbau fehlt, der in anderen Anthologien auch noch den Einzeltext im Bewusstsein des Lesers mit einfärbt. Und die Nachbarschaften, die sich durch den (leicht gelenkten) Zufall ergeben, ermöglichen es, manches allzu bekannte Gedicht neu zu lesen.
Helmut Heissenbüttel lässt in seinem Nachwort eine gewisse Distanz zu diesem Unternehmen durchblicken, das mehr Franz Mons als seinen, Heissenbüttels Intentionen entspreche. Weil Heissenbüttel aus einem grundsätzlichen „Misstrauen gegen das Poetische selbst“ das einzelne Gedicht völlig isoliert, als „blosses Zeugnis“ vergangener geschichtlicher Zustände lesen will, hat er Bedenken selbst noch gegen die hier gewählte Art der Zusammenstellung. Mon dagegen will das Abgegriffene wieder griffig machen, dem Leser die Möglichkeit zu geben, kritisch zu prüfen, was von dem tausendjährigen Vorrat deutscher Lyrik heute noch lesbar ist. Er versteht das Buch als einen Gegenentwurf zu den üblichen Anthologien nach dem Muster des Echtermeyers, die „scheinbar Lyrik zugänglich machen, sie tatsächlich aber kaschieren“.
Nun ist dies zweifellos nicht, wie Heissenbüttel hofft, eine „Anthologie, um mit Anthologien Schluss zu machen“, nicht „so etwas wie die letzte Anthologie“. Es werden noch viele folgen: überflüssige, in denen die Texte durch den ihnen aufgezwungenen Kontext eingefärbt werden, und hoffentlich auch noch andere, die überraschende Zusammenhänge eröffnen – denn solche Anthologien gibt es ja schliesslich auch. Man mag über den Anspruch dieser Antianthologie geteilter Meinung sein, mag die Auswahl (bei jeder Gedichtsammlung) kritisieren und auch das Montage-Prinzip, das hier gewählt wurde, für austauschbar haben – warum sollte man nicht Gedichte, beispielsweise, alphabetisch nach den Anfangsbuchstaben der Verfassernamen ordnen, oder meinetwegen nach der Buchstabenzahl; vermutlich werden die Herausgeber auch solche und ähnliche Möglichkeiten erwogen haben und ihr eigenes Anordnungsprinzip nicht für das einzig brauchbare halten. Nicht zu bestreiten aber ist, dass diese Antianthologie dazu anleitet, Bekanntes neu zu sehen, dass sie Entdeckungen erlaubt – sie enthält eine Reihe wenig bekannter Texte –, und dass sie nicht ermüdet. Denn während man in anderen Gedichtsammlungen oft nur lustlos blättert, weil man ja ohnehin meist schon weiss, was kommen wird, kann man dieses Buch von Anfang bis Ende lesen, ohne sich zu langweilen. Ich kenne nicht viele Anthologien, von denen sich das guten Gewissens sagen liesse.

J.P. Wallmann, Die Tat, 26.1.1974

Weiterer Beitrag zu diesem Buch:

Ernst Klett: Antianthologie
Merkur, Heft 313, Juni 1974

 

 

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Nachruf auf Helmut Heißenbüttel: Die Zeit

 

Bild von Juliane Duda mit den Texten von Fritz Schönborn aus seiner Deutschen Dichterflora. Hier „Heißenbüttelose“.

 

Fernsehdokumentation von Urs Widmer aus dem Jahre 1967 über den experimentellen Schriftsteller Helmut Heißenbüttel (1921–1996). Der Titel: Zweifel an der Sprache. Helmut Heißenbüttel, ein Portrait.

 

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Franz Mon beim Festival PROPOSTA 2004 in Barcelona.

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