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Zwei Stimmen, zwei poetische Welten.
Hans Raimund und Franziska Raimund lesen eigene Gedichte, jeweils mit der eigenen Stimme, dem eigenen Rhythmus, dem eigenen Atem. Ihre Texte begegnen einander – im Widerschein eines gemeinsamen Lebens.
Coverklappentext, edition lex liszt 12, 2025
Stimmen zum Werk
So unverwechselbar sein Tonfall ist, verfügt Hans Raimund über eine Vielzahl lyrischer Stilmittel und Verfahren, ihm steht die äußerste Verknappung ebenso zu Gebote wie die ausschwingende epische Geste; das Spiel mit der Sprache, das er virtuos beherrscht, ist ihm nicht Selbstzweck, sondern eine Art von spielerischer Inventur der eigenen sprachlichen Fähigkeiten und Überprüfung dessen, was im Gedicht noch sagbar ist.
Karl-Markus Gauß
Diese Gedichte (Franziska Raimunds) halten Fenster und Türen offen, um unterschiedlichstes Licht in ihre Innenräume fluten zu lassen und um sowohl helle als auch dunkle Abschnitte widerspiegelnd sichtbar zu machen. (…) Momente der Ergriffenheit, der Schönheit, der Trauer und des Verlusts werden spürbar. (…) Die lyrischen Texte entwickeln ruhige poetische Bilder, die einmal im hellen, ein anderes Mal im dunklen Licht entwickelt, ihre berührenden Atmosphären erzeugen.
Semier Insayif
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Zum 70. Geburtstag des Autors:
David Axmann: Wider-Klang der Welt-Betrachtung
Wiener Zeitung, 3.4.2015
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Hans Raimund im Interview mit Gerhard Winkler für die Literatur-Edition-Niederösterreich am 13.4.1999 in Hochstraß.








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