Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Sprachverrückte Autorschaft zwischen Lyrik und Klinik – Henri Michaux (Teil 1)
Über die Sprach- und Schreibverrücktheit des belgisch-französischen Dichters Henri Michaux am Beispiel einiger Gedichte.
Walter Hettche: Zu Jan Wagners Gedicht „torf“
Wanderung durchs Gedicht.
Unterwegs mit Wulf Kirsten
Eine posthume Freundesgabe.
Yevgeniy Breyger: Frieden ohne Krieg
Bei aller Verzweiflung dieser Gedichte, scheint jedoch stets Ergriffenheit und damit Hoffnung aus ihnen hindurch.
Tal Nitzán: Zu Deiner Frage
Tal Nitzáns Gedichte wiegen schwer – in ihrem Glauben an die Sprache selbst werden sie jedoch beweglich und leicht, begeistern in ihrer Hinwendung an den Anderen.
René Char: Dichtungen I
Mit einem Vorwort von Albert Camus.
Olaf Hildebrand: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „Keine Delikatessen“
Poetologische Lyrik. Gedichte und Interpretationen.
Ralph Grüneberger: Die Saison ist eröffnet
„Ralph Grüneberger setzt Paradoxon und Gegensätze geschickt in seinen Gedichten ein, die eher erzählerisch spröde und prosaisch wirken.“ konstatiert Heinz Weissflog.
Jewgenij F. Kowtun: Sangesi
Chlebnikow und seine Maler.
Friedrich Christian Delius: Selbstporträt mit Luftbrücke
Ausgewählte Gedichte 1962–1992.
Hans-Georg Gadamer: Wer bin Ich und wer bist Du?
Ein Kommentar zu Paul Celans Gedichtfolge „Atemkristall“.
















