John Cage: Silence
„Diese Sammlung enthält nicht alles, was ich geschrieben habe; sie spiegelt wider, was ich war und weiterhin bin, meine wesentlichen Anliegen...“ resümiert John Cage.
Martin Jankowski: Indonesisches Sekundenbuch
„In den Jahren 2002 und 2003 reiste ich durch den - drei biologische Zonen und vier Zeitzonen weiten - Inselstaat am Äquator. Statt Fotos zu machen, fotografierte ich, wenn es die Hitze zuließ, mit Worten.“ konstatiert Martin Jankowski zu seinem Logbuch.
Giorgos Seferis: Poesie
Im Grunde ist die Dichtung des griechischen Nobelpreisträgers Giorgos Seferis (1900–1971), schreibt Christian Enzensberger, „eine ganz einfache Dichtung; sie hat sich ein allererstes Schema bewahrt: Die Dinge sind, die Menschen tun...“
Peter Huchel: Gedichte
Erweiterte Ausgabe des 1973 unter dem Titel „Ausgewählte Gedichte“ erschienenen Bandes 345 der Bibliothek Suhrkamp.
Giuseppe Ungaretti: Gedichte
Ungaretti ist von nichts befangen; diese Freiheit ist es, was sein Dichten zu einem „offenbaren Geheimnis“ macht: lapidar, unzweideutig, schön wie ein Kieselstein in der Übersetzung von Ingeborg Bachmann.
Peter Goßens (Hrsg.): Angefügt, nahtlos, ans Heute
Das beinhaltet das Buch: Die Entstehung der Übertragung, die „tangentiale“ Berührung von Übersetzung und Original, wird in der neuen Ausgabe vollständig als Faksimile abgebildet. Den Faksimiles folgen Celans Übertragung nach dem Text der Erstausgabe, sein Briefwechsel mit der Lektorin des Insel Verlages, Anneliese Botond, die ganz unterschiedlich akzentuierten Pressestimmen und ein Nachwort, in dem die Geschichte der Übertragung dokumentiert und Celans Übersetzungskonzept analysiert und bewertet wird.
Giuseppe Ungaretti: Das verheißene Land / Das Merkbuch des Alten
Ungaretti: in der Sprache Celans.
Javier Gómez-Montero & Petra Strien (Hrsg.): Du kamst, Vogel, Herz, im Flug
Es handelt sich um eine Anthologie der „Klassik der Spätmoderne“. Spanische Lyrik der Gegenwart und nicht des Jetzt.
Joseph Brodsky: Haltestelle in der Wüste
Joseph Brodsky bezeichnet das Gedicht als „eine höchst ökonomische Form geistiger Beschleunigung“. „Die Haltestelle in der Wüste“ ist dafür der exemplarische Ort.
Federico García Lorca: Diwan des Tamarit
„Vielleicht hat der Autor kein Buch geschrieben, das als Gesamtheit von solcher Eleganz ist.“ sagt Lorcas Freund Jorge Guillén.
Federico García Lorca: Dichter in New York
„Lyrik zum Die-Pulsadern-Aufschneiden“ – mit diesen Worten beschrieb Federico García Lorca seine New Yorker Gedichte.
T.S. Eliot: Das öde Land
„Verschiedene Kritiker haben mir die Ehre angetan, das Gedicht als Kritik an der Gegenwart zu interpretieren, und haben sogar eine gehörige Portion Gesellschaftskritik hineingelesen. Für mich war es nur das Ventil für einen privaten und ganz belanglosen Grant gegen das Leben; es ist lediglich ein Stück rhythmischer Quengelei.“ T.S. Eliot vs. Ruhm & Ehre.


















