Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 3
Hermann Burger, Michael Buselmeier, Elke Erb, Jürgen Theobaldy, Albert Ostermaier und Bartolo Cattafi trifft man in diesem Heft mit Gedichten, Übersetzungen und Interviews.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 2
Uli Becker, Michael Benke, Gerhard Bolaender, Rolf Lappert, Brigitte Oleschinski sind in diesem Heft vertreten.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 1
Gedichte, Essays und Gespräche von und mit: Durs Grünbein, Kerstin Hensel, Hansjörg Schertenleib, Werner Söllner und Norbert Weiss.
Christian Scholz / Urs Engeler (Hrsg.): Fümms bö wö tää zää Uu (CD)
In 10 Kapiteln, von den Klassikern der Lautpoesie im 20. Jahrhundert und ihren Vorläufern in den Jahrtausenden davor über Kinderverse und Geheimsprachen, Zaubersprüche, Glossolalien und Tiersprachen bis zum Sprachlaut in der Musik und in der bildenden Kunst versammelt diese Anthologie alles, was Klang und Namen hat. Die Audio-CD stellt zudem die wichtigsten zeitgenössischen Lautpoeten mit eigens für diese Publikation geschaffenen Werken vor.
Gerard Manley Hopkins: Geliebtes Kind der Sprache
„Repeat that, repeat“ heißt es bei Hopkins, und die DichterInnen übersetzen seine Verse wieder und wieder.
Innokentij Annenskij: Wolkenrauch
„Ich führe meinen eigenen poetischen Anfang auf die Gedichte Annenskijs zurück.“ gesteht Anna Achmatowa.
Les Murray: Gedichte, groß wie Photos
Zum erstenmal erscheint auf deutsch ein kompletter Originalband des wortgewaltigen australischen Dichters Les Murray. Über achtzig Gedichte zeigen die Spanne seiner Kunst und seiner Interessen.
Les Murray: Übersetzungen aus der Natur
Der Dichter Derek Walcott schrieb über Les Murrays Werk: „Es gibt keine Poesie in der englischen Sprache, die so verwurzelt ist in ihrer Heiligkeit, so breitblättrig in ihren Freuden und doch so intim und umgangssprachlich.“
John Montague: Erste Landschaft, erster Tod
Als „zünftiger irischer Barde“ wird John Montague von Heiko Bolick in seiner Rezension bei amazon.de betitelt.
Gwendolyn MacEwen: Die T.E. Lawrence Gedichte
Gwendolyn MacEwen schlüpft in dem Zyklus „Die T.E. Lawrence Gedichte“ in die Rolle des Schriftstellers, der als Schlüsselfigur im arabischen Freiheitskampf unter dem Namen Lawrence von Arabien berühmt wurde.
Grünbein / Oleschinski / Waterhouse / Engeler: Mehr ein Hören als ein Gebäude (CD)
„Was in Buchform wie eine Synopse dreier poetisch-essayistischer Texte dargeboten wird, verwandelt sich zu einem faszinierenden Stimmen-Konzert, in dem sich die einzelnen Texte von ihren Autoren lösen, durch Wiederholungen und Reprisen neue Intensität und Dichte gewinnen.“ (Michael Braun in der Basler Zeitung)
Robin Fulton: Grenzflug
„… deine eigenen Gedichte. Sie fliegen wie magische Vögel durch meinen Kopf – der eine Flügel gehört dieser Welt, der andere existiert in einer anderen, unergründlichen Welt. Deshalb sind sie so rätselhaft, so lockend.“ Mit diesem Bild beschreibt der schwedische Dichter Lennart Sjögren die Lyrik seines schottischen Kollegen Robin Fulton.















