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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch PROË

PROË

Gerhard Falkner wußte es schon, daß „mit dem programmatischen Bändchen PROË, erschienen bereits 1991, Anderson, sich und seine Favoriten – Stefan Döring, Bert Papenfuß, Peter Waterhouse, Durs Grünbein, Thomas Kling und Gerhard Falkner – zum Grundstock seiner neuen Lyrikzentrale machen wollte“. Das Buch blieb davon unberührt.

Mashup von Juliane Duda zu der Kategorie „adhoc“

Interview mit Urs Engeler

Interview in der Frankfurter Rundschau mit Urs Engeler. „Die Saat geht vielleicht doch noch auf.“

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Elke Erb: Gänsesommer

Elke Erb: Gänsesommer

Eine „Tagebuchperson“ überwindet ihr negatives Fazit eines Altweibersommers. Statt Flaute lebendige Fülle und Lust. Typisch Erb, typisch Gänsesommer.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Stefan Döring: heutmorgestern

Stefan Döring: heutmorgestern

Es gibt nicht viele Bücher von Stefan Döring. Das ist sein umfangreichstes. Außer der Reihe auf jeden Fall. Zeitgeschichte für Zukünftige.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Andreas Koziol: mehr über rauten und türme

Andreas Koziol: mehr über rauten und türme

Diese Gedichte, zwischen 1984 und 1988 im Osten Deutschlands geschrieben, animieren ein zweites Verstehen. Hier begegnet man dem Hintersinn mindestens zweimal. Die „Letterlage“ ändert sich.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Grünbein / Oleschinski / Waterhouse: Die Schweizer Korrektur

Grünbein / Oleschinski / Waterhouse: Die Schweizer Korrektur

Was sind Gedichte heute? Teillösungen, wie Peter Waterhouse meint, einer Ungleichung, ergänzt Durs Grünbein, deren Auftrag, schließt Brigitte Oleschinski, das Ungenügen bleibt? Brummende Kühlaggregate, Gedächtnismaschinen oder Stillespeicher? Drei Stimmen deutschsprachiger Lyrik versuchen in drei voneinander unabhängigen Essays eine Antwort, die jede wieder Anlaß wird zu neuen Fragen, Erwiderungen, Anmerkungen und Fortsetzungen durch die jeweils anderen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Andrea Zanzotto: La Beltà / Pracht

Andrea Zanzotto: La Beltà / Pracht

Die Gedichtsammlung „La Beltà‟, in Italien 1968 erschienen, ist eines der größten sprachlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, von der Michel Deguy behauptet: „Die Sprache selbst ist der Wald, der dunkle Wald: verlorene Bedeutungen, deretwegen man den Weg, das Wegnetz und die Umwege noch einmal machen muß…“

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Hass

(Hase sass, sahs: aha!).

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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