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Nur im Raum findet der Tod statt, in der Zeit gibt es ihn nicht. Wer stirbt, der segnet das Zeitliche, lebt weiter im Gedächtnis derer, die ihn überleben, in den Spuren oder auch nur in der Leere, die er hinterläßt; die Tatsache, gelebt zu haben, ist stärker als die Tatsache, tot zu sein.
Unsterblichkeit setzt Sterblichkeit voraus; nur wer stirbt, gestorben ist, kann Unsterblichkeit gewinnen.

 

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Vernunft

entfernt und nervt: versumpfte Zunft lehrt wider Kunst die Wiederkunft.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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