Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten
„Von Heinrich Heine hat er die Spitzzüngigkeit und Schärfe, von Wilhelm Busch den boshaften Humor, von Shakespeares Limericks den Weltverstand, von Kurt Schwitters die Verspieltheit, von japanischen Haikus die Prägnanz erotischer Anspielungen.“, will Dorothea von Törne erkannt haben.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Prekäres Vorbild (Teil 2)
„Prekäres Vorbild“ Mikroessay zum Monument Stefan George – damals, heute und morgen.
Cyrus Atabay: Zu Thomas Braschs Gedicht „Lied“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Andreas Reimann: Kontradiktionen
Gedichte 1964–1966. Die neuen Leiden der jungen Lyrik – Essay, Diskussion, Essay 1974–1976.
Craig Arnold: Fleisch geworden
Furiose Liebesgedichte, immer nah an den Abstürzen, Gedichte, die so gern Kitsch wären und es nicht sein können, weil alles in ihnen zerbrechlich ist und zerbricht.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Letzte Werke (Teil 1)
„Letzte Werke“ Mikroessay zu den zwei Weisen, auf den Tod hin zu schreiben.
Theodor Kramer: Unser Land
„Unser Land‟ ist eine Sammlung jener Gedichte Theodor Kramers, die sich mit dem Dorf und seiner Umgebung auseinandersetzen.
Lawrence Ferlinghetti: Ein Coney Island des inneren Karussels
Vielfach hat Ferlinghetti seine Gedichte mit Jazzuntermalung in Nachtclubs rezitiert – und seine Gedichte sind in erster Linie dazu bestimmt, laut gelesen zu werden – als unmittelbare Kommunikation in der Sprache unserer Zeit.


















