Kathrin Schmidt: sommerschaums ernte
Die Gedichte sprechen immer „vom Leben her“.
Bei aller Verzweiflung dieser Gedichte, scheint jedoch stets Ergriffenheit und damit Hoffnung aus ihnen hindurch.
„Ralph Grüneberger setzt Paradoxon und Gegensätze geschickt in seinen Gedichten ein, die eher erzählerisch spröde und prosaisch wirken.“ konstatiert Heinz Weissflog.
Ein Kommentar zu Paul Celans Gedichtfolge „Atemkristall“.
Nora Gomringer vollendet „nach Monster Poems“ und „Morbus“ mit „Moden“ ihre „Trilogie der Oberflächen und Unsichtbarkeiten“.
Isabel Koellreuter und Franziska Schürch sichteten Erinnerungen von Kollegen und Weggefährten, Archivmaterial und Rainer Brambachs Textzeugnisse.